Vinzenzwerk e/V.Handorf.

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      Vinzenzwerk e/V.Handorf.

      1. [gallery][/gallery]Suche Heimkinder aus der Zeit von 1957-1961.Gruppe Schwester Bernharde. Frl. Lübbers und Bittner Frl. Schulz,und Schw. Orenzia. Georgsgruppe. Begegnungen mit Knecht Richard-Priesteranwärter Franz N. und Theo Busemann. Einfach melden
      Hallo Freunde. Nach mein Bericht im Siegel Onlyn,vom 25022010 :Babara Hans ,Die Geschichte Eckard O. Ich verwalte nur noch mein Körper ist das so Führsorglich geführte Heim Vinzenzwerk aufgewacht.Mussten auf druck der Öffendlichkeit,sogar vor der Presse Rede und Antwort geben. Jedoch die Absicht Tranzparenz,zu Zeigen ist nichts geblieben da Belügt ,doch die Oberin Knüwer im Februar 2011 noch den direkten Vorgesetzten LWL es nie befragungen von Ehemaligen Heimkindern gegeben.14 Tage später lässt man in den Westf.Nachrichten eine Verlautung verbreiten das man 15 Missbrauchsopfer endschädigen werde.Was stimmt denn Schwester Oberin Mechthild Knüwer. Von einer Oberin darf Ich doch wohl erlichkeit erwarten.???? Aber wenn man einmal Lügt muss das immer gemacht werdenOder. Ich Hoffe für die Lüge an den Ehemaligen Heimkindern werden Sie ins Kloster Ceosfeld Versetzt mit samt Ihres Vereinsvorsitzenden.P.Frings. Politiker und Rechtsanwalt.

      "Es ist die Warheit gewesen."

      Heute nach einem Jahr hat man zum Erstenmal,zugegeben das es so war und die Missbrauchsopfer angeschrieben,,wie auch mich damit wir den Antrag auf ,Opferendschädigung ,Anmelden.Siehe Westfälische Nachrichten: vom 21März 2011.Welches Ich als Anlass nahm mit denWestfälischen Anzeiger so genau zu Hinterfragen. Heute erschien in der besagten W.A. der Artickel.Da Ich annehme das der Heutige Vereinsvorsitzender und Rechtsanwalt,und Komunal-Politiker in diesen Seiten mal so reinsieht,Peter F.wird man sich so seine Gedanken machen wie Ehrlich mit Missbrauchten Geschlagenen ,Gedemütigten Kindern so umgeht. ?(: ?( :thumbdown::

      Ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner.

      so fängt ein Brief des Finzenzwerkes an. Keine Persöhnliche Anrede oder sonstwas.Sehr geehrte ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner des Vinzenzwerkes Materielle Leistung für erlittenes Unrecht. Es folgt das die presse das Kinderheim nicht verschont hat und wir Endschädigung beantragen können. Antrag runterladen und an dem schicken. Abschlussatz.den Ich bemerkenswert fand." Wir werden Ihnen beim Ausfüllen des Antrags gerne behilflich sein und notwendige Informationen zur Verfügung stellen,soweitdiese für uns greifbar sind. Worte der Endschuldigung. des Leidtuns und dergleichen Fehlanzeige, Handschrift eines Rechtsanwaltes und ,Vorsitzenden des e/V. Sowie Komunalpolitiker. ?( ?( ?(
      Frage Heute : Inwieweit geht die Trazparen,die so Propagiert wurde vor der Presse. Frage des Obersten,Dienstherren der LWL . Fragestellung.Außerdem gibt er an das nach seiner Veröffendlichung ca 28 Tatzeugen,sich gemeldet haben.Diese seien Vernommen worden,und haben seine Angaben bestätigt,haben?(Anfrage vom 2501.2011 Anwort des Vinzenzwerkes.Heimleiterin.Schwester Oberin. Mechtild K Auszug:" Von 28 kinderndie das Vinzenzwerk als "Tatzeugen" vernommen haben solln,ist hier nichts bekannt. WDR 3vom 1701.2011 Es haben sich annähernd 30 Ehemalige Heimkinder gemeldet,Mehr als 15 Kinder sind wohl misbraucht worden Geschlagen oder Gedemütigt. Ein Heim das Tranzparenz in der Öffendlichkeit Versprochen hat.
      Hier werde Ich Alles los und nur die wolln können mitlesen Mitfühlen. Also zur INFO .Wa.de aus Hamm gestern folgenden Bericht Lokales Titelseite. Vorwürfe sind "wahr" Missbrausopfer aus Hamm soll Antrag stellen .62 Jähriger von Kommissionsmitgliedernangehöhrt-Brief vom Vinzenzwerk.Die von der Bischiskonferenz angegebene Summe von bis zu 5000 Euro,die Opfer erhalten können,sind ein Richtwert.Eine Bewertung werde nach den Umständen des Einzelfallesvorgenommen,in Härtefällen,können mehr Geld gezahlt werden so ein Sprecher des Bistums Münster.
      Guten morgen Josstu. Danke ersteinmal. Ich Hoffe das du gut nach Hause gekommen bist.Ich glaube das Du alles gelesen hast. So erhlich sind Sie Heute das sie die Dreistigkeit haben ,den Obersten Dienstherrn den LWL anlügen können ganz Ohne Konseqwenzen scheinbar. Jetzt gehts darum ,ob der Knecht Angestellter von,von Holtmann war oder Angestellter des Vinzenzwerk war. Wenn Ich doch eigens für das Heim Produziere kann es ja kein Pachthof sein.Da ein Pachthof ja Gewinne abwerfen müsste um Angestellte zu bezahlen.Hast du evtl.eine Historie aus den 60zige Jahren? Grüße Nobbi.
      Vinzenzwerk Handorf: - Misshandlungen waren gang und gäbe

      Archiv: Alles zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche

      MÜNSTER Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche hat im Februar 2010 Münster erschüttert.
      Zwei Hiltruper Missionare hatten vor ihrer Zeit in Münster Kinder sexuell missbraucht.
      In Folge seines Geständnisses meldeten sich weiter Opfer sexueller Übergriffe und anderer Misshandlungen.


      Alle Artikel in der Übersicht.

      * 24.8.2010Missbrauch: Langes Warten auf klare Worte
      * 29.3.2010Bischof bittet Gott um Vergebung
      * 25.3.2010Erneut Priester in Verdacht - Genn entbindet Beschuldigten vom Dienst
      * 23.3.2010Orden tief erschüttert über Missbrauch
      * 15.3.201065 Jahre danach - Leid für ein ganzes Leben
      * 14.3.2010Pfarrer Klaus Evers von St. Benedikt vom Dienst entpflichtet
      * 9.3.2010Diözesan-Laienvertretung lobt Aufklärungsarbeit der Kirche
      * 8.3.2010Missbrauchs-Pater als Seelsorger im Münsterland
      * 6.3.2010Erzieherin: Misshandlungen passieren überall
      * KommentarPräzedenzfall(e): Die schwierige Rolle des Vinzenzwerks
      * DokumentationStrafordnung des Vinzenzwerks Handorf von 1910
      * 4.3.2010Live-Ticker: 'Misshandlungen nicht zu rechtfertigen'
      * 4.3.2010Attacken treffen Unschuldige
      * 4.3.2010Strafordnung des Vinzenzwerk Handorf von 1910
      * 3.3.2010Eine Hilfskraft von einst erzählt - 'Ich litt mit den Jungs'
      * 1.3.2010Neue Vorwürfe - Misshandlungen waren gang und gäbe
      * 1.3.2010Früheres Heimkind beschuldigt Priester und Schwestern
      * 1.3.2010Die Scham der anderen - Hunderte Akten zur Freigabe
      * 28.2.2010Pfarrer ruft Clemens-Gemeinde auf, zur Vergebung bereit zu sein
      * 28.2.2010Bischof Genn erschüttert und zutiefst beschämt
      * 26.2.2010Jetzt spricht ein Opfer des Paters
      * 26.2.2010Bistum ruft auf - Opfer sollen sich melden
      * 26.2.2010Vorfälle erfüllen die Bischöfe mit Scham und Schmerz
      * 25.2.2010Die Stellungnahme der Hiltruper Kirchengemeinde
      * 24.2.2010Pater gesteht sexuellen Missbrauch an Schülern
      * 24.2.2010Das berichtet die Saarbrücker Zeitung über den Fall
      * 24.2.2010Theologin aus Münster warnt vorm Vertuschen
      * 23.2.2010Verdacht auf sexuellen Missbrauch durch Hiltruper Missionar
      Bistum Münster
      Entschädigung für sexuelle Übergriffe im Vinzenzwerk

      Münster - Das Nicht - genau - Wissen, das Vage, das Unklare - all das fesselt die frühere Heimbewohnerin bis heute. Nach mehr als drei Jahrzehnten dreht sich vieles in ihren Gedanken noch immer um die eigene Geschichte: die problematische Kindheit in der Familie, die eineinhalb Jahre im Handorfer Kinderheim Vinzenzwerk, damals in den siebziger Jahren - und den Missbrauch, den sie als fünfjähriges Mädchen dort erleben musste, wie sie ruhig erzählt.

      Es geht ihr nicht wirklich besser, sagt die inzwischen 40-jährige Frau, seit das Bistum ihr im Sommer den überdurchschnittlich hohen Betrag von 12.000 Euro überwiesen hat - als freiwillige Leistung, „um zum Ausdruck zu bringen, dass wir das Ihnen zugefügte Leid wirklich sehen und anerkennen“, wie es in dem Brief vom Bischöflichen Generalvikariat am Domplatz heißt.
      Damit steht die 40-Jährige auf der Liste als eines von 79 Opfern, die das Bistum offiziell für erlittenen Missbrauch entschädigt hat.

      Üblich sind laut einer bundesweiten Regelung der Bischofskonferenz bis zu 5000 Euro Entschädigung für Minderjährige, die von Priestern, Ordensleuten oder anderen Kirchenbeschäftigten missbraucht wurden.
      Die Betroffene deutet den hohen Betrag, den sie erhalten hat, daher eher als ein „Schweigegeld“.

      Denn aus Sicht der mehrfachen Mutter gibt es noch zu viele Lücken und Ungereimtheiten in ihrer Geschichte - in den Akten und Erinnerungen.
      Diese werfen bei ihr wieder und wieder neue Fragen auf. Fragen, die Antworten suchen.
      Fragen, die wie Abdrücke auf ihrer Seele haften.
      Auch wenn die Debatte um Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen keine Schlagzeilen mehr schreibt.

      Der Fall der 40-Jährigen scheint im Vinzenzwerk der bislang einzig bekannt gewordene aus den siebziger Jahren zu sein, heißt es dort.
      Doch das mutmaßliche Opfer, das namentlich nicht genannt werden möchte, mag das so nicht hinnehmen.
      Vielmehr hegt die Frau Zweifel, ob nicht womöglich Akten über ihre Person zurückgehalten werden.
      Auf keinen Fall, lautet dagegen die Antwort aus Handorf.

      Gleichwohl macht der hohe Betrag, den das Bistum aufgrund ihrer Schilderungen überwiesen hat, die Frau eher stutzig als ruhig: „Ich möchte wissen, ob es noch Menschen gibt, denen in dieser Zeit dasselbe passiert ist.“

      Als die heute 40-Jährige als junges Mädchen Mitte der siebziger Jahre ins Vinzenzwerk gekommen war, hat es nach übereinstimmenden Aussagen dort einen 13-jährigen Jungen gegeben, der im Verdacht stand, sexuelle Übergriffe begangen zu haben.
      1977 wurde der Jugendliche dann in ein anderes Heim verlegt - ohne Erklärung.

      Ob der 13-Jährige oder eine andere männliche Person tatsächlich ins ebenerdige Einzelzimmer des Mädchens eingedrungen ist und sie zu sexuellen Handlungen gezwungen hat, ist nach Aussage des Vinzenz­­werkes nicht bekannt.
      Aber: „Es gab durchaus die Möglichkeit, dass jemand von außen einsteigen konnte.“

      Vielleicht hat sich einiges aus den schlimmen Erinnerungen auch in den folgenden Jahren zugetragen: Denn 1978 kam das Mädchen zu ihrer Mutter zurück - „die hat getrunken, es kam auch zu Hause zu sexuellem Missbrauch“.
      Als Teenager folgte unter anderem deshalb eine siebenmonatige Therapie.

      Bis heute kann die 40-Jährige nicht bei offenem Fenster schlafen - aus Angst, wie sie einräumt.
      Es gibt manche Nächte ohne Schlaf, manche Gerüche wecken Ekelgefühle.
      Depressive Phasen schlagen in den bunten Familienalltag durch.
      „Je älter du wirst, desto mehr kommt hoch“, sagt die Frau, die mit ihrem Ehemann und den Kindern in einem kleinen Ort im Münsterland wohnt.
      Manchmal schwankt sie selbst zwischen Einbildung und Realität, wie sie zugibt. Das sind die Phasen, in denen sie sich Belege, Akten, Unterlagen am meisten wünscht - vom Vinzenz­werk, aber auch vom Jugendamt, das ihren Fall einst aktenkundig hatte. „Ich brauche Antworten“, fleht die Frau, „um innerlich ruhig zu werden.“

      VON DIRK ANGER, MÜNSTER

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