Artikel mit dem Tag „Deutschland“

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    VERGLEICHE --- Betroffene institutionalisierter sexualisierter Gewalt sowohl wie auch nur körperlicher Gewalt (einschließlich der Ehemaligen Heimkinder in Deutschland in OST und WEST, und auch in Österreich) wurden, bis 2013/2014, in welchen Ländern der Welt auf welche Weise und in welchem Umfangentschädigt??

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    QUELLE: [ ausgehend von der Schweiz, Ende 2013/Anfang 2014 ] http://www.netzwerk-verdingt.ch/pdf/aufstellung_leistungen_anderer_staaten.pdf :

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten [ = Länder / Bundesstaaten / Städte / Kommunen / Gemeinden ]

    [ aufgeführt im Original in drei diesbezüglichen Tabellen ]

    [ 1. ] Geleistete Gesamtbeträge

    [ 2. ] Einzelwiedergutmachungen

    [ 3. ] Fonds

    Redaktion: Thomas Huonker, Historiker; Walter Zwahlen,
    netzwerk-verdingt [ Schweiz = Switzerland ]

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten

    USA: 2'000'000'000 US-Dollars gesamthaft ausbezahlte Summe.

    Kalifornien: 1'000'000
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    Dieser Beitrag wurde von mir getätigt am Mittwoch, 30. November 2016, um 12:03 (mitteleuropäische Zeit = MEZ/CET = central european time)

    Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.

    Nachdem ich diesen wirklich hintergründigen und weitumfassenden Artikel aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, von vor ungefähr 10 Tagen, mehrfach von einigen Freunden aus Deutschland zugeschickt bekommen habe, habe ich mich dazu entschlossen ihn selbst manuell als ein plain-text-document auszutippen und zumindest allen möglicherweise direkt Betroffenen, die sich hier im HEIMKINDER-FORUM.DE einfinden, zur Studie zur Verfügung zu stellen. Vielleicht melden sich ja daraufhin noch viel, viel mehr Leute, die ebenso betroffen sind. – Wegen der Länge des Artikels, kann ich diesen aber nur hier in unseren BLOG stellen.

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    Frankfurter Allgemeine Zeitung, SAMSTAG, 19. NOVEMBER 2016, NR. 271 - SEITE 3 - Politik

    [ der Artikel füllt die gesamte „SEITE 3“ dieser Ausgabe dieser
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    WAS SIND DIE BETHEL-EIGENEN ARCHIVE WIRKLICH WERT?

    Auszug aus einer diesbezüglichen Dokumentation @ http://www.ekd.de/archive/dokumente/pub/aea/_38_1998.pdf (Umfang dieser Dokumentation: insgesamt 117 digitale Seiten; 19.59 MB)

    »Aus evangelischen Archiven (Neue Folge der „Allgemeinen Mitteilungen“) Nr. 38, 1998« –– »Im Auftrag des Verbandes kirchlicher Archive in der Arbeitsgemeinschaft der Archive und Bibliotheken in der evangelischen Kirchehrsg. v. Bernd Hey und Gabriele Stüber«

    Kurzangabe: »Benad, Akten, Fakten und Legenden«
    (Umfang dieses Aufsatzes: insgesamt 17 digitale Seiten) (Stand: 1998)

    Seite 92-108 (digital); Seite 94-109 (wenn ausgedruckt auf Papier)


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    Akten, Fakten und Legenden.
    Die Bedeutung diakonischer Archive, dargelegt am Beispiel der Betheler Aktendokumentation zur "Euthanasie"


    Matthias Benad
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    Die verfaßten Kirchen haben den Umgang mit Archivgut seit Jahrhunderten eingeübt. Pfarreien und geistliche Institute unterschiedlicher
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    Vorstellung meiner selbst und der ÜBERALL von mir angesprochenen Themen.

    Damit niemand sagen kann sie/er wüßte nicht wer ich bin.


    Damit niemand sich mehr den Kopf darüber zerbrechen brauch wer der Boardnutzer »martini« / Martin MITCHEL / »Ehemaliges Heimkind« / »Engagierter Bürger« ist.

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    Für all diejenigen, die mich noch nicht so richtig kennen, veröffentliche ich jetzt das folgende Vorstellungsschreiben ÜBER MICH, ÜBERALL. – Ich weiß nicht mehr wo ich mich in den letzten 13 Jahren meiner Arbeit schon überall im Internet vorgestellt habe (oder ob ich es auch hier und da vergessen habe), deshalb hole ich es jetzt hiermit noch einmal ÜBERALL nach:

    Hallo alle zusammen …

    Ich, Martin MITCHELL, bin ein Ehemaliges Heimkind-WEST, am 28.07.1946 zu staatenlosen Eltern in Berlin-West geboren; ein Senior also; und schon seit ein paar Jahren in Rente jetzt. Ich lebe seit dem 24.03.1964 in Australien.

    Seit dem Jahre 2006, ungefähr, bin ich offiziell Mitglied in dem