Artikel 112

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  • Auf Grund dem Hilfeersuchen einer verzweifelten Mutter und deren Tochter die wohl schon ca. 6 Jahre in dem Heim Clemens-Maria-Kinderheim Putzbrunn lebt. Von Missbrauch und schlimmen Verhältnissen beichtet. Mehrfach ausgerissen ist mit anderen Mädchen. Und womöglich in Lebensgefahr ist!
    Wir sind an Fakten und Beweisen interessiert, die obige Aussagen bestätigen! Bitte schnellst möglich Antworten. Vielen Dank
    Auch im Namen der Kinder
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    VERGLEICHE --- Betroffene institutionalisierter sexualisierter Gewalt sowohl wie auch nur körperlicher Gewalt (einschließlich der Ehemaligen Heimkinder in Deutschland in OST und WEST, und auch in Österreich) wurden, bis 2013/2014, in welchen Ländern der Welt auf welche Weise und in welchem Umfangentschädigt??

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    QUELLE: [ ausgehend von der Schweiz, Ende 2013/Anfang 2014 ] http://www.netzwerk-verdingt.ch/pdf/aufstellung_leistungen_anderer_staaten.pdf :

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten [ = Länder / Bundesstaaten / Städte / Kommunen / Gemeinden ]

    [ aufgeführt im Original in drei diesbezüglichen Tabellen ]

    [ 1. ] Geleistete Gesamtbeträge

    [ 2. ] Einzelwiedergutmachungen

    [ 3. ] Fonds

    Redaktion: Thomas Huonker, Historiker; Walter Zwahlen,
    netzwerk-verdingt [ Schweiz = Switzerland ]

    Aufstellung über die bisherigen Leistungen anderer Staaten

    USA: 2'000'000'000 US-Dollars gesamthaft ausbezahlte Summe.

    Kalifornien: 1'000'000
  • Ich, ebenfalls als Ehemaliger, (gute 12 Jahre meines Lebens) und einer der seine Geschichte steht´s Thema bleiben lies, wage mich mal wieder an ein neues Projekt.
    Ihr findet hier ein paar Informationen zu meinem Heimaufendhalten.
    Tatsächlich ist es mir gelungen zu behaupten dass ich es irgendwie geschafft habe.
    Habe irgendwie alles bewältigt, einen Beruf erlernt und bin heute noch als Kapitän in der Binnenschifffahrt tätig.

    Zusammen mit meinen Freunden unsererer gemeinsammen (Arge) Arbeitsgemeinschaft, haben wir uns ein großes, sehr wichtiges Thema zur Bearbeitung als Ziel gesetzt.
    Folgt bitte den genannten Link um genaueres zu erahren.

    Mit folgenden könntet Ihr uns sehr Stark in unserem Objekt unterstützen.

    Wir suchen vor allem "Kinder" die in Berlin Lichtenberg Heiminsassen
    waren, die uns auch als Darsteller in Form von Interview und in ihrer
    Geschichte in diesem Dokumentarlilm der ca. 90 min. dauern kann
    unterstützen wollen.

    "Kinder" aus der Zeit vor 1985 wären…
  • Hallo, ich suche für eine Freundin die nun schon seit Jahren nach Leuten aus der damaligen Zeit sucht, weiter.

    Es geht um die Leute die damals 2008-2010 in der Bergischen Diakonie Aprath / Wüfrath waren.
    Hauptsächlich Haus Stern, Haus Raabe, Haus Delfin und Haus Regenbogen.

    Speziell um einen Jungen der Jason hieß und im Haus Regenbogen wohnte. Mehr weiss ich leider nicht.
    Vielleicht lassen sich ja auch noch welche aus dem damaligen "Tier/Bauernhof Projekt" finden.

    Falls jemand darauf stösst oder wen kennt, würdet ihr uns sehr weiterhelfen.
    Die BDA konnte und oder wollte uns in keinerlei hinsicht helfen.
  • Ich hatte im Sommer 1984 in Rerik mit meiner Schulklasse Urlaub gemacht. Nach einem Volleyball-Spiel hinter der Schule in der wir untergebracht waren, lernte ich einen echt süßen Jungen kennen. Er müsste damals auch so zwischen 14 und 16 Jahren alt gewesen sein. Er kam aus dem nahegelegenen Kinder und Jugendheim in Rerik. Wir hatten uns so oft getroffen, wie es möglich war und verliebten uns ineinander. Ich weiss noch, dass er richtig viel Ärger mit den Erziehern im Heim bekam, weil er sich wohl nicht an die vorgeschriebenen Zeiten gehalten hatte, in denen er raus gehen durfte (wenn überhaupt). Einmal hatte die Heimleitung sogar die Polizei nach ihm geschickt. Ich komme aus Thüringen und als meine Klasse die Heimreise antrat, fuhr er heimlich mit dem Zug mit bis Rostock. Wir haben dort noch eine gute Stunde Aufenthalt gehabt und uns danach nie wieder gesehen. Mir war es damals nicht möglich noch einmal nach Rerik zu reisen oder irgendwie in Kontakt zu bleiben, u.a. auch weil…
  • Hallo, ich wollte euch fragen, da ihr ja das selbe Problem habt wie ich ob es normal ist dass ich mich so anders fühle. Ich fühle mich traurig und einfach nur schlecht manchmal habe ich das Gefühl ich bin gar nicht wichtig.
    Ich bin mit 9 Jahren von meinen Eltern weg gekommen habe dann kurz in einer Familie gelebt was aber nicht lange funktioniert hat dann bin ich ins kinderheim gekommen und habe dann mit 12 eine Pflegefamilie gefunden in der ich jezt wohne ich bin jezt 13 Jahre alt werde im Januar 14. i ich habe im Internet in WhatsApp eine Freundin hellen gelernt die ist jezt 18 und ich habe sie sooo lieb, sie war für mich ein bisschen wie eine mama aber jezt haben wir gestritten sie redet nicht mehr mit mir unsicher fühle mich so schlecht weil sie mir so viel bedeutet hat ich hasse es dsss ich Menschen immer gleich so gerne mag und es mir so unglaublich weh tut sie zu verlieren warum ist es so dass ich Menschen so schnell so gerne mag bei anderen die ich kenne ist das doch auch…
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    Heimopferrente nach dem Heimopferrentengesetz (HOG) --- Monatlich 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder

    QUELLE: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00476/fname_631216.pdf

    Bisher nur in Österreich !! --- nicht in Deutschland !!

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    1525 der Beilagen XXV. GP

    Beschluss des Nationalrates
    [ d.h Beschluss des Bundesparlaments der Republik Österreich ]

    Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen (Heimopferrentengesetz-HOG) erlassen und das Verbrechensopfergesetz geändert wird

    Der Nationalrat hat beschlossen:

    Artikel 1

    Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen
    (Heimopferrentengesetz-HOG)


    Personenkreis

    § 1. (1) Personen, die eine pauschalierte Entschädigungsleistung wegen nach dem 9. Mai 1945 bis zum 31. Dezember 1999 erlittener Gewalt im Rahmen einer Unterbringung in Kinder- oder Jugendheimen des Bundes, der Länder
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    Dieser Beitrag wurde von mir getätigt am Mittwoch, 30. November 2016, um 12:03 (mitteleuropäische Zeit = MEZ/CET = central european time)

    Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.

    Nachdem ich diesen wirklich hintergründigen und weitumfassenden Artikel aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, von vor ungefähr 10 Tagen, mehrfach von einigen Freunden aus Deutschland zugeschickt bekommen habe, habe ich mich dazu entschlossen ihn selbst manuell als ein plain-text-document auszutippen und zumindest allen möglicherweise direkt Betroffenen, die sich hier im HEIMKINDER-FORUM.DE einfinden, zur Studie zur Verfügung zu stellen. Vielleicht melden sich ja daraufhin noch viel, viel mehr Leute, die ebenso betroffen sind. – Wegen der Länge des Artikels, kann ich diesen aber nur hier in unseren BLOG stellen.

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    Frankfurter Allgemeine Zeitung, SAMSTAG, 19. NOVEMBER 2016, NR. 271 - SEITE 3 - Politik

    [ der Artikel füllt die gesamte „SEITE 3“ dieser Ausgabe dieser
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    Chronologie der Täuschung und Enttäuschung seitens der Schädiger der Geschädigten.

    Ich wurde ganz besonders von dem Autor Helmut Jacob, gebeten dies „möglichst breitgefächert ins Netz posten“!


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    Behinderte ehemalige Heimkinder: Werden auch sie betrogen?

    Sie wurden geschlagen und oft zusammengetreten,
    in Angst und Schrecken versetzt, oft rund um die Uhr,
    beleidigt und erniedrigt, oft im Kreis ihrer Mitschüler.
    Teilweise wurde ihnen sexuelle Gewalt angetan, bis hin zu Vergewaltigungen.
    Sie mussten Zwangsarbeit leisten, oft schon im Kindesalter.
    Sie wurden für alles bestraft, was sadistisches Personal als bestrafenswert erachtete,
    sie wurden denunziert und gegeneinander aufgehetzt,
    sie wurden zur Gewalt gegen andere Kinder angestachelt,
    sie wurden einfach vernachlässigt und als „unwertes Leben“ beschimpft,
    und „unwertes Leben“ wurde nicht beschult.
    Sie wurden als „Versuchskaninchen“ missbraucht und mussten neue Medikamente testen.
    Dafür –
    jedoch noch nicht
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    Auch dies gehört mit zur Geschichte und Nachgeschichte der diakonischen Einrichtung "Gut an der Linde" (Teilanstallt der "Bergischen Diakonie Aprath" ("BDA")) und den auch dort, in den 1950er und 1960er Jahren (wie sich jetzt erst heraustellt und auch bewiesen werden kann) stattfindenden Medikamentenversuchen und Verabreichungen an minderjährige(n) Schutzbefohlene(n).

    Offener Brief der Opfervertreter "Gut an der Linde"

    wiedergegeben @
    http://jacobsmeinung.over-blog.com/2016/04/offener-brief-der-heim-opfergruppe-gut-an-der-linde.html


    Und siehe auch @ https://es-la.facebook.com/VEHeV/posts/756821851084972

    Weiterverbreitung des Ganzen nicht nur erlaubt von den Autoren, sondern ausdrücklich erwünscht von ihnen!

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    Offener Brief der Heim-Opfergruppe "Gut an der Linde"

    Posted on April 14, 2016


    Anschließend: Brief des Bloggers [Helmut Jacob] an die Leitung der Diakonie Aprath unter dem Offenen Brief der Opfervertreter

    Offener Brief der Opfervertreter