Hallo, vor allem Berliner Heimkinder und vor allem aus Berlin Lichtenberg, wir benötigen etwas Hilfe.

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  • Ich, ebenfalls als Ehemaliger, (gute 12 Jahre meines Lebens) und einer der seine Geschichte steht´s Thema bleiben lies, wage mich mal wieder an ein neues Projekt.
    Ihr findet hier ein paar Informationen zu meinem Heimaufendhalten.
    Tatsächlich ist es mir gelungen zu behaupten dass ich es irgendwie geschafft habe.
    Habe irgendwie alles bewältigt, einen Beruf erlernt und bin heute noch als Kapitän in der Binnenschifffahrt tätig.

    Zusammen mit meinen Freunden unsererer gemeinsammen (Arge) Arbeitsgemeinschaft, haben wir uns ein großes, sehr wichtiges Thema zur Bearbeitung als Ziel gesetzt.
    Folgt bitte den genannten Link um genaueres zu erahren.

    Mit folgenden könntet Ihr uns sehr Stark in unserem Objekt unterstützen.

    Wir suchen vor allem "Kinder" die in Berlin Lichtenberg Heiminsassen
    waren, die uns auch als Darsteller in Form von Interview und in ihrer
    Geschichte in diesem Dokumentarlilm der ca. 90 min. dauern kann
    unterstützen wollen.

    "Kinder" aus der Zeit vor 1985 wären wünschenswert.

    Natürlich würden wir auch sehr gerne andere Interessenten sehr begrüßen
    da dieses Thema grundsätzlich alle hier Anwesenden betrifft.

    Allerdings müssen wir uns an die Vorgaben des LSK-Mikro-Projektes und das Land Berlin halten.

    Sehr gerne auch "Kinder" deren Lebensmittelpunkt noch immer nicht
    richtig geklärt ist, sich schwierig durch Arbeitslosigkeit und Hart IV
    zeigt und bewältigt werden muss.

    "Kinder" die selbst heute noch, nach all dem Geschehenen kein erfülltest
    wünschenswertes Leben führen müssen weil ihre Geschichte zu sehr ihr
    weiteres Leben beeinflusst hat.

    Es geht also grundsätzlich um keine Erfolgsgeschichten in diesem Projekt.

    Du musst auch nicht als Person im Film sichtbar sein. Auch Tonaufnahmen als Interview wären denkenswert.

    Wir suchen auch sehr viele Fotographien, egal welchen alters, von
    diversen Heimen, wobei diese nicht nur aus Lichtenberg stammen müssen.

    Sendet diese mir bitte auf meine u.g. Mailadresse und erlaubt mir mit
    dem Versand euerer E-Mail dass wir Euere Photographien in diesem Film
    verwenden dürfen.

    Ein sehr Umfangreiches heikles Thema beschäftigt uns also.

    All die Arbeit erfolgt Ehrenamtlich, die hoffentlich genehmigte finanzielle Unterstützung wird den Aufwand nicht abfangen.

    Wie immer werden wir zu eigenen finanziellen Mitteln greifen müssen um die Kosten des Objektes abdecken zu können.

    Es geht hier also nicht um Verdienst in Form von Geld, sondern um
    Verdienst in Form von umfangreicher Recherchearbeit, unzähligen
    Gesprächen und Terminen mit Behörden, Institutionen, Museen.

    Sehr viel Arbeit, Schreibkram, Fahrerei und Reisetätigkeit, Anträge,
    Genehmigungen, Interviews, Drehbuch, Filmaufnahmen, Schnitt und
    Vertonung, geeigneter Musik, sehr viele Sitzungen und Klärungsgespräche
    intern der Arge IAVM, Begleitbroschüre, Werbung und Bekanntmachung,
    Aufführungsorte finden, verteilen in diverse Archive usw. usf.

    Ein paar lockere Treffen mit allen beteiligten Personen, also auch mit
    Dir wenn Du uns untersützen möchtest, wären uns sehr wichtig.

    Dieser Film ist NICHT fürs Fernsehen geplant soll aber bei geeigneten Filmwettbewerben vorgestellt werden.

    Sollte er widererwartend so gut sein das Medien auf uns aufmerksam werden, also nicht ausgeschlossen.

    Es geht vor allem um das Endergebnis.

    Ein von uns zufriedengestellte Vertigung eines aussagekräftigen Dokumentarfilms.

    Einem Dokumentarfilm der Anklang finden soll.

    Und wir wollen daraus, das Beste mit den uns zu Verfügung stehenden Mitteln machen.

    Bedenkt also bitte, euer Mitwirken wäre ebenfalls Ehrenamtlich.

    Dennoch, dieses Theama und der dazu entstehende Dokumentarfilm
    betrachten wir als sehr wichtig für all die Menschen die nach uns
    kommen, denn unsere Geschichte wird mit unseren Ableben irgendwann
    einmal aus der Geschichte verschwinden und in Vergessenheit geraten.

    So haben wir die Möglichkeit uns in der Geschichte dieses Landes einen nachhaltigen Platz zu sichern.

    Wir würden uns sehr auf deine Anteilnahme freuen

    Vielen vielen Dank,

    Werner und die Arge IAVM

    Ihr könnt mich gerne via Mail erreichen.

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