[ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland

      [ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland

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      Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland !!!
      Auch auf die „Zwangsarbeit“ zurückzuführende Todesfälle in der „Heimerziehung“ !!!

      Über mehrere Dekaden hinweg in der Bundesrepublik Deutschland: Heimkinder kamen zu Tode in der „Heimerziehung“aber wen interessiert das schon ? ? ?

      Wie viele Todesfälle in der Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland über die Dekaden hinweg waren es insgesamt ? – Ist DAS schon festgestellt worden ?

      Und was waren die jeweiligen Todesursachen dieser „Heimerziehungstodesfälle“ ?

      Und ich rede hier NICHT NUR von den Todesfällen in dem Wellness HotelGlückstadt“ ( 1949-1974 ) = Kinder-KZLandesfürsorgeheim Glückstadt“ Schleswig-Holstein ( 1949-1974 ) !

      Ja, ich will das Gedenken an diese Todesfälle in der bundesrepublikanischenHeimerziehung unter dem Jugendwohlfahrtsgesetz“ ( zwischen 1945 und 1992 ), aber auch das Gedenken an diese Todesfälle unter den „Behinderten Heimkinderndie einerSpezialbehandlung“ unter spezifischen Gesetzen Westdeutschlands für „behinderte Heimkinder“ ( zwischen 1945 und 1992 ) [ was auch immer die Namen dieser diesbezüglich angewendeten Gesetze für die „Behinderten Heimkinder“ gewesen sein mögen ] unterstanden, wachhalten ! - wachhalten ! - wachhalten ! - wachhalten !

      Wollt Ihr das nicht auch ?

      Was also wird in Deutschland DIESBETREFFEND unternommen und von wem ?

      Ja, es geht hier um „Misshandlung von Kindern“ / „Misshandlung von Jugendlichen“ / „Misshandlung von jungen Erwachsenen“, „MISSHANDLUNG“ und „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ ( „VERBRECHEN“, „FAHRLÄSSIGKEIT“ und „PFLICHTVERGESSEN!!! ), die den Tod dieser jungen Menschen in Westdeutschland verursachte.

      Und die Verursacher und Täter, die meisten von ihnen, kamen ungestraft davon ( im strafrechtlichen sowohl wie auch im zivilrechtlichen Sinne ! ) und ihre Rechtsnachfolger - in Staat und Kirche ! - kümmern sich ’nen Dreck DARUM.

      HIER zumindest – in einem 3-seitigen PDF-Dokument ( mit den Daten: 07.07.2009, 20.07.2009, 23.10.2009 und 03.11.2009 ) haben sich einige Leute in der niedersachsischen Politik auch über solche solche Fragen wie diese Fragen die ich jetzt hier stelle Gedanken gemacht [ zu finden über GOOGLE.DE
      mit dem Suchstrang
      »»» "Todesfälle"+"Heimkinder"+"Niedersachsen" ««« ! ]

      Siehe auch
      HNA.DE ( 28.10.2010 ) – »Göttinger Wissenschaftler erforschen im Auftrag des Sozialministeriums Situation in Niedersachsen – Studie über Schicksal der Heimkinder« @ http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/studie-ueber-schicksal-heimkinder-651135.html sowohl wie auch http://www.uni-goettingen.de/de/138391.html _________________________________
      Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Forderungen der ehemaligen Heimkinder --- Und warum sollten bei „Todesfällen“ in der damaligen „Heimerziehung“ nicht auch die Hinterbliebenen entschädigt werden ?

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      Das blinde Auge des Staates: Die Heimkampagne von 1969 und die Forderungen der ehemaligen Heimkinder [Broschiert]
      Marita Schölzel-Klamp (Autor), Thomas Köhler-Saretzki (Autor)

      Broschiert: 159 Seiten
      Verlag: Klinkhardt; Auflage: 1 (März 2010)
      Sprache: Deutsch
      ISBN-10: 3781517101
      ISBN-13: 978-3781517103
      Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,2 cm
      Preis: 15,90 €
      Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen ( 2 Kundenrezensionen )

      AMAZON @ amazon.de/Das-blinde-Auge-Staates-Heimkampagne/dp/3781517101

      Produktbeschreibungen

      Kurzbeschreibung

      Die restaurative Politik der frühen Bundesrepublik hatte den Erhalt nationalsozialistischen Geistes in Form von personeller Kontinuität in allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Bereichen etabliert, was besonders in der Fürsorgeerziehung zum Tragen gekommen ist.

      Die restaurative Politik der frühen Bundesrepublik hatte den Erhalt nationalsozialistischen Geistes in Form von personeller Kontinuität in allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Bereichen etabliert. In der Fürsorgeerziehung ist dies besonders zum Tragen gekommen. Hier wurden von so genannten Erziehern, die häufig über keinerlei pädagogische Kenntnisse verfügten und zum Teil schon von den Nationalsozialisten eingesetzt worden waren, brutale Erziehungsmethoden praktiziert. Die Geschichts- wie auch die Politikwissenschaft sind in ihrer neueren Forschung zum Umgang mit der Entnazifizierung in den ersten beiden Jahrzehnten der Bundesrepublik zu niederschmetternden Ergebnissen gekommen.
      Vor diesem Hintergrund und angesichts der neuen Erkenntnisse, die die aktuelle Forschung bezüglich der Situation in Heimen der 50er, 60er und auch 70er Jahre aufweist, erfolgt in dieser Untersuchung die historische Einordnung der Heimkampagne von 1969. Darüber hinaus zeigt sie gegenwärtige Reaktionen von Trägern der Heime und staatlichen Organen auf die Beschuldigung durch die ehemaligen Heimkinder auf und reflektiert sie unter Berücksichtigung des rechtsphilosophischen Essays Vergangenheitsschuld von Bernhard Schlink und der Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe von Manfred Kappeler.

      Das vorliegende Buch leistet mit genau diesem Thema und diesem Inhalt einen Beitrag zu der Diskussion, deren Anliegen ist aufzuzeigen, warum Erinnern und gegebenenfalls Wiedergutmachen für das Funktionieren einer Gesellschaft "notwendig" sind.

      Bisher zwei Kundenrezensionen [ mit jeweils fünf Bewertungspunkten ]

      Ein hochgradig spannendes Buch mit ernstem Anliegen, 6. Juni 2010
      Von Thomas Myslisch ( Elsdorf, Rheinland )
      Die brutalen Verhältnisse in den Heimen werden in diesem Buch so spannend mit den politischen Rahmenbedingungen in Verbindung gebracht, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Mann muss einfach weiterlesen. Der politische Zeitgeist der Studentenrevolte wird durch die Darstellung der Heimkampagne so anschaulich dargestellt, dass man während des Lesens meint, man nehme daran teil. Obwohl es sich um ein wissenschaftlich fundiertes Buch handelt, lässt es sich dennoch leicht lesen. Gerade für junge Menschen, die die behandelte Zeit nicht miterlebt haben, empfiehlt es sich sehr. Aber auch andere werden hier so einiges finden, was sie bisher nicht wussten. Erstaunliches. Zusammenhänge werden klar. Sehr informativ und sehr spannend.

      gut recherchiert und spannend geschrieben, 30. Mai 2010
      Von Ulrike Dreyer ( Saarbrücken )
      Dieses Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, weil es den Einfluss der misslungenen Entnazifizierung auf die Verhältnisse in Heimen der frühen Bundesrepublik deutlich aufzeigt. Es benennt die Gründe für die skandalösen Zustände, unter denen Kinder und Jugendliche bis in die 80er Jahre hinein zu leiden hatten. Die Studentenbewegung wird als eine logische Konsequenz der jungen Generation auf den Umgang der Elterngeneration mit der braunen Vergangenheit aufgezeigt. Ziele, Aktionen und Wirkung der Heimkampagne werden 40 Jahre nach den Ereignissen so beleuchtet, dass ihre Bedeutung für den Reformprozess in der Heimerziehung eine Würdigung erfährt. Ohne die Studentenbewegung und die Heimkampagne wären wir heute nicht da, wo wir sind. Das macht dieses Buch sehr deutlich. Das Ende reflektiert die Frage, wo wir aktuell stehen, indem es die Reaktionen der angeklagten Institutionen auf die Forderungen der ehemaligen Heimkinder aufzeigt. Hier erfolgt nebenbei ein Überblick über die Entwicklung der unterschiedlichen Haltungen der Angeklagten (staatliche Institutionen, Verbände, katholische und evangelische Kirche) gegenüber den ehemaligen Heimkindern und ihren Forderungen bis zur Veröffentlichung des Zwischenberichtes des Runden Tisches im Januar 2010. Das blinde Auge des Staates ist allen zu empfehlen, die in den Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, und außerdem wertvoll für diejenigen, die einfach nur wissen wollen, was damals passiert ist und wie es dazu kam. Es erklärt komplizierte Zusammenhänge nachvollziehbar, ist sehr gut recherchiert und darüber hinaus auch noch spannend geschrieben.
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      Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Martin Mitchel!

      Erfahren die Aborigines, sie sind die Ureinwohner Australiens, eigentlich auch eine solche Zuwendung von dir, da du ja schriebst, dass du schon seit vierzig Jahren, auf dem Kontinent, lebst.

      Mit Beginn des 20. Jahrhunderts und bis in die 70er Jahre wurden Kinder von Aborigines aus ihren Familien in den Reservaten systematisch zwangsweise entfernt und zur Adoption in weiße Familien oder in Missionen gegeben.

      Darüber lese ich in deinen Blocks oder Homepages so gut wie gar nichts!

      Betroffen waren je nach Region und Zeitraum etwa 1/3 bis 1/10 aller Kinder!

      Auf die Antwort, bin ich jetzt aber mal, mehr als nur, gespannt, ich empfinde deine plakativen Beiträge zwischenzeitlich als Zumutung, sie dienen keineswegs mehr etwaigen Informationszielen und der Sache.



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      [ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland

      .
      Hallo »
      Skarabäus«

      Eröffne einen neuen Thread für DEIN Thema, z.B., »
      Australische Arborigines und ihr Leiden unter den christlichen Eroberern aus Europa«, when Du es diskutieren möchtest.

      Dieser Thread befasst sich mit den »
      Todesfällen von „ehemaligen Heimkindern“ in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland«

      Ich danke Dir für Dein Verstandnis.

      Martin
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Jede Antwort darauf wäre zu diesem Zeitpunkt spekulativ.Dazu müsste die Frage präzisiert werden:

      1. Tod durch Suizid ( Wann. Wo? In welchem Alter? Gibt es einen Abschiedsbrief mit einer Schuldzuweisung? Z.B.)
      2. Tod durch Arbeitsunfall im Heim. (Fehlender Sicherheitsstandart? Grobe Nachlässigkeit des Personals? Nachlässigkeit des Verunfallten?)

      3. Tod durch Fremdeinwirkung (Durch Personal? Durch Heiminsassen? Verkehrsunfall? Selbstverschuldung z.B. auf der Flucht?Durch Polizei bei der Festnahme? U.Ä.)

      4. Nachgewiesene Folgeerscheinung durch den Heimaufenthalt? Nachgewiesene Falschbehandlung durch den Anstaltsarzt, Sanitäter, Personal?

      5. Falls es Todesfälle gibt, wie stehen sie im Zusammenhang mit dem Rest der Bevölkerung in %. Gibt es dabei eine exorbitante Häufung von Todesfällen in Heimen zu anderen Bevölkerungsgruppen? Und wenn ja, wie hoch ist der Unterschied? Gibt es eine auffallende Häufung von der Bevölkerung und ehemaligen Heiminsassen? In welchen
      Anstalten waren sie interniert? In welchem Zeitraum? Wie waren ihre Familiären Bindungen? Soziometrieche Untersuchungen und Ergebissveröffentlichungen (empirische Forschung).

      Alle anderen plakativen Ansätze gehört in den Bereich der Spekulation, Meinungsmache und Unehrlichkeit.
      Nein, Martin Michel, so einfach ziehst du dich mit der Antwort nicht aus der Affäre, wie alle deine Threads, ist auch dieser wieder nur plakativ, Anklage für Anklage, ohne dass du uns überhaupt mal, Rede und Antwort, gestanden hättest.

      Und auch hier ist deine Antwort wieder nur: eröffne einen eigenen Thread für Dein Thema Australische Arborigines und ihr Leiden unter den christlichen Eroberern aus Europa, nur Martin Mitchel, wie viele von den Kindern und Jugendlichen vor deiner eigenen Haustür, wurden erschlagen und erschossen, ich denke, die entsprechenden Querverweise muss ich dir (dazu) nicht auch noch reichen.

      Es gab Todesfälle von Kindern- und Jugendlichen in den jeweiligen Einrichtungen, Dinge, die niemals hätten geschehen dürfen, und ich habe bestimmt Verständnis dafür, dass diese auch rückhaltlos aufgeklärt werden müssen, aber auf einer vernünftigen Art und Weise.

      Danke hier für dein Verständnis

      [ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland

      »ninguno« hat oben folgende spezifische DAZU Fragen formuliert:

      1. Tod durch Suizid ( Wann. Wo? In welchem Alter? Gibt es einen Abschiedsbrief mit einer Schuldzuweisung? Z.B.)
      2. Tod durch Arbeitsunfall im Heim. (Fehlender Sicherheitsstandart? Grobe Nachlässigkeit des Personals? Nachlässigkeit des Verunfallten?)

      3. Tod durch Fremdeinwirkung (Durch Personal? Durch Heiminsassen? Verkehrsunfall? Selbstverschuldung z.B. auf der Flucht?Durch Polizei bei der Festnahme? U.Ä.)

      4. Nachgewiesene Folgeerscheinung durch den Heimaufenthalt? Nachgewiesene Falschbehandlung durch den Anstaltsarzt, Sanitäter, Personal?

      5. Falls es Todesfälle gibt, wie stehen sie im Zusammenhang mit dem Rest der Bevölkerung in %. Gibt es dabei eine exorbitante Häufung von Todesfällen in Heimen zu anderen Bevölkerungsgruppen? Und wenn ja, wie hoch ist der Unterschied? Gibt es eine auffallende Häufung von der Bevölkerung und ehemaligen Heiminsassen? In welchen Anstalten waren sie interniert? In welchem Zeitraum? Wie waren ihre Familiären Bindungen? Soziometrieche Untersuchungen und Ergebissveröffentlichungen (empirische Forschung).

      »
      Skarabäus« hat oben folgendes hinzugefügt um die Sache besser verständlich zu machen:

      Es gab Todesfälle von Kindern- und Jugendlichen in den jeweiligen Einrichtungen, Dinge, die niemals hätten geschehen dürfen, und ich habe bestimmt Verständnis dafür, dass diese auch rückhaltlos aufgeklärt werden müssen, aber auf einer vernünftigen Art und Weise.

      Danke sehr »
      ninguno« !

      Danke sehr »
      Skarabäus« !

      sagt »
      martini«
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Post was edited 2 times, last by “Martini” ().

      ninguno wrote:

      Jede Antwort darauf wäre zu diesem Zeitpunkt spekulativ.Dazu müsste die Frage präzisiert werden:

      ninguno wrote:

      Jede Antwort darauf wäre zu diesem Zeitpunkt spekulativ.Dazu müsste die Frage präzisiert werden:

      1. Tod durch Suizid ( Wann. Wo? In welchem Alter? Gibt es einen Abschiedsbrief mit einer Schuldzuweisung? Z.B.)
      2. Tod durch Arbeitsunfall im Heim. (Fehlender Sicherheitsstandart? Grobe Nachlässigkeit des Personals? Nachlässigkeit des Verunfallten?)

      3. Tod durch Fremdeinwirkung (Durch Personal? Durch Heiminsassen? Verkehrsunfall? Selbstverschuldung z.B. auf der Flucht?Durch Polizei bei der Festnahme? U.Ä.)

      4. Nachgewiesene Folgeerscheinung durch den Heimaufenthalt? Nachgewiesene Falschbehandlung durch den Anstaltsarzt, Sanitäter, Personal?

      5. Falls es Todesfälle gibt, wie stehen sie im Zusammenhang mit dem Rest der Bevölkerung in %. Gibt es dabei eine exorbitante Häufung von Todesfällen in Heimen zu anderen Bevölkerungsgruppen? Und wenn ja, wie hoch ist der Unterschied? Gibt es eine auffallende Häufung von der Bevölkerung und ehemaligen Heiminsassen? In welchen
      Anstalten waren sie interniert? In welchem Zeitraum? Wie waren ihre Familiären Bindungen? Soziometrieche Untersuchungen und Ergebissveröffentlichungen (empirische Forschung).

      Alle anderen plakativen Ansätze gehört in den Bereich der Spekulation, Meinungsmache und Unehrlichkeit.


      Es geht zuerst im Informationen, aufklären kann wohl 1 Mensch kaum etwas.
      Bei DDR Einrichtungen legst Du andere Maßstäbe an ist zumindest mein Eindruck wenn ich an deine Zeilen und Links zum Thema Torgau denke .
      Schon Interessant Sache würde ich denken :D

      xj600SDiversion wrote:

      st zumindest mein Eindruck

      Hier geht es nicht um "Eindrücke". Dafür ist dies ein viel zu ernstes Thema. Es geht um Fakten, die zu mindestens im Ansatz Nachvollziehbar und Nachweisbar sind. Alles Andere ergibt sich dann daraus.
      Zusätzlich kommt noch dazu, wie einer dann mit diesen Informationen, die nicht nach diesen Kriterien erstellt wurden, umgeht. (Es ist ein Unterschied, ob ich der "Bild-Zeitung" eine Info gebe, oder "Der Zeit". Beide haben die gleiche Infos, aber............)!


      Deine Kritiken waren auch schon mal fundierter.
      also bei uns starb ein Mädchen und uns war egal weshalb, wir liebten sie(kann ich für mich und ihre Freunde sagen) , denn sie war eine von uns.
      Das es ein Unfall war, spielte dabei keine Rolle. Ich empfinde es perfide heute darüber nachzudenken/zu forschen. Ich wusste damals schon und sie auch(sie war ein super gebildestes Mädchen, dass ich/sie aufpassen muss, wenn ich eine Straße überquere, dat muss man dann nicht noch ausschlachten, um weiter unter den Kindern Angst zu verbreiten.
      Auch heute noch habe ich deshalb Angst und habe meine Kinder immer gegängelt. Meine Kinder sagten auch immer Mutti das wissen wir und auch sie mussten lernen wissen heißt nicht handeln.
      Ich halte auch nichts davon Kinder mit Alk abzufüllen, um zu beweisen wie schädlich es ist. Mirgenügte zu sehen wie fürchterlich Erwachsene sich benahmen, wenn sie trunkend durch die Gegend zogen oder zu Hause die S.. raus ließen.
      Ja ich trinke auch mal, doch so viel Verantwortung hatte ich wenn meine Kinder anwesend waren, sollte dies nicht sein. Habe deshalb Freundschaften lieber sausen lassen. Meine Kinder gehen jedoch gerne auf Partys und mir käme nicht in den Sinn sie trinken sich zu Tode. Nein, sie gehen damit hoffentlich verantwortungsvoll um, wenn nicht müssen sie für ihr handeln gerade stehen.
      Skarabäus egal wie MM euch nervt, denen die ihr forscht, nehmt ihn so wie er ist, frage nicht ob er was macht.
      Plakativ wurde auch in der Erziehung in Deutschland umgegangen.

      Skarabäus wrote:

      Erfahren die Aborigines, sie sind die Ureinwohner Australiens, eigentlich auch eine solche Zuwendung von dir, da du ja schriebst, dass du schon seit vierzig Jahren, auf dem Kontinent, lebst.


      Ich verstehe nur noch nicht so richtig was das nun mit MM Zeilen zu tun hat, Er hat ja diesen Thread aufgemacht sprich das Thema vorgegeben. :gruebel:

      xj600SDiversion wrote:

      Ich verstehe nur noch nicht so richtig was das nun mit MM Zeilen zu tun hat

      Das ist doch aus meiner Sicht ganz einfach. Als Beispiel: was ist von mir zu halten, wenn ich z.B. Alkoholiker bin und wettere über die Anderen, die Alkohol trinken? Bin ich dann glaubwürdig? Wahrscheinlich ist es dies, was Sarabäus ausdrücken wollte. Jedenfalls habe ich es so verstanden. Ich lasse mich aber gerne berichtigen.

      xj600SDiversion wrote:

      Ich verstehe nur noch nicht so richtig was das nun mit MM Zeilen zu tun hat, Er hat ja diesen Thread aufgemacht sprich das Thema vorgegeben.
      Wir sprechen hier über "etwaige Tötungsdelikte", die vorsätzlich begangen worden sein sollen, nicht über Äpfel und Birnen, die miteinander zu vergleichen wären, man sollte nicht mit gehobenen Zeigefinger nur auf andere zeigen, wenn dass, was ähnlich, zur gleichen Zeit, auf einem anderen Kontinent, direkt vor der eigenen Haustür, geschehen konnte.

      Kahuna wrote:

      richtig, wenn man nun über die ureinwohner australiens diskutieren möchte sollte dafür ein eigener thread aufgemacht werden!
      Die Ureinwohner Australiens waren nur als hinlänglicher Vergleich herangezogen worden, und sollten nicht weiter diskutiert werden.

      Aber man kann nicht, "Wasser predigen und Wein trinken".

      ninguno wrote:

      Ich lasse mich aber gerne berichtigen.

      Die Hoffnung stirbt zuletzt ;)
      Ich habe einiges zu diesem Thema gespeichert bzw mir erarbeitet, warum tut Ihr das nicht auch?
      Links als Hinweise gibst genug aufs MM Seiten zu finden, oder auch in älteren Threads zu diesem Thema.
      Und von Vorsätzlich in Bezug auf Tötung hatte MM nichts geschrieben sondern nur in Bezug auf Arbeitszwang.
      Die Antworten sagen eigentlich alles schon aus in Richtung Voreingenommenheit.
      Einen deiner Links ( im Falle Torgau ) habe ich einmal tiefgründiger recherchiert, das Ergebniss wollte ich nicht reinsetzten um nicht andere Menschen zu diskreditieren, wirkliche Opfer.
      Aber es hat mir die Augen geöffnet :schleuder:

      xj600SDiversion wrote:

      Und von Vorsätzlich in Bezug auf Tötung hatte MM nichts geschrieben sondern nur in Bezug auf Arbeitszwang.
      Bitte lies doch mal den nachstehenden Thread:

      „Fürsorgeerziehungszöglingsjagd“ – Menschenjagd auf „Zöglinge“

      Da steht es doch, wenn auch, eloquenter, umschrieben! Im Bezug auf Arbeitszwang!

      xj600SDiversion, und dass hat nichts, mit Voreingenommenheit zu tun.

      xj600SDiversion wrote:

      warum tut Ihr das nicht auch?

      Was ist das auf einmal für eine verdammte Arroganz von Dir? Denkst Du denn, die Menschen, die hier schreiben, könnten sich keine eigene Meinung bilden oder erarbeiten, sondern nur der Herr Bene? Du deskredtitierst alle User, die hier eine andere/eigene Meinung vertreten.Die meisten Leute, die hier schreiben, haben auch Jahre lange Heimerfahrung hinter sich und sich bestimmt Zeit ihres Lebens Gedanken gemacht. Du mußt nicht die gleiche Meinung vertreten, aber die Meinung und vor allem, die Suche nach der Wahrheit, nach dem Warum und Wieso, die nicht immer gerade Wege geht, akzeptieren.

      [ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland

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      Der »
      Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin will es wohl nicht feststellen – sich nicht DAMIT befassen ( es könnte ja sonst womöglich nach außen dringen – nicht nur „intern“ behandelt werden – die Gesamtgesellschaft könnte ja DAVON erfahren – und dann müßte man sich auch mal DAMIT auseinandersetzen – vielleicht sogar noch die „Hinterbliebenen entschädigen“ – wo kämen wir denn da hin ).

      Aber zumindest was Niedersachsen betrifft, das ist doch schon mal ein Einfang...

      Guter Fragenkatalog !!! – denke ich.

      Wann dieses „Forschungsvorhaben“ – zumindest im Bundesland Niedersachsen – begonnen hat oder wann es beginnen wird, ist weniger klar

      Forschungsvorhaben zur Heimerziehung in Niedersachsen 1949-1975 gemäß Entschließung des Niedersächsischen Landtages vom 17. Juni 2009 Bestandsaufnahme

      ● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der so genannten „Fürsorgeheime“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
      ● Welches waren jeweils reine Einrichtungen nur für Jungen bzw. für Mädchen?
      ● Wer waren die jeweiligen Träger bzw. wer sind die heutigen Rechtsnachfolger der damaligen Einrichtungen?
      ● Wie entwickelten sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl und die Altersstruktur der damaligen „Fürsorgezöglinge“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
      ● Wie viele der unter Nummer 4 genannten Kinder und Jugendlichen waren Mädchen, wie viele waren Jungen?
      ● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Aufenthaltsdauer der damaligen „Fürsorgezöglinge“ in den o. g. Heimen?
      ● Welche – auch landwirtschaftlichen – Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen in Niedersachsen profitierten in der Zeit von 1945 bis 1975 von der Zwangsarbeit der Heimkinder?
      ● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Todesfälle in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
      ● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Suizide und Suizidversuche in den einzelnen so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
      ● In welchem Ausmaß gab es zwischen 1945 und 1975 welche weiteren Todesursachen in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
      ● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Ärztinnen/Ärzte bzw. der medizinischen Fachangestellten in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
      ● Wie wurde zwischen 1945 und 1975 der Gesundheitszustand der damaligen Heimkinder in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen überwacht?
      ● In welchem Umfang gab es zwischen 1945 und 1975 eine psychische Betreuung der in den o. g „Fürsorgeheimen“ untergebrachten Kinder und Jugendlichen?
      ● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Erzieherinnen und Erzieher in den o. g. „Fürsorgeheimen“?
      ● Welche Vor- bzw. Ausbildung hatten die unter Nummer 14 genannten Erzieherinnen und Erzieher?
      ● In wessen Zuständigkeit lag die Heimaufsicht zwischen 1945 und 1975, und wie wurde sie praktiziert?
      ● Auf welchen rechtlichen Wegen wurden Kinder und Jugendliche als „Fürsorgezöglinge“ in ein Heim gegeben?

      Inhaltliche Schwerpunkte der Forschungsarbeit

      Neben der Bestandsaufnahme soll der zweite Komplex des Forschungsauftrages u.a. die Frage nach der Verantwortung des Landes im Hinblick auf die Fürsorgeerziehung, die Entwicklung der Heimaufsicht und das Landesjugendheim Göttingen sowie die Frage nach den historischen Entscheidungsmotiven der Gerichte und die Frage nach der Verantwortung von staatlichen Stellen unterhalb der Landesebene beinhalten.


      Dieses zwei Seiten umfassende
      PDF-Dokument der Georg-August-Universität Göttingen ist erreichbar über einen Link ( markiert „Fragenkatalog“ ) von dieser Webseite aus @ http://www.uni-goettingen.de/de/138391.html

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