KINDERGEFÄNGNIS Bad Freienwalde A U F R U F !!!!!!

      KINDERGEFÄNGNIS Bad Freienwalde A U F R U F !!!!!!

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      an alle ehmaligen Kinder und Jugendliche
      die in das Durchgangsheim KINDERGEFÄNGNIS Bad Freienwalde
      durch die Jugendhilfe der DDR
      zwangseingewiesen wurden


      Leider ist das Forum im Heim de vom Netz gegangen jedenfalls wird es bei der
      google-suchmachine nicht mehr aufgeführt, so das es für uns ehmalige nur noch diese Plattform
      im Heim eu gibt.
      Und so erlaube ich mir hier noch einmal einen Aufruf zu starten
      in der Hoffnung, dass sich hier viele ehmalige Kinder und Jugendliche melden, die genau wie wir
      in diesem GEFÄNGNIS eingesperrt waren.

      Das Landgericht Frankfurt/Oder (Rehabilitierungskammer) und die Staatsanwaltschaft FFO
      ist der Meinung das Durchgangsheim KINDERGEFÄNGNIS Bad Freienwalde
      war ein ganz normales Heim.!
      Diese Äußerung der Justiz ist Hohn und Spott
      die Gerechtigkeit wird hier mit Füßen getreten,
      das unmenschliche, die Würde jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen die in diesem Gefängnis
      6.Monate und länger ohne Gerichtsurteil eingesperrt waren wird hier in Frage gestellt.

      Das Durchgangsheim/KINDERGEFÄNGNIS Bad Freienwalde
      war zu Hitlers Zeiten - ein Gefängnis
      nach dem Krieg unter den Russen - ein Gefängnis
      danach ein Frauen und Untersuchungsgefängnis
      und ende der 60.Jahre wurde es das Durchgangsheim/KINDERGEFÄNGNIS
      es war zusammen geschlossen mit dem damaligen Kreis - heute Amtsgericht
      damalige Adresse : Durchgangsheim 131 Bad Freienwalde/O Karl Liebknecht Str. 4a

      Alle, Einwohner der Stadt Bad Freienwalde, damalige Justizangestellte Richter Staatsanwälte wie auch Rechtsanwälte, wußten das in diesem Gebäude hinter dem Gericht hinter hohen Mauern und Stacheldraht vergitterten Fenstern Kinder und Jugendliche gefangen gehalten wurden.

      Und das Landgericht Frankfurt/Oder sowie die Staatsanwaltschaft
      spricht hier davon, es war ein ganz normales Kinderheim.

      Ich rufe alle ehmaligen die in diesem Gefängnis ein Teil ihrer Kindheit verbrachten auf,
      sich uns anzuschließen, sich als ZEITZEUGE zur Verfügung zustellen, kämpft mit
      uns damit wir die Anerkennung erhalten, die uns zusteht - damit man uns die Würde wieder gibt.

      Meldet Euch ihr Bad Freienwalder Kinder
      die ihr in diesem Gefängnis leben müßtet
      gemeinsam haben wir mit Hilfe
      der Landesbeauftragten Brandenburg und Sachsen Anhalt eine Chance
      zu unserem Recht zukommen - alleine bist du der Justiz ausgeliefert und Chancenlos


      R a i n e r
      auch hier noch einmal, in der Hoffnung, Hilfe zu bekommen:



      auch ich leide noch unter Angstzuständen, welche ich an meinen Erlebnissen in der DDR fest mache... Dazu gehört auch das Kapitel Bad Freienwalde..

      Ich möchte zur persönlichen Aufarbeitung in den nächsten Tagen dorthin fahren... Nach meinen Recherchen scheint es dort zwei Heime gegeben zu haben... Ich suche das mit den Mauern, Gittern und Schleusen... Kann mir jemand sagen, wo ich dieses Gebäude heute finde?

      Wie heißt die Liebknecht-Straße heute? War es das Heim am heutigen Amtsgericht in der Viktor-Blüthgen-Straße 9? Oder gab es noch ein anderes? Wäre sehr lieb, wenn mir jemand hilft...

      Viele Grüße und viel Kraft Euch allen

      Torsten

      P.S. in der heutigen Sonneburger Straße soll wohl auch eines gewesen sein...

      Neu

      Da ich den Sender regelmäßig höre und sehe, ist mir diese Meldung heute Vormittag nicht entgangen. Vielleicht trägt sie dazu bei, am 09.11.17 dort Menschen anzutreffen, die du hier suchst. Ich wünsche es dir und denen, die noch auf Gerechtigkeit hoffen, gehört zu werden.

      Mahnmal soll an "Kindergefängnis Bad Freienwalde" erinnern

      Der Verein "Kindergefängnis Bad Freienwalde" will mit einem Mahnmal an das frühere Durchgangsheim der DDR-Jugendhilfe erinnern. "In diesem Gefängnisbau wurden Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren oft länger als ein halbes Jahr in Zellen mit vergitterten Fenstern eingesperrt, bis sie Platz in einem Kinderheim fanden", sagte der Vereinsvorsitzende Roland Herrmann am Mittwoch in Potsdam.

      Mit dem Mahnmal des Künstlers Axel Anklam solle an das Leiden der Heranwachsenden in dem Gebäude erinnert werden, das heute als Polizeirevier genutzt wird. Das Mahnmal mit Gitterstäben soll am 9. November aufgestellt werden....

      rbb24.de/politik/beitrag/2017/…gnis-bad-freienwalde.html

      Neu

      ... ich glaube, so manches Durchgangsheim war nen "Gefängnis" ...also ein "Haus mit Freiheitsentziehung". Ich war ja in Dresden, irgendwo da am Wilden Mann (Weinbergstraße ?) nen halbes Jahr in so nen Ding. Meine ..wenn man als Kind (13 Jahre) Gitter vor den Fenstern und Nachts verschlossene Türen hat ..kann man es nicht anders bezeichnen. Also, ich darf nen "Dachschaden" haben ... und eigentlich müsst man an alle solche Einrichtungen erinnern ....

      :wayne:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Neu

      wpoethke@gmail.com schrieb:

      Und wer sagt es war kein Gefängnis der lügt.

      Ehrlich... woher weißt du denn das, warst du schon im Gefängnis? Nicht zu verwechseln mit einer Klapsmühle, denn du schriebst doch.... Es ist ein Schaden fürs Leben den man nicht vergessen kann, da landet man doch meist in der Klapper, oder?
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      „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein
      als ein rundes Nichts.“

      Friedrich Hebbel