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    Luise, genau weil es von außen soviel Erwartung und Druck gibt. Ist es Gold, zu Hause auch einfach das Kind der Mensch zu sehen wie es ist. Mit allen Problemen und auch Stärken. Das man für das Leben leider auch vieles lenken muss, was man selbst nicht immer als das beate Empfindet, ist klar. Es gibt vermutlich nicht den einen richtigen Weg. Denn das können nur direkt Beteiligte probieren, basteln. Auf gelingen hoffen. Und ich finde es Schade, sich dann hier nicht mehr zu Wort zu melden. Das ist…

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    Manchmal hilft ein sich zurück nehmen, auch wenn es nicht leicht ist. Um aus festgefahrenen Strukturen heraus zu finden. Das man wieder mehr in einander sieht, als nur Probleme. Nicht funktionieren. Das mit dem Hafen stimmt schon. Aber das wichtigste ist das vermittelte Gefühl, auch wenn Du gerade mehr Stille brauchst, Rückzug. Ich liebe Dich. Und wenn Du mich brauchst, bin ich für Dich da. Und das ohne gegen Erwartungen. ...Kinder spiegeln auch stark...

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    Ich würde mich mal mit einer Art Familienhilfe über Caritas oder ähnliches Informieren. Und sich da mal beraten lassen. Vielleicht haben die Adressen oder Erfahrung. Vorallem arbeiten die eher auch ganzheitlich. Und nicht nur Einseitig. Ihr braucht beide Hilfe, jeder für sich. Und für ein anderes gemeinsames in der Zukunft. Trotzdem würde ich mit deinem Sohn reden, was er gerade braucht, am Kontakt, oder eher nicht so. Einen Mittelweg finden. Seine Bedürfnisse aufnehmen, zuhören. Dann deine Seit…

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    Eine Pubertät ohne die restlichen Probleme ist schon eine Herausforderung für sich. Denn die Eltern wollen in der schweren Sortierzeit besonders da sein. Die Kids aber genau das Gegenteil. Abnabeln. Eigene Erfahrung machen. Mit dem sicheren Hafen im Rückhalt. Und wenn unverarbeitetes dazu kommt, vermischt sich das nicht selten in Ausbrüche. Protest Verhalten.

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    Könnte noch jemand das Thema an die passende Stelle verschieben.

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    Dazu folgendes. Als Kehrseite. Ich Stimme auch dem Kommentar zu. Und die Gelder lässt man sich lieber nicht auf der Zunge zergehen. Politik muss Religion bestimmen: Warum Hamburgs Islam-Strategie scheitern musste focus.de/8328617

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    Manchmal, ist schweigen Gold. Annehmen wie jemand ist, auch wenn das oft schwer ist. Sehen wie er ist, nicht wie man sehen will. Da sein, ohne Druck zu machen. Vielleicht kommt er von sich wieder mehr hervor, wenn man ihn ein wenig aus der Enge bringt. Wird wieder Zugänglicher. Mit dem Gefühl, Mama liebt mich wie ich bin. Eventuell lässt sich dann etwas entspannen und neue Ansätze für eure Verbindung schaffen. Denn abgesehen von den Umständen, macht ihm sein ich bestimmt auch zu schaffen. So mit…

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    Zitat von Stern: „Reden wir doch mal darüber wie man Menschen von einer Sache überzeugt, anstatt sie zu verunglimpfen, weil sie nicht meine Meinung teilen.“ Hm. Vielleicht ist auch das mittlerweile ein Knackpunkt. Das zuviele jemanden überzeugen wollen. Vom einzig wahren. Ohne genaues zuhören. Auseinander setzen. Ohne Fähigkeiten, den anderen sein zu lassen wie er ist, solange er niemanden gefahrdet, beleidigt, missachtet. Sich an Gesetze hält. Egal woher, egal welcher Hautfarbe. Im Verlust der …

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    Kirche/Glauben/Prägungen

    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Fallenlassen... Loslassen... Das sind Prüfungen des Lebens. Geeeenau... Ja, mindestens ein Leben Lang sogar solange man nicht stehen bleibt, ist doch alles gut.

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    Kirche/Glauben/Prägungen

    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber manchmal, da braucht die innere Einkehr ein wenig Zeit. Zeit für das sacken des ersten Impulses, der sich Tür zu nennt. Obwohl ich größtenteils immer offen bin uns das versuche zu bleiben. Gesteht man sich den zweiten Blick, noch drei vier Gedanken mehr, revidiert man hier und da. Und das ist gut so. Die Etappen des Lebens, in denen man glauben, ansehen, immer mal in Frage stellt oder noch tiefer Hinterfragt. Genauso wie mit anderen Menschen. Das und viel me…

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    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Lily, genau diese Fremdbestimmung, DS empfinden muss man überwinden. Davor haben viele Angst. Es ist leichter seine Maske zu tragen. Die steht einem aber auch manchmal im Weg. Das ist wie eine Art Flucht. In der man meint, so kann das dauerhaft gelingen. Eine Chance zum Kehrt hat jeder immer. Aber je nach Geschichte seiner selbst, ist das oft eine sehr Große Herausforderung. Und alles beginnt, mit dem sich öffnen. Darauf einlassen.

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    Kirche/Glauben/Prägungen

    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Stern, ich bezog das eigentlich mal auf einen sehr engen Rahmen. Auf die Eigene Entwicklung. Persönlichkeiten. Jedes Leben hat eine Geschichte, ganz Individuell. Ich habe oft Menschen getroffen, die nicht bereit waren, Verantwortung für ihr Leben zu tragen. Kritik an Umständen, Kritik im Grunde an allem, was nicht nach Wunsch lief. Bis dato war mir nicht bewusst, wie schwer es anscheinend für viele ist, zu erkennen, das doch eine Große Anzahl auch Hausgemachte ist. Sie selbst also eine Veränderu…

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    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Dessen sollte man sich immer wieder mal innig bewusst werden. Nicht nur an Weihnachten wie das so Gang und Gebe ist. Die meisten Menschen sind Mutig, wenn Sie Kritisieren können, andere verurteilen. Hauptsache alles weit weg. Von einem selbst. Sich aber mal nach innen zu richten. Sich zu spiegeln. Da fehlt dem Großteil die Courage. Aus Angst, was da alles so auftauchen könnte. Dabei bietet genau das die Chancen. Wahrhaftig etwas für sich zu verändern.

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    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Und es har sich anscheinend ausbezahlt. wer Mut hat neue Wege zu erkunden, kann soviel entdecken.

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    Kirche/Glauben/Prägungen

    zuversicht80 - - Sonstiges (öffentlich)

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    Sehr schön gesagt. Und tatsächlich sehr verschieden ja. Empfinde ich selber einen "glauben" auch als zu sehr auferlegten Weg, als den der eigenen Orientierung. Des eigenen Findens. Oder eben erschließen was man auch in mehreren Bereichen finden kann für sich. Wodurch bist Du damit in Berührung gekommen?