Artikel mit dem Tag „Zwangsarbeit“

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • .
    VERGLEICHE --- Betroffene institutionalisierter sexualisierter Gewalt sowohl wie auch nur körperlicher Gewalt (einschließlich der Ehemaligen Heimkinder in Deutschland in OST und WEST, und auch in Österreich) wurden, bis 2013/2014, in welchen Ländern der Welt auf welche Weise und in welchem Umfangentschädigt??

    .
    QUELLE: [ ausgehend von der Schweiz, Ende 2013/Anfang 2014 ] http://www.netzwerk-verdingt.ch/pdf/aufstellung_leistungen_anderer_staaten.pdf :

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten [ = Länder / Bundesstaaten / Städte / Kommunen / Gemeinden ]

    [ aufgeführt im Original in drei diesbezüglichen Tabellen ]

    [ 1. ] Geleistete Gesamtbeträge

    [ 2. ] Einzelwiedergutmachungen

    [ 3. ] Fonds

    Redaktion: Thomas Huonker, Historiker; Walter Zwahlen,
    netzwerk-verdingt [ Schweiz = Switzerland ]

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten

    USA: 2'000'000'000 US-Dollars gesamthaft ausbezahlte Summe.

    Kalifornien: 1'000'000
  • .
    Chronologie der Täuschung und Enttäuschung seitens der Schädiger der Geschädigten.

    Ich wurde ganz besonders von dem Autor Helmut Jacob, gebeten dies „möglichst breitgefächert ins Netz posten“!


    .
    Behinderte ehemalige Heimkinder: Werden auch sie betrogen?

    Sie wurden geschlagen und oft zusammengetreten,
    in Angst und Schrecken versetzt, oft rund um die Uhr,
    beleidigt und erniedrigt, oft im Kreis ihrer Mitschüler.
    Teilweise wurde ihnen sexuelle Gewalt angetan, bis hin zu Vergewaltigungen.
    Sie mussten Zwangsarbeit leisten, oft schon im Kindesalter.
    Sie wurden für alles bestraft, was sadistisches Personal als bestrafenswert erachtete,
    sie wurden denunziert und gegeneinander aufgehetzt,
    sie wurden zur Gewalt gegen andere Kinder angestachelt,
    sie wurden einfach vernachlässigt und als „unwertes Leben“ beschimpft,
    und „unwertes Leben“ wurde nicht beschult.
    Sie wurden als „Versuchskaninchen“ missbraucht und mussten neue Medikamente testen.
    Dafür –
    jedoch noch nicht
  • .
    Auch dies gehört mit zur Geschichte und Nachgeschichte der diakonischen Einrichtung "Gut an der Linde" (Teilanstallt der "Bergischen Diakonie Aprath" ("BDA")) und den auch dort, in den 1950er und 1960er Jahren (wie sich jetzt erst heraustellt und auch bewiesen werden kann) stattfindenden Medikamentenversuchen und Verabreichungen an minderjährige(n) Schutzbefohlene(n).

    Offener Brief der Opfervertreter "Gut an der Linde"

    wiedergegeben @
    http://jacobsmeinung.over-blog.com/2016/04/offener-brief-der-heim-opfergruppe-gut-an-der-linde.html


    Und siehe auch @ https://es-la.facebook.com/VEHeV/posts/756821851084972

    Weiterverbreitung des Ganzen nicht nur erlaubt von den Autoren, sondern ausdrücklich erwünscht von ihnen!

    .
    Offener Brief der Heim-Opfergruppe "Gut an der Linde"

    Posted on April 14, 2016


    Anschließend: Brief des Bloggers [Helmut Jacob] an die Leitung der Diakonie Aprath unter dem Offenen Brief der Opfervertreter

    Offener Brief der Opfervertreter

  • .
    Helmut Jacob berichtet und gibt wieder ein Interview mit Heidi Dettinger @ http://jacobsmeinung.over-blog.com/2016/10/heidi-dettinger-geschlossene-heime-sind-einfach-nur-falsch.htm (verwiesen auf dieses Interview wird, u.a., auch @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/?p=1819).

    .
    Heidi Dettinger: "Geschlossene Heime sind einfach nur falsch!"

    Posted on October 1 2016

    Im Rahmen meiner Arbeit in der "Freien Arbeitsgruppe JHH 2006", eine 9-köpfige Opferinitiative behinderter Kleinkinder und Kinder in Volmarstein, bin ich schriftlich oder virtuell einigen interessanten Persönlichkeiten begegnet. Heidi Dettinger vom "Verein ehemaliger Heimkinder e. V." hat an der Demonstration gegen die Verleihung [an Antje Vollmer] der Hans-Ehrenberg-Plakette [am 22.11.2011] in Bochum teilgenommen. Eine meiner Assistentinnen interviewte sie per Filmkamera. Jetzt ist es endlich Zeit, diese Persönlichkeit vorzustellen.

    Heidi Dettinger, Sie gehören zum „Verein ehemaliger
  • .
    Vorstellung meiner selbst und der ÜBERALL von mir angesprochenen Themen.

    Damit niemand sagen kann sie/er wüßte nicht wer ich bin.


    Damit niemand sich mehr den Kopf darüber zerbrechen brauch wer der Boardnutzer »martini« / Martin MITCHEL / »Ehemaliges Heimkind« / »Engagierter Bürger« ist.

    .
    Für all diejenigen, die mich noch nicht so richtig kennen, veröffentliche ich jetzt das folgende Vorstellungsschreiben ÜBER MICH, ÜBERALL. – Ich weiß nicht mehr wo ich mich in den letzten 13 Jahren meiner Arbeit schon überall im Internet vorgestellt habe (oder ob ich es auch hier und da vergessen habe), deshalb hole ich es jetzt hiermit noch einmal ÜBERALL nach:

    Hallo alle zusammen …

    Ich, Martin MITCHELL, bin ein Ehemaliges Heimkind-WEST, am 28.07.1946 zu staatenlosen Eltern in Berlin-West geboren; ein Senior also; und schon seit ein paar Jahren in Rente jetzt. Ich lebe seit dem 24.03.1964 in Australien.

    Seit dem Jahre 2006, ungefähr, bin ich offiziell Mitglied in dem
  • Die
    Verräter am Recht der ehemaligen Heimzöglinge






    Das
    Erbärmlich in der Demokratie






    Zwei Jahr
    hat ein runder Tisch unter Leitung der Protestantin Antje Vollmer, deren
    Religionsgemeinschaft erst die Ertüchtigung durch Arbeit in Zuchthäusern und
    Waisenhäuser eingeführt hat und ehemaligen Heimzöglingen als Statisten
    gebraucht, um einen Almosenfond für Arbeitmachtfrei Aspiranten zu
    verabschieden.



    Ohne
    Rechtsanspruch.



    In einem
    Film über das ehemalige T4 Vernichtungsheim Idstein Kalmenhof sagt der
    ehemalige Zögling Heinz Schreyer schlicht bei der Eröffnung des Films:



    „Mich freut
    das, dass das mal gezeigt wird, was jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt
    wurde!“



    Wurde es
    das aber?






    Die
    Sonderrechtsgesetze






    Die
    Chronologie der Sonderrechtsgesetze ist bekannt. Als Hitler an die Macht kam
    und die



    Staatskassen
    leer waren, erfanden seine windigen Juristen die Sonderrechtsgesetze und wendeten
    sie auf die Minderheit deutsche Juden an, um Beute zu machen, zu