Das Wars Mit Der Reha

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      Das Wars Mit Der Reha

      ALSO NET NUR DAS SE UNSERE AKTEN DURCH DEN SCHRÄDDER GEJAGT HABEN ; JETZT MU? MAN SICH AUCH NOCH VORHALTEN LASSEN ; DAS MAN VERHALTENSGESTÖRT WAR: IST JA ECHT DAT LETZTE
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      Hallo Trulla,
      das tut mir wirklich sehr Leid, dass die dich regelrecht mit Nichts und wilden Anschuldigungen abgespeist haben. Kann man dagegen nicht Einspruch erheben? Ich hoffe es sehr für dich... und wegen der Verhaltensstörung, ich kann mir nicht vorstellen, dass man das einfach so, als Grund vorschieben darf. ?(: Kann man da gar nicht machen? Eventuell mit Hilfe eines Psychologen? Es muss doch ne Möglichkeit geben, dass man "denen beikommen kann".

      PS: Ich hab dein Thema in die "REHA-Abteilung" geschoben, dann findet man es schneller wieder. ^^
      LG Mandy =)


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Mandy“ ()

      Hallo Trulla,

      ich will ja nicht rumunken, aber genau solche Gründe waren der Anlass für meine damalige Petition, die sich mit der Umkehrbeweislast befasst hat. Die Akten sind nicht mehr da, also existieren auch keine Beweise und du bist die Dumme. Das tut mir aufrichtig leid. Was sagt denn überhaupt dein Anwalt dazu?

      LG kliv
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Du hast deine Zeugnisse. Anhand der Noten und der darauf vermerkten Fehltage kannst du die Begründung wegen Schulverweigerung als unwahr wiederlegen. Somit müsste man zu dem Schluß kommen das auch der zweite Grund nicht der Wahrheit entspricht und nur allein dem Zweck diente die Unterlagen so zu gestalten das nach DDR-Recht du eingewiesen werden kannst.
      ick hab meine ganzen zeugnisse kopiert und dem gericht vorgelegt. bis ende des 8. schuljahres hatte ick immer einser bis zweier durchschnitt. immer sehr gute kopfnoten , also nen sehr gutes sozialverhalten , wie kann man mir da jetzt am kopp klatschen , ick sei verhaltensgestört gewesen.
      ick fall hier grad vom glauben ab , und frag mich wer da gestört ist.
      manbinichsauer
      vor allem der §50 u.s.w. , was da steht , da hab ich mit meiner anwältin extra nachgeschaut im alten ddr gesetzbuch . der besagt : das wenn eltern nicht in der lage sind ihre kinder zu erziehen , das dann eine heimeinweisung angeordnet wird. sprich eine normale heimeinweisung , und kein spezialheim oder gar jwh.
      selbst in mein zeugnis der 9. klasse steht , das ich wegen häusslicher verhältnisse das interesse an der schule verlor. eben wegen häusslicher verhältnisse , weil von meiner alten der kerl in westen abgehauen ist , und man darauf hin meine schwester abgeholt hat.
      gesetze-im-internet.de/strrehag/BJNR118140992.html

      Zeig ihr das noch mal. Is zu lang um hier alles einzustellen...aber die Punkte:

      Gesetz über die Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern rechtsstaatswidriger Strafverfolgungsmaßnahmen im Beitrittsgebiet (Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz - StrRehaG)

      "Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2664), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 2. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1744) geändert worden ist"

      § 2 Rechtsstaatswidrige Entscheidungen über Freiheitsentzug außerhalb eines Strafverfahrens

      (1) Die Vorschriften dieses Gesetzes finden auf eine außerhalb eines Strafverfahrens ergangene gerichtliche oder behördliche Entscheidung, mit der eine Freiheitsentziehung angeordnet worden ist, entsprechende Anwendung. Dies gilt insbesondere für eine Einweisung in eine psychiatrische Anstalt sowie eine Anordnung einer Unterbringung in einem Heim für Kinder oder Jugendliche, die der politischen Verfolgung oder sonst sachfremden Zwecken gedient hat.
      (2) Der Freiheitsentziehung werden Leben unter haftähnlichen Bedingungen oder Zwangsarbeit unter haftähnlichen Bedingungen gleichgestellt.

      § 10 Ermittlung des Sachverhalts

      (1) Das Gericht ermittelt den Sachverhalt von Amts wegen. Dabei bestimmt es Art und Umfang der Ermittlungen, insbesondere etwaiger Beweiserhebungen, nach pflichtgemäßem Ermessen.
      (2) Das Gericht kann dem Antragsteller aufgeben, für die Entscheidung benötigte Unterlagen und andere Beweismittel vorzulegen oder zu bezeichnen und die den Antrag begründenden Tatsachen glaubhaft zu machen. § 11 Abs. 4 Satz 2 und 3 dieses Gesetzes sowie § 294 Abs. 1 der Zivilprozessordnung gelten entsprechend.
      (3) Dem Antragsteller sind auf sein Verlangen Abschriften der angegriffenen Entscheidung und der Anklageschrift zu erteilen, soweit diese zugänglich sind.
      (4) Das Gericht kann die Durchführung einzelner Ermittlungen der Staatsanwaltschaft übertragen.

      § 13 Beschwerde

      (1) Gegen den Beschluss kann innerhalb eines Monats nach seiner Zustellung Beschwerde eingelegt werden.
      (2) Der Beschluss unterliegt nicht der Beschwerde, soweit
      1.einem Rehabilitierungsantrag stattgegeben worden ist und kein Verfahrensbeteiligter dem Antrag widersprochen hat,
      2.das Gericht einstimmig und auf Antrag der Staatsanwaltschaft, der zu begründen ist,
      a)entschieden hat, dass die Rechtsfolgen der angegriffenen Entscheidung nicht in grobem Missverhältnis zu der zu Grunde liegenden Tat stehen, oder
      b)einen Antrag nach § 1 Abs. 6 als unzulässig verworfen hat.

      § 16 Soziale Ausgleichsleistungen

      (1) Die Rehabilitierung begründet einen Anspruch auf soziale Ausgleichsleistungen für Nachteile, die dem Betroffenen durch eine Freiheitsentziehung entstanden sind.
      (2) Soziale Ausgleichsleistungen nach diesem Gesetz werden nicht gewährt, wenn der Berechtigte oder derjenige, von dem sich die Berechtigung ableitet, gegen die Grundsätze der Menschlichkeit oder Rechtsstaatlichkeit verstoßen oder in schwerwiegendem Maße seine Stellung zum eigenen Vorteil oder zum Nachteil anderer missbraucht hat.
      (3) Die sozialen Ausgleichsleistungen nach Absatz 1 werden auf Antrag als Kapitalentschädigung, besondere Zuwendung für Haftopfer und Unterstützungsleistung nach Maßgabe der §§ 17 bis 19 sowie als Versorgung nach Maßgabe der §§ 21 bis 24 gewährt.
      (4) Die Leistungen nach den §§ 17 bis 19 bleiben als Einkommen bei Sozialleistungen, deren Gewährung von anderen Einkommen abhängig ist, unberücksichtigt.......
      Hallo Trulla,

      der ,,allmächtige Herr,, wird dir im Moment nicht helfen, hab die Abweisung kurz überflogen bin leider gerade etwas zu müde um das in klare gesunde Worte zu fassen. Glaube aber, dass mich der Fall sehr interessiert. Werde mich bei dir melden. Wichtig ist, dass Du jetzt nicht Verzweifelst. Am besten legst Du das Schreiben für zwei drei Tage in ein Schubfach und unternimmst Spaziergänge oder machst Sport. Das baut das überschüssige Adrenalin ab, das einen in diesem Zustand halb wahnsinnig machen kann. Wenn Du den Schock verarbeitest hast, holst Du das Schreiben wieder raus, richtest Dich auf und gehst an das Oberlandgericht. Wichtig ist mit Vernunft daran zu gehen, nicht mit Hass. Melde mich.
      www.sed-opfer.byme-magazin.de
      www.bgh.byme-magazin.de
      www.demo.byme-magazin.de
      Hallo Trulla,

      die Ablehnung ist schlimm aber nicht bedeutend mit Aufgabe.

      Du überlegst Dir bitte sehr genau was Du machen möchtest und vor allem, ob mit den vorliegenden Unterlagen eine sachfremde Einweisung in den Werkhof belegbar wäre.

      Dann, solltet Du keinen Anwalt haben, bitte zum Gericht einen Beratungsschein holen. Mit dem Schein zum Anwalt.

      Rechtsanwalt Dr. Müller- Amenitsch

      RA Blum

      Beide sind in Berlin. Oder Du gehst vorher an den Juristen der UOKG, Herrn Kresse ran.

      Wenn der Dr. Müller Amenitscht dich zur Beratung bestellt berufe Dich auf mich, also Ralf Weber.

      Tue mir bitte einen Gefallen, verliere keine Zeit und bitte beachte den Zauberlehrling Robby Basler nicht. Der hat keinen Dunst, worüber er hier spricht und in diesem Fall ist es für dich verlorene Zeit.

      Wenn Du möchtest schreibe mir, wie Du dich entschieden hast und ob es Probleme gibt.

      Liebe Grüße Ralf
      Hallo Trulla,ich kann Deine Wut nachvollziehen.Bei mir war es ganz genauso.Abgelehnt mit Fadenscheinigen begründungen die ich nicht nachvollziehen kann. Meine Akten waren in keinem Archiv auffindbar,ich habe alle angeschrieben und Telefoniert.Meine JWH Akte soll der Vernichtung zum Opfer gefallen sein.Nur vom Jugendamt habe ich eine sehr dünne Akte bekommen,die mir aber nicht gerade weiterhilft.Meine Mutter hatte 10 Kinder,war alleinerziehend und heillos überfordert.Sie hat uns dann fast nicht mehr versorgt,so daß also einige in Heime kamen. Ich sollte auch in ein Kinderheim,kam dann aber in einen JWH mit gerade mal 14 Jahren. Die Begründung.....ich hätte kein sozialverhalten,keine Regeln und so weiter an erzogen bekommen,durch die Verwahrlosung.Und dies war nach DDR Recht Rechtens,schrieb man mir.Und da mir aus dem Aufendhalt im JWH kein Schaden entstanden ist,wie Psyche,keine Ausbildung u.s.w. sind keine Gründe für eine Rehabilitierung gegeben.Mein Fehler war praktisch......ich habe nach der Entlassung aus dem JWH die fehlenden Schulabschlüsse und den Facharbeiter auf Abendschule nachgeholt!!! :cursing:: Das ist eine Verhönung meinerseits....Ich habe für mich entschieden ,die Akten in die unterste Schublade zu stopfen und niemanden mehr zu Betteln nach einer Rehabilitierung meinerseits.Entschuldigen für das Unrecht und Leid, wird sich sowieso niemand mehr bei mir.Ich lebe im hier und jetzt ,hab das beste aus meinem Leben gemacht,hoffe ich ...und werd in der Hinsicht was Rehabilitierung angeht nix mehr unternehmen.Die Begründungen der Ablehnungen tun zu weh,daß tue ich mir nicht noch mal an.
      Entscheide für Dich selbst,frag Dich was Du willst,laß Dir von niemanden reinreden,entscheide was gut für Dich ist.lg.Christine
      Heute schon mal gelächelt???......
      Das Gericht wollte sicher nicht Trulla beleidigen, aber kann nach der Aktenlage eben nicht anders entscheiden. Ich könnte mir vorstellen, dass tatsächlich Schulzeugnisse, die beweisen, dass die Akten aufgrund falscher Angaben erstellt wurden, zu einem anderen Ergebnis führen würden.
      Leider führen die Schulzeugnisse nicht zu einer anderen Entscheidung.Ich habe in der dünnen Akte vom Jugendamt,Schreiben von der Schule drin,die an das Jugendamt gerichtet waren.In den Schreiben machte die Schule auf die Verwahrlosung der Familie aufmerksam,sie erwähnten auch,daß ich ohne Schulmaterialen,ohne Pausenbrote, sehr schmutzig und etwas negativ riechend und auf die Ignoranz der Mutter der Schule gegenüber..aufmerksam.Also wurde doch klar und deutlich gemacht,das die Mutter ihren Aufgaben nicht gewachsen war.Deswegen wurde die Staatliche Obhut angeordnet.Diese konnte nach DDR Gesetzen...durchaus auch den Aufendhalt in einem JWH bedeuten.Da ich 14 war,wurde eine Ausbildung Staatlicherseits angedacht,die man in einem Kinderheim wohl nicht machen konnte???.Diese Teilfacharbeiter kennt ihr ja,man kann nix damit anfangen wenn man entlassen wird.Wer will schon einen Eiersortierer??? Aber es war alles nur zu unserem besten!!!Die Begründungen sind sehr verletzend von den Gerichten,sie rühren von unkenntnissen über die damalige Willkür in der DDR.Man wird vom Opfer zum Täter gemacht ,zwischen den Zeilen.Ich hatte den Eindruck,das auch das Verständnis und das Engerament für die Antragsteller fehlte.Man kommt sich vor wie ein Bettler,dabei möchte ich nur schwarz auf weiß haben...daß ich kein böses Kind war und ich zu unrecht im JWH war. Trulla,ich kann Dir wirklich nur raten,entscheide für Dich, ob Du Dich in die Öffendlichkeit zerren lassen willst! Das kommt noch hinzu,das wenn man weiter kämpft,es Öffendlich gemacht wird.Einige haben damit kein Problem,ich schon!..Ich schäme mich die häuslichen Bedingungen meiner Kindheit in einer Anhörung zu schildern.Ich hatte es dem Gericht ausführlich geschrieben,das geht gerade noch.Obwohl es mir auch schon schwer viel.Wenn nicht einmal unter den Geschwistern bis heute über die Vergangenheit geprochen wird,obwohl wir ja nun alle Erwachsen sind? Viel Glück,Trulla ich Drücke Dir die Daumen.. :thumbsup:: :thumbsup::
      Deswegen muß jeder für sich entscheiden,wieviel Öffendlichkeit er ertragen kann.
      Heute schon mal gelächelt???......
      Einige haben ja tatsächlich die Rehabilitierung geschafft, mal unabhängig von Torgau. Was da nun genau die ausschlaggebenden Gründe dafür waren, weiß ich nicht. Aber für die jetzt mal wirklich in Anführungszeichen gesetzten „normalen“ Werkhofinsassen, sehe ich da eher schwarz. Deshalb befasse ich mich gar nicht erst damit. Gerichte halten sich an ihre Paragraphen. Ich war zwar kein ganz schlimmer Finger, aber auch nicht die Unschuld vom Lande. Außerdem, wer Geld vom deutschen Staat haben will, muß einen langen Atem, gute Argumente, oder einen guten Anwalt haben
      14jährige gehören ja auch nicht ins Kinderheim. Ich frage mich gerade, ob es für dieses Alter außer Spezialheimen und Jugendwerkhöfen passende Einrichtungen gab, in denen man außerhalb des Elternhauses die Schule hätte beenden oder eine Ausbildung machen können. Wenn man die Hummelshainer hört und liest, müssen die ja auch garnicht so schlecht gewesen sein, das hing wohl von dem einzelnen Werkhof ab.

      Tja und mit den Ausbildungsplätzen ist das so eine Sache...wo bringt man jemanden unter, der anscheinend einen problematischen sozialen Hintergrund hat?
      trulla, das ist kein ratschlag für deine reha. das ist nur eine frage zum sachverhalt, mit welchem mass bundesdeutsches recht versagte opferbilung beurteilt, und die bildung heutiger kinder stärkt???

      den text fand ich vor drei tagen:

      Eltern müssen mit einer Gefängnisstrafe rechnen, wenn sie ihr Kind nicht zur Schule schicken. Auf eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt hat der Deutsche Anwaltsverein in Berlin hingewiesen. Denn die allgemeine Schulpflicht stelle das Recht auf Bildung sicher und diene als Schutz des Kindes, argumentierten die Richter.

      In dem verhandelten Fall hatte die von ihrem Ehemann getrennt lebende Mutter ihren schulpflichtigen Sohn über einen Zeitraum von vier Monaten an 37 Tagen nicht zur Schule geschickt. Der Sohn hatte zu diesem Zeitpunkt den Wissensstand eines Sonderschülers der vierten Klasse, obwohl er in die neunte Klasse ging. Schon in den Jahren zuvor war der Junge nur unregelmäßig in der Schule aufgetaucht. Die Mutter war deswegen zu Geldstrafen und sogar zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. An ihrem Verhalten änderte dies jedoch nichts.

      Das Gericht verurteilte die Frau nun zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung. Dies entspricht der gesetzlich möglichen Höchststrafe. Es sei die Pflicht der Eltern, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder am Schulunterricht teilnehmen können. Die Mutter habe gegen diese Schulpflicht verstoßen. Die Verhängung der Höchststrafe hielten die Richter für gerechtfertigt, da die milderen Strafen zuvor keinen Erfolg gezeigt hatten

      bei mir in der ddr gab es das verfassungsmäßige grundrecht auf 10-klassige oberschulpflicht, das ja eigentlich mit dem europäischen grundrecht auf bildung konform gelaufen wäre, wenn es denn in werkhöfen umgesetzt worden wäre. mir wurde das vorenthalten. obwohl ich die jugendhilfe schon als kind aufforderte, mir dieses recht zu gewähren. aber deutschland schweigt. alle politiker, alle gerichte, hopla, haben garnicht gelesen, dass ich wissen wollte, ob das nicht das bundesdeutschhe grundrecht auf bildung verletzt. wenn man das schriftlich zwanzig mal erwähnt, kann man das schon mal überlesen. bildung für kinder, oder für werkhöfler, was soll das.
      www.sed-opfer.byme-magazin.de
      www.bgh.byme-magazin.de
      www.demo.byme-magazin.de