Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

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      Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

      Ein Thread wie Ihr Euch die Entschädigungsforderungen vorstellt:

      Meine Vorstellung ist eine EINMAL Zahlung von 20.000 Euro wegen des Alters vieler Heimkinder.

      Für mich persönlich gilt weiterhin auch an einer ambulanten Traumatherapie festzuhalten.Ich habe schon eine ambulante Traumatherapie von fast 80 Stunden hinter mir,würde gern ambulant weitermachen.Meine Traumatherpeutin ist in Pension gegangen, sonst hätte ich weiterhin eine sehr gute Spezialistin gehabt.

      Ich habe jetzt zwei Traumaspezialisten gefunden aber ich muss erst schauen,inwieweit wir auf einem Vertrauen aufbauen können.

      Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung.

      Über weitere Antworten zu euren Vorstellungen nach Entschädigungen würde ich mich freuen.

      Aiken
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      Aiken schrieb:

      Meine Vorstellung ist eine EINMAL Zahlung von 20.000 Euro wegen des Alters vieler Heimkinder.

      Zwanzig Tausend für ein verpfuschtes Leben?
      Das reicht ja gerade mal für die Beerdigung und die anschließende Trauerfeier.
      Und die Jüngeren? Sie bekommen mehr? Oder wie soll ich das jetzt verstehen?

      Nein, damit wäre ich nicht einverstanden.
      Therapie: die Älteren, die es ja am meisten betrifft, können garkeine Therapie mehr machen, es würde ihr Leben verkürzen. Sie sind schlicht nicht mehr in der Lage, diese ganzen Sauereien nochmals zu durchleben, der Herzinfarkt läßt grüßen.
      Eine hat es versucht, und sie steckt fest in ihrer Vergangenheit, sie hat die Retraumatisierung nicht verkraftet und ist seither in der Psychatrie.
      Das sind ja schon fast perverse Vorstellungen und bedeuten noch mehr Leid für die wirklich Betroffenen, statt der versprochenen Hilfen.
      Für mich ist unter 50 000,00 als Einmalzahlung oder einem monatlichen, festen Betrag, der nicht auf Transfairleistungen angerechnet werden darf, nichts zu machen; und das ist das MINIMUM.

      Und was für mich überhaupt nicht verhandelbar wäre, ist die erneute Einweisung in ein Heim, Altenheim.
      Das würde dem Ganzen die Krone aufsetzen.
      Die Schaffung von betreuten Wohngruppen wäre zwingend notwendig, oder die garantierte Pflege zuhause oder an einem Ort der Wahl.
      hallo Aiken !Die Entschädigung von 20.000 Euro sind mir persönlich zu wenig. Ich habe 18 Monate im Moor torf gestochen, 6 Monate in anderen Heimen im Schrott gearbeitet ocder war in der Landwirtschaft tätig,keine Bezahlung, dafür viele Arschtitte,Demütigungen naja die ganze Palette, ich nehme daß Du das kennst! Es wird schwierig werden für jeden da eine Forderung in Zahlen aus zu drücken ! Jeder von uns ehem. hat was anderes erlebt und auch so empfunden, - also wird es schwierig werden da auf einer zufriedenstellenden Nenner zu kommen ! Forderungen " 25 Milliarden " halte ich für unangemessen u dumm ! gruß teddy
      also ich wäre dafür , als allererstes , die leute aus ihren ämtern zu verbannen. kann nicht sein das sie heute noch in ihrer gesicherten position sitzen. jedoch wird das unmöglich sein.
      als zweites bildung. hab noch fast 30 jahre arbeit vor mir , und möchte endlich nicht mehr in ausholfsjobs rumkräpeln.wäre auch nicht schlecht wenn man für entgangenes entgeld durch die 20 jahre aushilfsjobs , noch nen kleinen obolus bekommt.dazu gehört auch noch ne rentenaufstockung ist klar.
      als drittes das mir nen kostenloser psychologe gestellt wird.
      als viertes , für jeden monat den ich gesessen habe , eine entschädigung.
      und als fünftens würde ich mir wünschen , das die gesamte öffentlichkeit mal darüber aufgeklärt wird , das uns unrecht angetan wurde. das wir nicht das assoziale und kleinstkriminelle kruppvolk waren. das auch mal nen rtl , sat 1 u.s.w. sendungen von uns ausstrahlt , und nicht immer nur mdr und rbb , wo nur wir heimis kucken.
      so das wärs einmal , das sind so die dinge die mich ein wenig glücklicher machen würden. finde das auch recht angemessen und nicht zu hoch gegriffen. kein geld der welt wird und nachts wieder ruhiger schlafen lassen , und uns liebe und geborgenheit schenken. zeit heilt keine wunden , mit der zeit wird es nur erträglicher mit ihnen zu leben.und mit meinen forderungen wird es vllt. noch etwas mehr erträglicher .
      l.g. trulla
      Einen Gruß an alle Heimkinder,

      am 27.06.2011 soll ja zu dem Entschädigungsgesetz für Heimkinder eine erste Anhörung sein. Ziel soll sein, dass im Dezember das Gesetz fertig ist und ab Januar soll angeblich Geld fließen. Ich glaube da eher nicht dran!

      Ich sitze seit voriger Woche und bereite mich auf diese Anhörung vor, also ich muss da ersteinmal, das was ich da vertrete auf Papie bringen und bis Mittwoch 22.6. an den Bundestag abschicken.

      Der Spielrahmen ist für die Heimkinder West jetzt schon auf 120 Millionen Euro festgestellt. Also offiziell! Wobei ich diese Summe nicht für tragbar halte, aber das muss man erst einmal hören.

      Ich möchte nur rein vorsorglich, auch wegen der Schaffung überhaupt einer Basis, mal die beiden hier genannten Zahlen von 20.000 und 50.000 Euro interpretieren.

      Davon ausgehend, dass letzendlich so ca. 800.000 Betroffene auf der Matte stehen und Geld haben wollen, sprechen wir bei einer Einmalzahlung an die Opfer, von 16 Milliarden oder eben von 40 Milliarden Euro.

      Also auf einem Schlag!

      Nebenbei möchte dann die Rente aufgestockt werden, dass Betreungsangebot der Krankenkasse kostenlos usw.

      Wie soll man das den Bundesbürgern erklären? Und würde es dann nicht dazu kommen, dass man die Heimkinder noch weiter benachteiligt, weil man ihnen unterstellt, dass sie nun alle Opfer sind, um an Geld zu kommen, was andere erarbeiten müssen.

      Schreibt bitte mal weiter, ich bin gerade bei dem Thema Geld und ich versuche da irgend einen brauchbaren Vorschlag zu bringen.

      Gruß Ralf
      Von 800 000 für den genannten Zeitraum der 50- bis 60-ziger Jahre kannst Du nicht ausgehen, denn nicht überall war es schlecht. Es gab durchaus auch gute Heime.
      Und nicht alle werden sich melden, davon gehe ich mal aus. Das sind alles unbekannte Größen, wo man sich jetzt noch garnicht festlegen kann.
      Auch werden ja nicht alle finanziell entschädigt, nur die sogenannten Härtefälle.

      Wie soll man das dem Bundesbürger vermitteln?
      Die Einheit wurde doch auch vermittelt, und die hat Milliarden verschlungen.

      Wo ein Wille ist ist auch ein Weg, oder nicht?
      sorry ralf , aber die haben mein leben verpfuscht. die haben damals auch nicht danach geschaut ob da ne kinderseele leidet oder nicht. jetzt soll ich mir noch nen kopp machen wo die die gelder her nehmen. es werden soviel gelder da oben zum fenster raus geschmissen.alte jugendamtstanten von damals kassieren och jeden monat 1000 euro gehalt zu viel , statt dessen sollten die von 300 euro hartz IV leben. die sed millionen holen se sich auch nicht zurück , und ne margot honecker gewährt man in chiele auch asyl. so lange die so larifari mit die verantwortlichen umgehen , solange soll mir das doch egal sein , wo die die kohle auftreiben.
      ich weiß so kannst du das schlecht in deinem bericht schreiben , aber zumindest würd ich solche argumente ( natürlich besser formuliert ) mit einbringen.
      l.g.trulla

      Bin ich dumm?

      Ich bin irritiert!

      In vielen Treads und auch hier wird immer von Entschädigung gesprochen.
      Das gibt der Abschlussbericht des RTH aber nicht her. Empfohlen wird eine
      Kostenerstattung für notwendige medizinische und psychologische Maßnahmen
      und in extremen Ausnahmen von Zuschüssen zur Miete und dergleichen.
      Von einer (pauschalen) Entschädigung (hier ist das Wort Schaden, der nachgewisen
      werden muss, enthalten) ist noch nie die Rede gewesen. Auch eine Nachzahlung in die
      Rentenkasse für die Betroffenen wird nur eine geringe Rentensteigerung bewirken.
      Bei vielen wird diese dann noch auf die Grundsicherung oder das Wohngeld angerechnet.

      Erwartet also nicht zu viel, denn das Geld soll dann aus einem Fonds gezahlt werden.
      Wer soll die Beträge, die 120.000.000 € übersteigen, in diesen Fonds einzahlen?

      Die Kirchen und die Länder? Der Bund?

      Gruß

      josstu

      Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

      .
      DIE FORDERUNGEN DER Heimopfer West SIND UND BLEIBEN

      in kuz

      ● mindestens 300 € monatlicher Rente oder – wahlweise –
      ● eine Einmalzahlung von 54.000 € pro Person!

      Ansonsten sind die Forderungen der Heimopfer West wie vorgetragen in dem Antrag der Fraktion DIE LINKE in der 14 Sitzung der 17. Wahlperiode im BUNDESTAG am 9. Juni 2011 und festgehalten in Drucksache 17/6093 vom 08. 05. 2011

      die teilweise wie folgt liest

      II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,

      1. zeitnah einen Gesetzentwurf für ein Heimerziehungsopferentschädigungsgesetz vorzulegen, das sich an folgenden Eckpunkten orientiert:

      ● Das Gesetz regelt die Entschädigung ehemaliger Heimkinder, die in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in stationärer Heimunterbringung lebten.

      ● Als Anerkennung für das Leiden ehemaliger Heimkinder wird eine monatliche Entschädigungsleistung in Höhe von monatlich 300 Euro oder nach Wahl der Berechtigten eine Einmalzahlung von 54.000 Euro eingeführt. Damit soll für die Betroffenen eine Anerkennung der erlittenen Nachteile und Schädigungen geschaffen werden.

      ● Die Entschädigungszahlungen erfolgen unabhängig von aktuell noch vorhandenen Folgeschäden. Anknüpfungspunkt ist allein das den Betroffenen zugefügte persönliche Unrecht.

      ● Für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder soll bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente möglich sein.

      ● Neben den öffentlichen, privaten und kirchlichen Trägern der Heime werden auch Betriebe, die Heimkinder beschäftigten, an der Finanzierung angemessen beteiligt.

      ● Die Entschädigungszahlungen sind unabhängig von anderen Ansprüchen und nicht auf sie anrechenbar. Der Anspruch ist unpfändbar und nicht vererbbar;

      2. dem Deutschen Bundestag zeitnah eine angemessene Umsetzung der Vorschläge des Runden Tisches (mit Ausnahme der Empfehlungen zu den individuellen Entschädigungsleistungen) vorzulegen;

      3. dem Deutschen Bundestag möglichst zeitgleich eine Lösung vorzuschlagen, wie auch ehemaligen Heimkindern mit Behinderung, ehemaligen Heimkindern aus der DDR und ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 40er-Jahren lag, eine gleichwertige Anerkennung zugebilligt werden kann;

      4. die Empfehlung des Runden Tisches nach einer Entschuldigung umzusetzen. Die Bundesregierung bittet im Namen der beteiligten staatlichen Institutionen um Entschuldigung. Die Kirchen und Privatheime werden aufgefordert, um Entschuldigung zu bitten.

      UND AN ALLE DEM WIRD SICH AUCH NICHTS ÄNDERN !


      Es bleibt den Heimopfern Ost überlassen ob sie sich diesen Forderungen anschließen oder diese Forderungen abzulehnen.


      Verwaltungskosten fallen, m.E., den Schuldnern zu schulden und sie müssen extra dafür aufkommen.


      PS. Diese oben aufgeführten Forderungen sind übrigens, u.a., auch von einem Richter des Bundesverfassungerichtes ( Richter a.D. ) überprüft und unterschrieben worden.
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Hallo Allerseits----!!!!!
      In einem gebe ich Mandolinchen recht,meine schlimmen Heimerfahrungen und als Folge daraus,mein verkorstes Leben danach,kann keine Geldsumme wieder gutmachen.Es sei denn,das die Macht des
      Geldes heute einen höheren Stellenwert einnimmt.Nur das ist und war nie mein Ding,denn es hat bei mir auch Zeiten gegeben,wo ich besser gelebt habe aber eben auch oberflächlicher.
      Ja und was Therapien betrifft auch nichts für mich.Ich gehöre mit zu den Älteren ,so würde es mir auch nichts mehr bringen wie nur schlaflose Nächte.Ich habe so nach und nach meine Geschichte selbst herausfinden können.Ich weiß daher auch genau,das ich zu Denen gehöre,die keine Entschädigung haben wollen.Aber es gibt Heimkinder,die es mehr gebrauchen können und denen wünsche ich von ganzen Herzen,das sie genug Kraft zum kämpen haben um menschenwürdiger leben zu können. In diesem Sinne ganz liebe Grüße ros.......!!!!!!!!
      Ihr habt was vergessen. Entschädigungen sollten weder auf Hartz IV, Sozialhilfe oder Frührente angerechnet werden dürfen. Wir haben schwer arbeiten müssen, daher wäre ich auch für eine Anrechnung der Rentenjahre. Mag sein, dass man das heute für ungesetzlich hält, aber Kinderarbeit war auch damals schon verboten.
      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      die LINKE-fraktion hat die lösungsvorschlägen der heimkindervertreter (s. Abschlussbericht) als antrag eingebracht. das ist zu begrüßen. ich schließe mich den lösungsvorschlägen der heimkindervertreter am rth in allen punkten, auch dem punkt "materielle entschädigung" an. darin sind auch meine forderungen enthalten.

      wir werden aber wohl erhebliche abstriche machen müssen. außerdem kommt diese umfrage erheblich zu spät.

      xyz

      Wie sollen eure Entschädigungforderungen aussehen. Was meint Ihr dazu?

      xyz schrieb:

      die LINKE-fraktion hat die lösungsvorschlägen der heimkindervertreter (s. Abschlussbericht) als antrag eingebracht. das ist zu begrüßen. ich schließe mich den lösungsvorschlägen der heimkindervertreter am rth in allen punkten, auch dem punkt "materielle entschädigung" an. darin sind auch meine forderungen enthalten.

      wir werden aber wohl erhebliche abstriche machen müssen. außerdem kommt diese umfrage erheblich zu spät.

      xyz

      Gut. – Das sind die oben in Beitrag 11 aufgeführten Forderungen des „VEH e.V.“, einschließlich »Die Entschädigungszahlungen sind unabhängig von anderen Ansprüchen und nicht auf sie anrechenbar. Der Anspruch ist unpfändbar und nicht vererbbar« ( wie schon seit langem – GENAU SO – überall im Internet festgehalten ).

      Die Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und von Bündnis 90/Die Grünen, jedoch ( für die schuldigen und mitschuldigen Kirchen und Wohlfahrtsverbände et al, die das Unrecht und Leid der Heimopfer verursacht haben, sprechend ), lehnen diese Forderungen – wie auch auf der Alibiveranstaltung »Runder Tisch Heimerziehung« getan wurde – grundsätzlich ab.

      Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) macht keine Abstriche und wird sich auch nicht zu Abstrichen übereden oder zwingen lassen.

      Eine Abstimmung hatten wir auch schon ( auch überall im Internet festgehalten ).
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      kliv schrieb:

      Ihr habt was vergessen. Entschädigungen sollten weder auf Hartz IV, Sozialhilfe oder Frührente angerechnet werden dürfen. Wir haben schwer arbeiten müssen, daher wäre ich auch für eine Anrechnung der Rentenjahre. Mag sein, dass man das heute für ungesetzlich hält, aber Kinderarbeit war auch damals schon verboten.
      LG kliv



      Entschädigungen werden grundsätzlich auf nichts angerechnet.Finanzielle Entschädigungen sind ein Symbol für Anerkennung des Leides, das einem Menschen widerfahren ist.

      Aiken
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric

      xyz schrieb:

      einfach im abschlussbericht nachlesen, wer, was gefordert hat. da erübrigt sich jede diskussion
      xyz



      Jedes der Heimkinder konnte selber Forderungen stellen ,was ich auch getan habe. Für mich spricht keine Gruppe,egal welche.
      Aiken
      Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.
      Eric
      mir fehlen an 420 monaten pflichtbeiträge (35 jahre) einige monate, welche ich bei anerkenntnis des heimaufenthalts für die rente erfüllen würde!

      ich will keine entschuldigung (für mich sind das eh nur sprechblasen) sondern würde gerne dem einen oder anderen erzieher mal kräftig eine auf`s maul hauen wollen!

      für das erstere besteht ein wenig hoffnung?

      das zweite wird sicher nicht passieren, allein schon weil ich es nicht machen würde! nur der wille dafür ist da!