Porta Westfalica Kleinenbremen Gotteshütte

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      Suche dringend Heimkinder der Gotteshütte Kleinenbremen

      Hallo an alle,

      ich suche händeringend Leute, die zu meiner Zeit ( 1952 bis 1955)
      in der Gotteshütte in Kleinenbremen waren.
      Fragt bitte mal im Bekanntenkreis, bei Verwandten oder den Eltern,
      ob jemand dabei ist der betroffen war oder einen Betroffenen kennt.
      Die Welt ist oft klein, wie man weiß. Und durch Zufall ist schon viel
      herausgekommen, was verborgen war.?(

      Ich danke im voraus für Eure Bemühungen.
      Gruß dat-Liesbeth

      Kleinenbremen, Kinderheim Gotteshütte

      Hallo, an alle,
      ist hier wirklich niemand, der in der Zeit 1952 bis 1955 in der Gotteshütte in Kleinenbremen war?
      Ich habe schon mal gefragt, ganz am Anfang, als ich hier rein kam. Da bekam ich nur eine Antwort, ich soll es mal im Forum der Diakonie versuchen, da wären zwei Frauen, die da gewesen wären.
      8o
      Die eine habe ich da auch gefunden, die andere war ich selbst.
      Nun wiederhole ich meine Frage nach "Hüttenkindern". Wer weiß was?
      Liebe Grüße von dat-Liesbeth.
      =)
      <br><blockquote username="dat-Liesbeth" linkhref="'index.php?page=Thread&amp;postID=80210#post80210'" class="wysiwygQuote container-4"><font size="3"><font face="Comic Sans MS, sans-serif">Hallo, an alle,<br>ist hier wirklich niemand, der in der Zeit 1952 bis 1955 in der Gotteshütte in Kleinenbremen war? <br>Ich habe schon mal gefragt, ganz am Anfang, als ich hier rein kam. Da bekam ich nur eine Antwort, ich soll es mal im Forum der Diakonie versuchen, da wären zwei Frauen, die da gewesen wären.</font></font> 8o <br><font size="3"><font face="Comic Sans MS, sans-serif">Die eine habe ich da auch gefunden, die andere war ich selbst.<br>Nun wiederhole ich meine Frage nach "Hüttenkindern". Wer weiß was? <br>Liebe Grüße von dat-Liesbeth.</font></font> =)</blockquote><br>hallo <img src="wcf/images/smilies/cursing.png" alt=":cursing::"> war von 1952 bis 1965 hüttenkind erinnere mich nur sehr ungern an die zeit

      Gotteshütte Kleinenbremen 15 Jahre Knast für nichts

      dat-Liesbeth schrieb:

      Hallo, an alle,
      ist hier wirklich niemand, der in der Zeit 1952 bis 1955 in der Gotteshütte in Kleinenbremen war?
      Ich habe schon mal gefragt, ganz am Anfang, als ich hier rein kam. Da bekam ich nur eine Antwort, ich soll es mal im Forum der Diakonie versuchen, da wären zwei Frauen, die da gewesen wären.
      8o
      Die eine habe ich da auch gefunden, die andere war ich selbst.
      Nun wiederhole ich meine Frage nach "Hüttenkindern". Wer weiß was?
      Liebe Grüße von dat-Liesbeth.
      =)

      funky schrieb:

      Porta Westfalica Kleinenbremen Gotteshütte


      Porta Westfalica Kleinenbremen Gotteshütte
      ich habe dort meine Kindheit verbracht. Habe dort 15 fast 16 Jahre verbracht. Es war für mich die Hölle.
      Der Heimleiter Thümmel war der Teufel in Persohn. Und die anderen seine Helfer.
      Würde mich freuen wenn sich noch mehrere Heiminsassen melden würden. Die in dieser Zeit einsaßen.
      Die Zeit von 1951 bis 1966.
      Hallo Ehemalige aus der Gotteshütte,

      ich grüße euch an dieser Stelle. Der Gotteshüttenblogger

      Hallo Detlev u. CH. W.,

      schön, dass wir untereinander Kontakt aufnehmen konnten. Das motiviert mich bei meinen Recherchen zur damaligen Erziehungsanstalt Gotteshütte. Vielleicht finden sich ja noch mehrere ein aus den 50er und 60er Jahren, aber es ist verdammt schwierig.

      Gruß Manfred

      Dokumentation Gottrshütte

      Jahresbericht 1939/40


      Dieser authentische Jahresbericht spiegelt einzig und allein die Meinung des Autors, namentlich Pastor Heidkämper aus Bückeburg, wieder. Ich, Manfred Zielke, heute wohnhaft in Hamburg, und ehemaliges Heimkind,der Gotteshütte von 1953 bis 1958, teile diese Auffassung nicht.

      "Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig, der Herr aber ist noch größer in der Höhe, Pa. 93,4."

      In dieser Kriegszeit erleben wir's, daß starke Stürme über uns dahin brausen und die Wogen hochgehen. Doch der Herr ist noch größer in der Höhe. Er ist unsere Hoffnung,l daß die Wogen unser Volke nicht verschlingen. Wir gehen getrost und mutig unsern Weg und tun jeder an unserer Stelle, unsere Pflicht.
      Auch in unserem Anstaltsleben gingen die Wogen hoch, und bange Sorge erfüllte unsere Herzen. Durch mancherlei Ereignisse war das Fortbestehen unseres Heims gefährdet. Aber der Herr, der größer ist, als alle Not, hat uns hindurch geholfen, so daß wir unsern Dienst am Volke in christlichem Geiste weiter tun dürfen. Große Sorgen machte uns auch das Versagen der Heizungsanlage infolge Beschädigung der Kessel. Es war aber eine freundliche Fügung, daß die Kessel gerade in den kältesten Tagen noch eben aushielten.
      Im Jahre 1939/40 hatten wir täglich durchschnittlich 124 Kinder zu betreuen. Am Schluss des Berichtsjahres waren es 150 Kinder. Die Zahl der Pflegetage betrug 42.809. Von unseren Zöglingen waren 25 Kinder in Familienpflege und 71 in Dienststellen.
      Eine Umstellung erfolgte dadurch, daß wir die größeren Knaben abgeben mußten und fortan in der Hauptsache Mädchen und nur eine kleinere Anzahl von Knaben im Alter von 2 bis 6 Jahren zu betreuen haben. Die größere Belegung des Heims und die Überwachung der Kinder des Nachts erforderte die Einstellung neuer Kräfte.
      Wir haben uns bemüht, unsere Kinder zu verantwortungsbewußten Gliedern der Volksgemeinschaft zu erziehen, die köörperlich und seelisch gesund, sittlich gefestigt und Volk und Reich verpflichtet und verbunden sind.
      Um dies Ziel zu erreichen, haben wir den Charakter unseres Heims entsprechend den Kindern die Kraft, gute deutsche Menschen zu werden, durch christliche Erziehung zu vermitteln gesucht.
      Für die Angestellten fanden regelmäßig Veranstaltungen zu deren innerer Erhebung und Besprechungen über Erziehung statt. Die Ernährung war für unsere Heiminsassen trotz des Krieges dadurch erleichtert, daß wir Selbstversorger sind. Die Sorgen um die Bekleidung wurde durch das Entgegenkommen der Behörden gemindert.
      Aus dem Verwaltungsrat schied Superintendent Kampermann durch den Tod aus. An seiner Stelle wurde Pastor Brunstermann-Seggebruch in den Verwaltungsrat berufen. Damit ist die Verbindung mit dem Landesverein für Innere Mission in Schauburg-Lippe aufrecht erhalten.
      Wir blicken mit Dank gegen Gott uf das letzte Arbeitsjahr zurück und vertrauen, daß der Herr, der größer ist als alle Stürme un d Wogen, mit uns ist und unsere Arbeit an den Kindern zum Segen für unser Volk werden läßt.

      Der Heimvorsteher
      Pastor Heidkämper.

      Eigentlich ziemlich erbärmlich, was da Pastor Heidkämper verlauten läßt. Zu der Zeit hatte Deuitschland Polen und Frankreich überfallen und man beruft sich immer noch auf Gott, und dies auch zum Wohle der Kinder. Ich erblickte erst 1948 das Licht dieser Welt, dennoch galt immer noch das, was Pastor Heidkämper gepredigt hatte, und die Verbrecher aus dem Dritten Reich konnten ohne jeglichen Gesinnungswandel ihre Schandtaten weiter ausüben, ohne jemals für ihre Gesinnung oder für ihre Einstellung zur Rechenschaft gezogen zu werden.


      gez: Blubber


      Der Heimkinderblog

      funky schrieb:

      Porta Westfalica Kleinenbremen Gotteshütte


      Wenn du in diesem Heim warst, dann schreibe deine Erinnerungen bitte hier rein. Viel Spaß!!


      Hier wieder eine "Meldung" von einem Gast - gestern 19:23 Uhr:
      Ich war 1980 bis 1983 dort war eine tolle Zeit. Meine Erzieherin hießen damals Maria Overmann und Elke kohlenberg suche noch emalige die auch in der Zeit dort waren


      Hallo Gast,
      wenn Du in diesem ehemaligen Heim warst, dann registriere dich hier bitte, denn nur so kannst Du aktiv hier am Erinnerungsaustausch teilnehmen. Der Butten "Inhalt melden" dient nicht dazu. Er ist lediglich dafür gedacht, um anstößige oder beleidigende Inhalte zu melden.
      Sicherlich wirst Du einsehen, dass dein Geschriebenes zwar interessant klingen mag, aber leider mangels Eckdaten widerum zu unpersönlich ist, als dass es einem deiner ehemaligen Mitheimis eine Hilfe ist. Davon mal abgesehen kann niemand zu dir auf diese Weise Kontakt aufnehmen, herstellen.
      Eine Registrierung hier ist kostenlos und verpflichtet dich zu nichts, außer die Bordregeln einzuhalten, um ein faires Miteinander hier zu erleben. Um weitesgehend annonym zu bleiben, kann sich hier jeder seinen Usernamen aussuchen, sofern dieser nicht schon vergeben ist. Welche Daten Du in dein Profil schreibst oder von dir preisgeben magst, das liegt völlig bei dir. Also keine Angst...

      Ich hoffe Du verstehst das.
      Beste Grüße Mandy


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Mandy“ ()

      Auf mein vorhergehendes Posting hat sich erneut ein Gast (Sonntag, 15:06) dazu, wie folgt "gemeldet":
      war von 1963-1967 in gotteshütte war eine schöne zeit


      Lieber Gast,

      bitte melde dich hier an, denn nur so kannst Du dich aktiv an deinen Wunschthemen beteiligen. Der Button "Inhalt melden" dient lediglich dazu, um anstößige Inhalte zu melden, dass Administratoren und Moderatoren gezielt Beleidigungen und sowas alles entfernen können.

      Eine Registrierung kostet dich nichts, außer dich im Rahmen der hiesigen Bordregeln nett und höflich zu bewegen. Deine persönlichen Daten kannst Du so bekannt geben. wie Du es magst - in deinem Profil kannst Du später selber einstellen, ob und was Du von dir bekannt geben willst. Wie Du dich hier nennen willst, das liegt bei dir, denn Du brauchst hier deinen realen Namen nicht verwenden.

      Beste Grüße Mandy


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      Historie der "Gotteshütte Kleinenbremen", liegt bei Porta Westfalica

      Eigene Darstellung der Geschichte der Gotteshütte Kleinenbremen" ---> klicke den Link:
      jugendhof-gotteshuette.de/index.php?id=38

      _________________________________________________________

      Und hier noch ein Zeitungsartikel:

      "Ex-Heimbewohner schildert seine vor 50 Jahren in Kleinenbremen gemachten Erfahrungen - Geprügelt, vergewaltigt: Leiden in der Gotteshütte"

      ..."
      Er kam dort zunächst in die Kleinkindergruppe, die von einer bestimmten Schwester regelmäßig malträtiert wurde. „Einige von uns waren noch nicht trocken. Wenn wir ins Bett gemacht hatten, stellte sie uns für 20 Minuten unter die eisige Dusche. Die Ordensfrau soll dann gewettert haben: „Das treibe ich Euch aus.“ Peters war damals vier Jahre alt."...

      ..."Die damaligen Methoden zielten auf Erniedrigung ab. Das war durchaus im Wortsinne zu verstehen. „Wenn sich ein anderes Kind erbrochen hatte, musste ich das immer aufwischen. Einmal, als ich mich weigerte, stieß man mich mit dem Kopf hinein, sodass ich mich auch erbrach.“...

      ..."Die Heimerziehung erlebte noch im Laufe von Gerd Peters’
      Gotteshütten-Zeit eine pädagogische Professionalisierung. „Die
      Schwestern gingen, die Studierten kamen“, bringt der ehemalige Bewohner
      die Veränderung auf den Punkt. Fortan habe ein anderer Wind geweht.

      Seinen eigenen Sohn hat Gerd Peters mit dem Anspruch aufgezogen, „es anders zu
      machen, als die es mit mir gemacht haben“. Heute sei sein längst
      volljähriger Sohn sein bester Freund. „Und als Kind war er für mich die
      größte Stütze.“...

      Quelle:
      szlz.de/startseite_artikel,-ge…shuette-_arid,234362.html

      veröffentlicht am 23.04.2010 um 00:00 Uhr
      aktualisiert am 06.11.2016 um 18:21 Uhr

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      ..."Die Gotteshütte ist 157 Jahre als. Sie wurde 1853
      als „christliches Rettungshaus für verwahrloste Kinder“ gegründet.
      Seit 1985 heißt sie Jugendhof Porta Westfalica.
      Ihr Archiv reicht bis in die dreißiger Jahre zurück.
      Dort befinden sich jene Beobachtungsbögen,
      welche die Gotteshütte auch Gerd Peters (Name geändert) zur Verfügung stellte.
      Diese Bögen bilden jedoch die Wahrnehmung der Erzieher ab.
      Die Sicht des Kindes spielte damals praktisch keine Rolle.
      Deshalb tauchen auch die von Peters geschilderten Fälle
      von Misshandlung nicht in den Akten auf, sagt Leopold.
      Weder er noch Tiemann stellen jedoch die Glaubwürdigkeit
      des Ex-Heimbewohners infrage. Beispielsweise habe die Demütigung von Bettnässern dem damaligen Zeitgeist entsprochen.
      „Bettnässen wurde als Fehlverhalten gesehen“, sagt Leopold.
      „Das wurde eingestuft wie Diebstahl.“
      Erst mit der 68er-Bewegung habe es auch in der Heimerziehung das nötige Umdenken gegeben, sagt Tiemann."...

      Quelle:
      szlz.de/startseite_artikel,-eh…enutzen-_arid,234363.html

      veröffentlicht am 23.04.2010 um 00:00 Uhr
      aktualisiert am 06.11.2016 um 18:21 Uhr
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      Für die Jugend: - EHRET DAS ALTER, DENN ES IST EURE ZUKUNFT
      Für die Alten: - ACHTET DIE JUGEND, DENN ES WAR EURE VERGANGENHEIT

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Hewago“ ()

      Au weia, genau das Gleiche wie in Bethel! Wie sich doch die Muster gleichen!
      "Verkommene" Kinder? Nee, mir scheint, das ganze Gesockse von Betreibern und "Erziehern" war "verkommen"; die Rollen sollte man biite schön doch nicht verwechseln.
      Naja, wie der Name "Gotteshütte" schon sagt... die sind meistens die Schlimmsten!
      Schweinepapst-Pack!