Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

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      Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

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      Zur Verfügung stehen mir jetzt im genauen und vollständigen Wortlaut ( schon seit dem 22.06.2011 in meinem Besitz - per Email erhalten ) folgende WICHTIGE DOKUMENTE:


      Zur Vorlage dem

      Deutscher Bundestag
      Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
      zum Thema Heimerziehung
      am Montag, 27. Juni 2011


      ERSTENS

      ( PDF 273 KB ) 12-seitige Sellungnahme von Dr. Friederike Wapler, Juristische Fakultät - Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie (Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten), Georg-August-Universität Göttingen vom 22.06.2011, Ausschussdrucksache 17(13)108g – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011.

      ZWEITENS

      ( PDF 1.49 MB ) 10-seitige Schriftliche Kurzstellungnahme von Günter Saathoff, Vorstand der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), Berlin, vom 21.06.2011, Ausschussdrucksache 17(13)108a – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011.

      DRITTENS

      ( PDF 155 KB ) 7-seitige Erklärung und Stellungnahme von Ralf Weber, Vorsitzender des Opferbeirates der Gedenkstätte GJWH Torgau, vom 21.06.2011, Ausschussdrucksache 17(13)108b – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011 [ der in seiner Stellungnahme, u.a., die Meinung vertritt, DIE LINKE „wende“ sich mit ihrem Antrag im Bundestag – BT Drs. 17/6093 vom 08.06.201 – „mit keinem Wort an die Opfer der Heimerziehung Ost“ ]

      VIERTENS

      ( PDF 331 KB ) 3-seitige Stellungnahme von Prof. Dr. Christian Schrapper, Institut für Pädagogik, UNIVERSTÄT KOBLENZ-LANDAU, vom 21.06.2011, Ausschussdrucksache 17(13)108c – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011.

      FÜNFTENS

      ( PDF 415 KB ) 7-seitige Stellungnahme von Prof. Dr. Manfred Kappeler, Erziehungswissenschaftler, Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der TU Berlin (1989-2005), vom [20.] Juni 2011, Ausschussdrucksache 17(13)108d – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011. [ Zu Professor Kappelers Biografie siehe Wikipedia @
      http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Kappeler ]

      SECHSTENS

      ( PDF 212 KB ) 4-seitige Stellungnahme von Prof. Dr. Peter Schruth, Hochschule Magdeburg
      ‐Stendal, Fachbereich Sozial‐ und Gesundheitswesen, vom 20.06.2011, Ausschussdrucksache 17(13)108e – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011.

      SIEBENTENS

      ( PDF 184 KB ) 11-seitiges gemeinsames Statement katholischer und evangelischer Theologen: Prof. Wilhelm Damberg / Prof. Traugott Jähnichen / Dr. Bernhard Frings / Dr. Uwe Kaminsky, der Ruhr-Universität Bochum, Ausschussdrucksache 17(13)108f – zum Thema „Heimerziehung“, von ihnen betitelt: »Heim und Kirche – Ergebnisse des Forschungsprojektes über die konfessionelle Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik Deutschland (1949-1972)« – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011.

      ACHTENS --- [ UPDATE - 23.06.2011 ]

      ( 238 KB ) 9-seitige Stellungnahme von Gabriele Beyler, Vorsitzende, Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V., [ vom 23.06.2011 ], Ausschussdrucksache 17(13)108h – zum Thema „Heimerziehung“ – zu den Anträgen BT-Drs. 17/6143 vom 08.06.2011 und BT-Drs. 17/6093 vom 08.06.2011.

      ALL DIESE DOKUMENTE, wie ich gerade festgestellt habe, stehen auch schon ONLINE und sind, individuell von hier aus aufrufbar:

      Auf der Webseite – Deutscher Bundestag

      Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Stellungnahmen

      Dokumente

      @ http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/Stellungnahmen/


      Ich nehme an, dass ALL DIESE WICHTIGEN DOKUMENTE auch umgehend, zum Beispiel, auch auf der Vereinswebseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) einsichtbar sein werden.
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Wie
      sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?



      Wenn
      ich dabei an Menschen denke wie meiner Mutter ( heute 80 Jahre alt )
      Sie war zeit ihren 12 Lebensjahr an im Heim ( Kalmenhof, Eichberg,
      Goddelau zurück im Kalmenhof / von 1943 bis 1970 ) Was kann man
      einen Menschen als Wiedergutmachung – Endschädigung Anbieten den
      man von Kind aus an sein Leben versaut hat. Und es ist noch nicht
      Amtlich, das es überhaupt etwas gibt, den Anträge auf Zahlung einer
      Endschädigung habe ich noch keine im Umlauf gesehen.Selbst wenn es
      etwas geben sollte, wie soll es gerecht Verteilt werden ??

      Mit
      dem Geld kann man all die versauten Jahre nicht mehr Vergessen
      machen.


      Was
      alles hätte aus den vielen Menschen werden können, wenn man damals
      Umsichtiger mit ihnen um gegangen wäre.



      Wenn
      ich mal von mir als ehemaliges Heimkind aus gehe, wie und mit was
      soll ich Begründen das ich selber eine Endschädigung für all die
      Jahre Heimleben beanspruche.



      Als
      Baby ins Kinderheim, Von der Mutter entfremdet worden, Mit zwei
      Jahren ohne Zustimmung der Mutter zur Adoption frei gegeben und
      wieder zurück genommen, weil sich bei mir eine Geistesschwäche auf
      zeigte. Weil ich ins Erziehungsheim kam Geschlagen, Gedemütigt
      wurde,

      Man
      wird mir sagen, das war eben früher so.Die Zeit damals hat es eben
      so gewollt. Das wird man mir sagen.


      Maulwurf

      Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

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      ♦♦♦ Alles Wichtige re Anhörung der HEIMKINDERSACHE zusammengefasst. ♦♦♦

      QUERVERWEIS zum Thread »Öffentliche Anhörung am 27. Juni 2011 - Heimerziehung > Stellungnahmen« @ http://heimkinder-forum.de/v2/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13134-öffentliche-anhörung-am-27-juni-2011-heimerziehung-stellungnahmen/#axzz1QF5VVT5N
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Es sollen erst Gesetze geändert,werden.

      Und bekanntlich dauert das erste und zweite Lesung. War doch jeden klar,das es daraus ,rausläuft. Ja wir werden Tot sein wenn das Verabschiedet wird.Und darauf Hoffen die Täterverbände. :horseapple: Der Amtsschimmel lässt Grüßen.!
      Nun ist ja übermorgen, am 27. Juni die öffentliche Anhörung "Heimerziehung". Weitere Details weiter oben. Dort findet ihr auch die bereits vorliegenden Texte der verschiedenen Redner die dort geladen sind. Für uns und unsere Sache sprechen dort Ralf Weber und Prof. Dr. Manfred Kappeler.

      Bei Ningunos Beitrag habe ich mir mal die sechs PDF-Dateien geöffnet und die Texte der Redner überflogen. Wirklich aufgefallen ist mir dabei nix, man muss halt Jurist sein um die Spitzfindigkeiten in den Ausführungen verstehen zu können. Wenn jene Herrschaften, die Montag dort teilnehmen, den Bericht von Prof. Schruth nicht buchstabengenau lesen, könnte das bedeuten, dass wir nach der Runden-Tisch-Farce ein zweites Mal über den Tisch gezogen werden. Diese Erkenntnis ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ein anderes ehemaliges Heimkind hat mich telefonisch darauf hingewiesen, ich habe ihm versprochen den letzten Absatz hier reinzusetzen.

      Also es geht um den Beitrag von Prof. Dr. Peter Schruth von der Hochschule Magdeburg Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen bei der Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Bundestages zum Thema "Heimerziehung" am 27.06.2011 und da eigentlich nur um den letzten Absatz. Auszug:

      "Die beschlossenen Lösungsvorschläge des RTH sehen keine pauschalen Entschädigungen für alle ehemaligen Heimkinder
      vor
      , weil die dafür erforderliche pauschalierte Unrechtsbeschreibung der damaligen Heimerziehung, also ein Bejahen eines
      systematisches Unrechts der Praxis der Fürsorgeerziehung im Rechtsstaat des Grundgesetzes nicht mehrheitsfähig war. Auch
      wenn nach meiner juristischen Beurteilung das damals bis in die 70er Jahre hinein für unbestreitbar gehaltene „besondere Gewaltverhältnis“ (= Fürsorgerziehung als grundrechtsfreier Raum) Grundlage für eine Begründung eines solchen
      systematischen Unrecht sein kann, so ist nun laut Abschlussbericht des RTH nicht das pauschale Unrecht der damaligen
      Heimerziehung, sondern der verursachte Folgeschaden im Einzelfall Ausgangspunkt für die Rehabilitierung der ehemaligen
      Heimkinder.
      Mit diesem Ansatzpunkt bin ich gleichwohl am RTH mitgegangen, weil in dem Folgeschaden sich individuell das erlebte Unrecht der Heimerziehung abbildet. Wenn das so ist, wenn man also im Bundestag (in den Ländern und bei den Kirchen) einem von umfassendem Unrecht geprägten Folgeschaden in der Ausgestaltung der Rehabilitierungsleistungen folgt, dann muss sich
      m.E. dies
      in einer extensiven und großzügigen Umsetzung der Leistungen in jedem Einzelfall bewähren."Soweit dieser Professor in seiner Stellungnahme. Also für ihn kommt eine Pauschalsumme für erlittenes Unrecht, wie sexuellen Missbrauch, Zwangsarbeit und Prügel während der Heimzeit für die ehemaligen Heimkinder nicht infrage, ihm geht es nur um die finanzielle Einzelfallregelung für beweisbare Folgeschäden...und das dürfte schwerfallen und Jahre an Prozessen nach sich ziehen. Versteht ihr, man will uns - wie dieser Wortakrobat es verklausuliert formuliert - mit einem warmen und bedauernden Händedruck - endgültig aus der Öffentlichkeit verabschieden!

      Hoffentlich machen unsere beiden Vertreter ihm einen dicken Strich durch die Rechnung!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Besonderes Gewaltverhältnis - Grundrechtsfreier Raum???

      Danke Jürgen für die Hervorhebung des Statements des Prof. Schruth.

      Für mich als Ahnungsloser: Heißt das im Klartext, dass das Grundgesetz nicht in der Fürsorgeerziehung galt???
      Wo steht das im Gesetz? "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Niemand darf wegen .... bevorzugt oder benachteiligt werden... Das steht im Gesetz. ?( ?( ?(

      Gruß josstu
      @brötchen, hilfreich wäre, sich die Stellungnahme von frau prof. Wappler durchzulesen. sie ist sehr klar in ihren aussagen.
      aus ihrer sicht ist kaum verständlich, dass sich beide runde tische hinsichtlich ihrer forderungen nicht abgestimmt haben. sie empfiehlt dem ausschuss, den antrag entsprechend zu erweitern.

      diese stellungnahme zu lesen, lohnt sich. da wird auch das, was prof. schruth schreibt, deutlicher.

      xyz

      xyz schrieb:

      @brötchen, hilfreich wäre, sich die Stellungnahme von frau prof. Wappler durchzulesen. sie ist sehr klar in ihren aussagen.
      aus ihrer sicht ist kaum verständlich, dass sich beide runde tische hinsichtlich ihrer forderungen nicht abgestimmt haben. sie empfiehlt dem ausschuss, den antrag entsprechend zu erweitern.

      diese stellungnahme zu lesen, lohnt sich. da wird auch das, was prof. schruth schreibt, deutlicher.

      xyz

      nun habe ich mir die stellungnahme prof. schruth noch einmal durchgelesen und möchte auf punkt 3 hinweisen, insbesondere letzter absatz
      Mir wird immer klarer, warum man unseren Leuten am Runden Tisch juristischen Beistand verweigert hat, man hat bewusst versucht, sie über den Tisch zu ziehen..und dieses Prozedere soll - so verstehe ich das - am Montag eine Fortsetzung finden, denn unsere Überdentischzieher haben Heerscharen von Rechtsanwälten in ihrem Schlepptau, auf Opferseite ist weit und breit kein ausgebildeter Jurist zu sehen der sein Engagement auch noch kostenfrei ausführt.

      Es bleiben eigentlich nur wir selbst oder Orgas wie Netzwerk B die durch Druck von unten her irgendetwas bewirken werden...ich persönlich hoffe sehr auf die Demo in Berlin beim Papstbesuch im September...
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      liest man die stellungnahme von frau prof. wappler wird noch mal so richtig deutlich, in welch einem kompliziertem rechstsystem wir leben.

      wappler schreibt auf seite 10 (2. absatz), dass es auch in irland keine entschädigung für alle heimkinder gegeben habe, sondern nur unter bestimmten bedingungen.
      in irland ist die bevölkerung mit auf die straße gegangen um zu protestieren. in berlin waren wir ziemlich unter uns.
      ich will damit sagen: eine organisation oder betroffene ist/sind stark, wenn sie nicht allein ist/sind, sondern sich der solidarität der gesellschaft sicher sein kann.

      nun kann man schon festhalten, dass die politik in ihren anträgen über das hinausgeht, was im abschlussbericht steht.
      und mit dem wissensstand von heute (auch wie so ein runder tisch funktioniert), vor allen dingen, mit der gesellschaft im rücken, würden wir auch anders auftreten können.

      gute nacht
      :penn3d:
      xyz

      josstu schrieb:

      Das steht im Gesetz.

      Natürlich gibt es Gesetze. Aber Gesetze sind immer so gut, wie die Menschen, die sich an diese Gesetze halten sollten.
      Man kann sich auf auf die Einhaltung berufen. Das ist jedem sein gutes Recht. Nur viele Menschen interessieren Gesetze nur in so weit, wie sie Vorteile dadurch haben.
      Nicht umsonst haben wir in der BRD rund 190 Strafvollzugsanstalten mit Rund 80 000 inhaftierten.
      Auch die vielen tausend Bestrafte, die "nur" eine Verwarnung, eine Geldstrafe, soziale Arbeitsstunden oder Bewährung bekommen haben.
      Ebenso die Tausende, die man nie erwischt hat.
      Sie kannten alle die Gesetze, gegen die sie bewusst verstoßen haben.

      Jeden Tag werden Frauen von ihren Männern verprügelt oder umgedreht.
      Jeden Tag werden Frauen in der Beziehung/Ehe und auch außerhalb vergewaltigt und gedemütigt.
      Jeden Tag werden Kinder missbraucht, gequält und geschunden.
      Jeden Tag wird tausendende male gegen bestehende Gesetze verstoßen. Ganz bewusst.
      Auch viele von uns haben oft gegen bestehende Gesetze verstoßen und sind sogar teilweise dafür empfindlich abgestraft worden.

      Wir verstoßen bewusst oder unbewusst laufend gegen Gesetze. Und mit uns, viele tausend andere Menschen auch.
      So brauchen wir uns nicht zu verwundern, das es auch Menschen gibt oder gab, die gegen bestehende Gesetze verstoßen haben, die uns unmittelbar betroffen haben.
      Dies ist kein Plädoyer für irgendwelche Täter, sondern nur um aufzuzeigen, dass unsere Gesetze immer nur so gut sind, wie der einzelne Menschen.
      Hallo Ninguno

      Besonderes Gewaltverhältnis - Grundrechtsfreier Raum???

      Meine Frage hierzu war: Heißt das im Klartext, dass das Grundgesetz nicht in der Fürsorgeerziehung galt???

      Es geht nicht darum, dass Menschen versagt haben, sondern um die Geltung des Grundgesetzesin der
      Fürsorgeerziehung in den Jahren 1949 - 1970.

      Gruß josstu

      josstu schrieb:

      Es geht nicht darum, dass Menschen versagt haben, sondern um die Geltung des Grundgesetzesin der
      Fürsorgeerziehung in den Jahren 1949 - 1970.

      Gesetze gelten immer und überall.Auch das Grundgesetz. Das habe ich ja auch geschrieben. Aber ich habe auch geschrieben, das es immer Menschen geben wird, die sich an bestehende Gesetze nicht halten. Und das GG ist davon ebenso betroffen.
      Nicht Gesetze versagen, sondern Menschen.