Artikel von „Martini“ 11

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    VERGLEICHE --- Betroffene institutionalisierter sexualisierter Gewalt sowohl wie auch nur körperlicher Gewalt (einschließlich der Ehemaligen Heimkinder in Deutschland in OST und WEST, und auch in Österreich) wurden, bis 2013/2014, in welchen Ländern der Welt auf welche Weise und in welchem Umfangentschädigt??

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    QUELLE: [ ausgehend von der Schweiz, Ende 2013/Anfang 2014 ] http://www.netzwerk-verdingt.ch/pdf/aufstellung_leistungen_anderer_staaten.pdf :

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten [ = Länder / Bundesstaaten / Städte / Kommunen / Gemeinden ]

    [ aufgeführt im Original in drei diesbezüglichen Tabellen ]

    [ 1. ] Geleistete Gesamtbeträge

    [ 2. ] Einzelwiedergutmachungen

    [ 3. ] Fonds

    Redaktion: Thomas Huonker, Historiker; Walter Zwahlen,
    netzwerk-verdingt [ Schweiz = Switzerland ]

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten

    USA: 2'000'000'000 US-Dollars gesamthaft ausbezahlte Summe.

    Kalifornien: 1'000'000
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    Heimopferrente nach dem Heimopferrentengesetz (HOG) --- Monatlich 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder

    QUELLE: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00476/fname_631216.pdf

    Bisher nur in Österreich !! --- nicht in Deutschland !!

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    [ Seite 1 - von insgesamt 6 Seiten ]

    1525 der Beilagen XXV. GP

    Beschluss des Nationalrates
    [ d.h Beschluss des Bundesparlaments der Republik Österreich ]

    Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen (Heimopferrentengesetz-HOG) erlassen und das Verbrechensopfergesetz geändert wird

    Der Nationalrat hat beschlossen:

    Artikel 1

    Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen
    (Heimopferrentengesetz-HOG)


    Personenkreis

    § 1. (1) Personen, die eine pauschalierte Entschädigungsleistung wegen nach dem 9. Mai 1945 bis zum 31. Dezember 1999 erlittener Gewalt im Rahmen einer Unterbringung in Kinder- oder Jugendheimen des Bundes, der Länder
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    Dieser Beitrag wurde von mir getätigt am Mittwoch, 30. November 2016, um 12:03 (mitteleuropäische Zeit = MEZ/CET = central european time)

    Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.

    Nachdem ich diesen wirklich hintergründigen und weitumfassenden Artikel aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, von vor ungefähr 10 Tagen, mehrfach von einigen Freunden aus Deutschland zugeschickt bekommen habe, habe ich mich dazu entschlossen ihn selbst manuell als ein plain-text-document auszutippen und zumindest allen möglicherweise direkt Betroffenen, die sich hier im HEIMKINDER-FORUM.DE einfinden, zur Studie zur Verfügung zu stellen. Vielleicht melden sich ja daraufhin noch viel, viel mehr Leute, die ebenso betroffen sind. – Wegen der Länge des Artikels, kann ich diesen aber nur hier in unseren BLOG stellen.

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    Frankfurter Allgemeine Zeitung, SAMSTAG, 19. NOVEMBER 2016, NR. 271 - SEITE 3 - Politik

    [ der Artikel füllt die gesamte „SEITE 3“ dieser Ausgabe dieser
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    Chronologie der Täuschung und Enttäuschung seitens der Schädiger der Geschädigten.

    Ich wurde ganz besonders von dem Autor Helmut Jacob, gebeten dies „möglichst breitgefächert ins Netz posten“!


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    Behinderte ehemalige Heimkinder: Werden auch sie betrogen?

    Sie wurden geschlagen und oft zusammengetreten,
    in Angst und Schrecken versetzt, oft rund um die Uhr,
    beleidigt und erniedrigt, oft im Kreis ihrer Mitschüler.
    Teilweise wurde ihnen sexuelle Gewalt angetan, bis hin zu Vergewaltigungen.
    Sie mussten Zwangsarbeit leisten, oft schon im Kindesalter.
    Sie wurden für alles bestraft, was sadistisches Personal als bestrafenswert erachtete,
    sie wurden denunziert und gegeneinander aufgehetzt,
    sie wurden zur Gewalt gegen andere Kinder angestachelt,
    sie wurden einfach vernachlässigt und als „unwertes Leben“ beschimpft,
    und „unwertes Leben“ wurde nicht beschult.
    Sie wurden als „Versuchskaninchen“ missbraucht und mussten neue Medikamente testen.
    Dafür –
    jedoch noch nicht
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    Auch dies gehört mit zur Geschichte und Nachgeschichte der diakonischen Einrichtung "Gut an der Linde" (Teilanstallt der "Bergischen Diakonie Aprath" ("BDA")) und den auch dort, in den 1950er und 1960er Jahren (wie sich jetzt erst heraustellt und auch bewiesen werden kann) stattfindenden Medikamentenversuchen und Verabreichungen an minderjährige(n) Schutzbefohlene(n).

    Offener Brief der Opfervertreter "Gut an der Linde"

    wiedergegeben @
    http://jacobsmeinung.over-blog.com/2016/04/offener-brief-der-heim-opfergruppe-gut-an-der-linde.html


    Und siehe auch @ https://es-la.facebook.com/VEHeV/posts/756821851084972

    Weiterverbreitung des Ganzen nicht nur erlaubt von den Autoren, sondern ausdrücklich erwünscht von ihnen!

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    Offener Brief der Heim-Opfergruppe "Gut an der Linde"

    Posted on April 14, 2016


    Anschließend: Brief des Bloggers [Helmut Jacob] an die Leitung der Diakonie Aprath unter dem Offenen Brief der Opfervertreter

    Offener Brief der Opfervertreter

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    Helmut Jacob berichtet und gibt wieder ein Interview mit Heidi Dettinger @ http://jacobsmeinung.over-blog.com/2016/10/heidi-dettinger-geschlossene-heime-sind-einfach-nur-falsch.htm (verwiesen auf dieses Interview wird, u.a., auch @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/?p=1819).

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    Heidi Dettinger: "Geschlossene Heime sind einfach nur falsch!"

    Posted on October 1 2016

    Im Rahmen meiner Arbeit in der "Freien Arbeitsgruppe JHH 2006", eine 9-köpfige Opferinitiative behinderter Kleinkinder und Kinder in Volmarstein, bin ich schriftlich oder virtuell einigen interessanten Persönlichkeiten begegnet. Heidi Dettinger vom "Verein ehemaliger Heimkinder e. V." hat an der Demonstration gegen die Verleihung [an Antje Vollmer] der Hans-Ehrenberg-Plakette [am 22.11.2011] in Bochum teilgenommen. Eine meiner Assistentinnen interviewte sie per Filmkamera. Jetzt ist es endlich Zeit, diese Persönlichkeit vorzustellen.

    Heidi Dettinger, Sie gehören zum „Verein ehemaliger
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    WAS SIND DIE BETHEL-EIGENEN ARCHIVE WIRKLICH WERT?

    Auszug aus einer diesbezüglichen Dokumentation @ http://www.ekd.de/archive/dokumente/pub/aea/_38_1998.pdf (Umfang dieser Dokumentation: insgesamt 117 digitale Seiten; 19.59 MB)

    »Aus evangelischen Archiven (Neue Folge der „Allgemeinen Mitteilungen“) Nr. 38, 1998« –– »Im Auftrag des Verbandes kirchlicher Archive in der Arbeitsgemeinschaft der Archive und Bibliotheken in der evangelischen Kirchehrsg. v. Bernd Hey und Gabriele Stüber«

    Kurzangabe: »Benad, Akten, Fakten und Legenden«
    (Umfang dieses Aufsatzes: insgesamt 17 digitale Seiten) (Stand: 1998)

    Seite 92-108 (digital); Seite 94-109 (wenn ausgedruckt auf Papier)


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    Akten, Fakten und Legenden.
    Die Bedeutung diakonischer Archive, dargelegt am Beispiel der Betheler Aktendokumentation zur "Euthanasie"


    Matthias Benad
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    Die verfaßten Kirchen haben den Umgang mit Archivgut seit Jahrhunderten eingeübt. Pfarreien und geistliche Institute unterschiedlicher
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    Evangelische Kirche von Westfalen

    Verhandlungen der 2. (ordentlichen) Tagung
    der 16. Westfälischen Landessynode
    vom 10. bis 13. November 2009

    @
    http://www.kirchenrecht-westfalen.de/begruendung/27839.pdf

    Seite 209 (digital), Seite 197 (wenn ausgedruckt auf Papier):

    Heimerziehung in den 1950er/1960er Jahren in evangelischen Einrichtungen


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    Heimerziehung in den 1950er/1960er Jahren in evangelischen Einrichtungen

    Im Umfeld des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel – Hochschule für Kirche und Diakonie wurde bislang in vier Projekten das Thema „Heimerziehung in den 1950er/1960er Jahren“ untersucht:
    1. im Auftrag des Vorstandes der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel wurden die Zustände in den
    FÜRSORGEERZIEHUNGSHEIMEN DER BETHELER TEILANSTALTEN FREISTATT [Niedersachsen] und ECKARDTSHEIM [Westfalen] sowie der Einsatz von Sareptadiakonissen in den MÄDCHENHEIMEN in UMMELN, WERTHER und SCHWEICHELN untersucht
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    Vorstellung meiner selbst und der ÜBERALL von mir angesprochenen Themen.

    Damit niemand sagen kann sie/er wüßte nicht wer ich bin.


    Damit niemand sich mehr den Kopf darüber zerbrechen brauch wer der Boardnutzer »martini« / Martin MITCHEL / »Ehemaliges Heimkind« / »Engagierter Bürger« ist.

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    Für all diejenigen, die mich noch nicht so richtig kennen, veröffentliche ich jetzt das folgende Vorstellungsschreiben ÜBER MICH, ÜBERALL. – Ich weiß nicht mehr wo ich mich in den letzten 13 Jahren meiner Arbeit schon überall im Internet vorgestellt habe (oder ob ich es auch hier und da vergessen habe), deshalb hole ich es jetzt hiermit noch einmal ÜBERALL nach:

    Hallo alle zusammen …

    Ich, Martin MITCHELL, bin ein Ehemaliges Heimkind-WEST, am 28.07.1946 zu staatenlosen Eltern in Berlin-West geboren; ein Senior also; und schon seit ein paar Jahren in Rente jetzt. Ich lebe seit dem 24.03.1964 in Australien.

    Seit dem Jahre 2006, ungefähr, bin ich offiziell Mitglied in dem
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    DIAKONIE - Fürsorgehölle ANSTALT FREISTATT im Wietingsmoor et al

    ( d.h. alle solchen damaligen Fürsorgehöllen - ob evangelisch oder katholisch )



    Heimerziehung in der Nachkriegszeit
    ein schwieriges Kapitel kirchlicher Zeitgeschichte


    Text erschienen im Loccumer Pelikan 2/2009 (ISSN 1435-8387)

    Loccumer Pelikan 19 2009 02 (Diakonie, Bildung und soziale Gerechtigkeit). Religionspädagogisches Magazin für Schule und Gemeinde, Seite 66-68.

    Dr. Kerstin Gäfgen-Track [Jg. 1959], Oberlandeskirchenrätin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers [seit 2003]

    ERKLÄRUNG VOM STANDPUNKT DER EVANGELISCHEN THEOLOGIE

    @ rpi-loccum.de/material/pelikan/pel2-09/theo_gaefgentrack

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    Heimerziehung in der Nachkriegszeit
    ein schwieriges Kapitel kirchlicher Zeitgeschichte

    Dr. Kerstin Gäfgen-Track [ Oberlandeskirchenrätin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers ]

    Nachdem im Jahr 2006 das Buch von Peter Wensierski „Schläge im Namen des Herrn“
    1 erschienen war, das zum Teil auf dramatische Weise die