Fonds-Auszahlungen

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      Sicherlich werden hier einige, um das mal "Gelinde" zu sagen, nicht gerade die dicksten Freunde mit den Behörden sein! Das dann eine Unmut entsteht, vor allen Dingen, wenn man sich Unrechtmässig Behandelt fühlt, ist zwar Verständlich, aber es ist eben so, das man es nicht allen Menschen Recht machen kann.

      Sollte aber Jemand der Meinung sein, aus seinen Frust heraus, wegen der langen Wartezeit zur Auszahlung von Geldern aus dem Fond, den Leuten des Fondes "Feuer unter den Hintern" zu machen, sollte sich diese Idee lieber "Abschminken"! Solche Unternehmungen machen nur noch mehr Frust, und Führen zu nichts! Mit dieser ganzen "Fondgeschichte" gibt es eigentlich nur eines, und das ist Abwarten, bis man selbst an der Reihe ist!

      Gruss der alte
      Es ist schon Merkwürdig, wie der Mensch an sein Leben hängt, obwohl er es so hasst
      von 'Bons'

      ***Im übrigen ist es Beziehern von ALG und Hartz gestattet ein Sparvermögen zur Alterssicherung in Höhe von Lebensjahr x 250(manche Bundesländer 200) anzulegen. ***

      Wo steht welches Bundesland wieviel, eine (inoffizielle / interne) Erklärung besagt die vormals allgemein gültigen 250 € wurden ebenfalls für alle auf 150 € festgesetzt ?

      Erklärung in kruz : Insgesamt ein Freibetrag von 150 € x Alter und zzgl. maximal 15.000 zur Alterssicherung.

      Ist Freibetrag und Alterssicherung nicht etwas grundlegend verschiedenes ?
      Das berühmte Heimkind schreibt : ***Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

      Erst einmal möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass ich eine neue / erneuerte E-mail-Adresse habe, die folgerdermaßen lautet: [ … anonymisiert … ] ( und dies ist jetzt, für diese Zecke, meine einzige E-mail-Adresse ! ).***

      Ist Herr Lehmkuhl jetz eine Zecke oder sollte es evtl. Zwecke heißen ?
      Weil die "Kohle" wohl noch nicht Eingetrudelt" ist, vielleicht Erstgenanntes? :whistling:
      Wenn man aber den ganzen "Briefwechsel" Verfolgt hat, kann ich schon gut Verstehen, das sich eine gewisse "Unmut" Breitmacht! Doch sieht es so aus, das die "Fond-Mühlen" Besonders langsam arbeiten, und dagegen kann man nichts tun!
      Es ist schon Merkwürdig, wie der Mensch an sein Leben hängt, obwohl er es so hasst

      Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

      .
      Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


      Weiterführend zu meinem vorherigen diesbezüglichen Beitrag vom Montag, 20. Oktober 2014 hier in diesem Thread.


      BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.


      Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

      Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


      Weitere CHRONOLOGIE der Antragstellung seitens einer australischen Antragstellerin auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« und all ihrer Bemühungen diese Gelder auch tatsächlich von Deutschland aus nach Australien überwiesen zu bekommen.

      .
      Montag, 20. Oktober 2014

      FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
      Sehr geehrte Frau Meier, – wir haben heute eine Mail von Herrn Mitchell erhalten mit der Bitte zu klären, warum bei Ihnen noch keine Gelder eingetroffen sind. Ich habe Kontakt mit der
      Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] aufgenommen, um dieses zu klären. Sobald ich eine Antwort erhalten habe, gebe ich Ihnen Bescheid. – Mit freundlichen Grüßen aus Münster – i.A. Heike Wiesmann

      Dienstag, 21. Oktober 2014

      FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
      Sehr geehrte Frau Meier, – ich habe heute aus der
      Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] die Antwort bekommen, dass das Geld am 27.03.2014 angewiesen wurde. Das Überweisungsdatum auf dem Kontoauszug kann bis zu 3 Tagen vom Buchungsdatum der Bundeskasse abweichen. Ich habe die von Ihnen angegebene Kontonummer verglichen. Dort gab es keine Abweichungen. Könnten Sie vielleicht bei Ihrer Bank anfragen, ob die sich das erklären können? – Bei weiteren Fragen können wir aber auch gerne telefonieren. – Mit freundlichen Grüßen – i.A. Heike Wiesmann

      Dienstag, 21. Oktober 2014

      MICHELLE MEIER in ADELAIDE an HEIKE WIESMANN in MÜNSTER:
      Hello Heike, – Ich can nicht mehr gut Deutsch shreiben aber versuche es. – Vielen Dank fuer Ihre Helfe. – Ich verstehe nicht was Sie mir sagen. – Da is kein Geld in meinem Bank account. – Kann ich Sie bitten um mir mehr zu erklaeren? – When Sie meine detaile fuer die Bank brauchen I werde sie senden. – Vielen Dank and viele Gruesse – Michelle Meier
      cc: Kopie an Herrn Mitchell

      Dienstag, 21. Oktober 2014

      FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER an MICHELLE MEIER in ADELAIDE:
      Sehr geehrte Frau Meier, – ich werde die
      Geschäftsstelle [ des Fonds Heimerziehung; BAFzA in Köln ] bitten „an official order / track of the bank-transfer“ zu stellen. – Ich weiß nicht, wie lange dies dauern wird, werde Ihnen aber Bescheid geben, wenn ich eine Antwort bekomme. Von dort ist das Geld überwiesen worden (they have made the money-transfer in March 2014)– Best wishes – i.A. Heike Wiesmann
      [
      Was bedeutet von dort in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
      [
      Wer ist they in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
      [
      Was bedeutet angewiesen in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
      [
      Was bedeutet überwiesen worden in diesem Falle? fragt MM jetzt. ]
      [
      Was ist in diesem Falle unter made the money-transfer zu verstehen? fragt MM jetzt. ]


      Mittwoch, 22. Oktober 2014

      MICHELLE MEIER in ADELAIDE an MARTIN MITCHELL in ADELAIDE:
      Hello Martin, – What does all this mean? – What is "Abweichungen"? – There was no money in my bank yet.
      Hallo Martin, – Was bedeutet all dies?/Was ist mit all dem gemeint? – Was bedeutet „Abweichungen“? – Kein Geld ist bisher bei meiner Bank angekommen.

      Mittwoch, 22. Oktober 2014

      MICHELLE MEIER in ADELAIDE an MARTIN MITCHELL in ADELAIDE:
      I am really pissed off about all this. – Where is the money?
      Ich bin wirklich stink sauer was diese ganze Sache betrifft. – Wo ist das Geld?

      Mittwoch, 22. Oktober 2014

      MICHELLE MEIER in ADELAIDE hat dann MARTIN MITCHELL in ADELAIDE angerufen und sie haben die ganze Sache dann noch einmal eingehend unter sich in Englisch besprochen.

      .

      Mittwoch, 22. Oktober 2014

      MARTIN MITCHELL in ADELAIDE an FRAU HEIKE WIESMANN (stellvertretend für HERRN MATTHIAS LEHMKUHL) in MÜNSTER:


      .
      Betreff:

      AZ.: 49 12 M 42803

      Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

      Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

      re Frau Michelle Meier Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Frau Michelle Meier.


      Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,

      bitte seien Sie sich bewusst, dass ich das in Adelaide, Süd Australien ansässige Ehemalige Heimkind, Martin MITCHELL (Jg. 1946) bin – englisch- und deutschsprachiger Bürosekretär – das Frau Michelle Meier (a.k.a. Frieda Meier), in allen Sachen bezüglich ihren Anträgen auf Hilfe aus Hilfsgeldern, d.h. Sachleistungsgeldern und Rentenersatzgeldern aus dem »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“« hilft und gleich von Anfang an (
      wie Herr Matthias Lehmkuhl bestätigen kann) alle diesbezügliche Korrespondenz für sie übernommen hat.

      Und meine E-mail-Adressee ist
      martinidegrossi@yahoo.com.au

      Auszahlungen aller diesbezüglichen Hilfsgelder jedoch gehen einzig und allein vollständig an Frau Michelle Meier auf das australische Bankkonto, dass sie selbst Ihnen persönlich per Postbrief angegeben hat. Sie allein weiß was dieses Bankkonto ist. Mir selbst sind die Bankkonto-Details ihres Bankkontos nicht bekannt.

      Wir wohnen auch nicht in Adelaide, Süd Australien, an ein und der gleichen Adresse. Unsere Wohnorte sind unterschiedlich und wir sehen uns nur selten.

      Da Frau Michelle Meier sich nicht mehr sehr gut in deutscher Sprache verständigen kann, hatte ich alle diesbezügliche Korrespondenz für sie übernommen und bin diesbezüglich auch weiterhin für sie tätig.

      Bitte schicken Sie mir daher jeweilig gleichzeitig eine Kopie jeglicher Kommunikation wenn Sie mit ihr korrespondieren. Das ist Frau Michelle Meiers besonderer Wunsch.

      Wie ich Ihnen Anfang der Woche mitteilte: Frau Michelle Meier hat bisher kein Geld aus Deutschland auf ihr australisches Bankkonto erhalten! -
      No money from Germany has so far been credited to the Australian bank-account of Mrs. Michelle Meier!

      Eine Kopie dieser meiner E-mail an Sie geht hiermit gleichzeitig an Frau Michelle Meier.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin MITCHELL

      .

      HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.

      Die vollständige Chronologie dieser Antragstellung »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« ist hier zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=33
      .
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Post was edited 7 times, last by “Martini” ().

      Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

      .
      Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


      Weiterführend zu meinem unmittelbar vorhergehenden diesbezüglichen Beitrag vom Donnerstag, 23. Oktober 2014, um 05:38 Uhr, hier in diesem Thread.


      BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.


      Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

      Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


      Nachdem die Beraterin Frau Wiesmann von der Anlauf- und Beratungsstelle in Münster am Freitag, 24. Oktober 2014, um ca. 12:30 Uhr (MEZ), an mich Martin Mitchell (in Adelaide) und gleichzeitig an Frau Michelle Meier (in Adelaide) kurz wie folgt geantwortet hat

      .
      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      ich habe von Köln die Bankverbindungen bestätigt bekommen, die auch Frau Meier uns [ hier in Münster ] angegeben hat. Könnten Sie diese vielleicht mit Frau Meier abgleichen? Vielleicht finden wir ja dort den Haken!

      BANKA SA Branch No. 124-0434, SGBLAU7S, 0300765143 [
      hier anonymisiert ]

      Falls dies die richtigen Bankverbindungen sind, wäre es vielleicht ganz gut, wenn wir telefonieren könnten. Daher wäre es nett, wenn Sie mir Ihre Telefonnummer und Zeiten, wann ich Sie gut erreichen kann, zukommen lassen könnten.

      Mit freundlichen Grüßen

      i.A. Heike Wiesmann

      .

      habe ich ihr daraufhin sofort wie folgt erwidert:

      .
      Von:
      Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
      ( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
      und dem von ihr beauftragten Bürosekretär Martin Mitchell
      Adelaide, Süd Australien
      A U S T R A L I E N

      Samstag, 25. Oktober 2014




      An:
      Frau Heike Wiesmann und
      Herr Matthias Lehmkuhl
      Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe
      (LWL)
      Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen
      Warendorfer Straße 25
      48145 Münster



      Betreff:

      AZ.: 49 12 M 42803

      Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

      Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

      re Frau Michelle Meier, Adelaide, Süd Australien - AZ.: 49 12 M 42803 - Auszahlung von „Fondsgeldern“ an Michelle Meier.


      Sehr geehrte Frau Heike Wiesmann,
      Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

      es ist hier in Süd Australien jetzt um 01:30 Uhr morgens ( Sa. 25.10.2014 ) – und bei Ihnen in Deutschland so ungefähr 15:00 Uhr ( Fr. 24.10.2014 ) – als ich jetzt hier am Komputer sitze und diese paar Zeilen entwerfe ( ich bin gerade zufällig von meiner Nachtruhe aufgewacht und habe nur deshalb Ihre paar Zeilen gerade jetzt erst gelesen ). Und das Aufsetzen dieser Mail wird wohl, meinerseits, jetzt so ungefähr insgesamt eine volle Stunde in Anspruch nehmen. Im Moment kann ich natürlich Frau Michelle Meier auch nicht kontaktieren und irgend etwas mit ihr besprechen ( sie selbst schläft ganz bestimmt ebenso um diese Zeit ).

      Ob das unsererseitige Telefonieren von Australien aus mit Ihnen in Deutschland – oder auch umgekehrt – irgend einen Zweck erfüllen würde, bezweifele ich, es sei denn Sie können australisches Englisch sprechen und verstehen.

      Viel wichtiger wäre es, jedoch, meines Erachtens, wenn Sie uns in gesicherter schriftlicher Form mitteilen würden:

      zum Beispiel

      »Die Summe von zehn tausend Euro ging an diesem bestimmten Datum von diesem oder jenem bestimmten Bankkonto in Deutschland aus ( Datum, Konto, Ort, Summe ) an das Bankkonto von Frau Michelle Meier ( Datum, Konto, Ort, Summe ), d.h. an das von Frau Michelle Meier von ihr uns angegebene Bankkonto in Australien«

      Das haben Sie bisher nicht getan.

      Was wäre daran so schwierig einfach das zu tun? – Und wenn dem so ist, das hätte doch schon längst getan werden können und getan werden sollen, wenn das Geld tatsächlich zu irgend einem Zeitpunkt überwiesen worden ist.

      Können Sie das also bitte tun?!

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien

      Martin MITCHELL

      .

      HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.

      Die vollständige Chronologie dieser Antragstellung »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« ist hier zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=33
      .
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Post was edited 2 times, last by “Martini” ().

      meine herrschaften!!! wenn jeder von uns die beratungsstellen so zutexten würde, wären die wartezeiten um ein vielfaches länger.

      liebe frau meier: geduld ist das zauberwort. auch wir warten sehr lange auf unser geld, wenn die nachricht uns ereilt hat, dass alle voraussetzungen erfüllt sind.
      ihr bürosekretär wird ihnen sicherlich diese tröstenden zeilen übermitteln.
      ihnen alles gute
      ein user

      xyz wrote:

      meine herrschaften!!! wenn jeder von uns die beratungsstellen so zutexten würde, wären die wartezeiten um ein vielfaches länger.


      Dein Satz sucht die Schuld an diesen Wartezeiten bei Ehemaligen,
      was meiner Meinung nach absolut nicht richtig ist
      und deshalb eine Frechheit gegen Ehemalige insbesondere darstellt.

      So gesehen hat dieser Fond als Anerkennung unseres Leids ausgedient,
      vor allem wenn dieser dazu führt dass wir uns hier selbst angreifen.
      Mir geht das Verständnis für die ausführenden Stellen gegen den Strich
      und dass Unverständnis für Ehemalige,
      die nur ihren angemeldeten Anspruch geltend machen,
      die vielleicht aus gesundheitlichen Gründen oder aus welchen Gründen auch immer,
      auf eine zeitnahe Auszahlung drängen, eindeutig zu weit.

      Der Fond und besonders seine Abwicklung zeigt die ganze Verlogenheit,
      dieser von den Täterorganisationen nicht gewollten "Entschädigung".

      xyz wrote:

      geduld ist das zauberwort.


      Hohn nenne ich so eine Aussage,
      im Wissen dass hier Ehemalige 40, 50 und mehr Jahre darauf warten,
      dass das an ihnen begangene Unrecht anerkannt wird
      und auch wenn der Inhalt des Fond dafür niemals ausreichend sein kann,
      sie zumindest ihren Antrag zeitig umgesetzt sehen.
      Was wären wir ohne die Rückmeldung anderer,
      die uns immer auch Gelegenheit bietet sein Selbstbild zu vervollständigen.
      Mir zeigt es auch mein Mensch sein und mein Recht auf Fehlbarkeit.

      New

      kann sein, dass du meine aussagen als hohn betrachtest. das recht will ich dir auch gar nicht absprechen. ich würde auch nicht jedem so antworten.

      ich habe mich allen erstes gefragt, um wieviel länger die wartezeiten für ehemalige aussehen würden, würde jeder antragsteller einen so umfassend detaillierte schriftwechsel führen.

      in diesem fall aber habe ich gute gründe so zu reagieren, die ich hier nicht ausbreite, mich aber zu meinem posting veranlasst haben.

      bei den zig tausend anträgen, die in den beratunsstellen liegen und darauf warten beantwortet zu werden, geht es nicht ohne wartezeiten. ich selbst habe 9 monate gewartet. dass hat nichts mit hohn zu tun, sondern ist realität.


      vielleicht auch mal die andere seite in den blick nehmen.

      New

      Regi Dür wrote:

      im Wissen dass hier Ehemalige 40, 50 und mehr Jahre darauf warten,
      dass das an ihnen begangene Unrecht anerkannt wird
      und auch wenn der Inhalt des Fond dafür niemals ausreichend sein kann,
      sie zumindest ihren Antrag zeitig umgesetzt sehen.


      Das wird wahrscheinlich auch mit berücksichtigt. Denn es ist schon ein kleiner Unterschied (wenn auch das erfahrene Leid sich nicht unterschiedet) wie lange man auf eine kleine Geste der Wiedergutmachung warten mußte oder muß. Bei mir waren es 46 Jahre, wo man sich *unwohl* fühlt und wie befreit ist, wenn der/die Täter wenigstens ein kleines Zeichen setzen. Das Eingeständnis, das man uns unrecht getan hat, war für mich das Wichtigste. Durch die Auszahlung des Fonds geht es mir nicht besser aber habe es gerne genommen, eben aus diesen Gründen, das man mir damit signalisiert hat, das man mir Unrecht tat. Und es war gut, das alles ratzfatz ohne großes Hin und Her ging. Insgesamt 3 Monate.

      Ich möchte ausdrücklich betonen, das es, egal wie alt oder jung man ist, Jeder sein Päckchen tragen muß aber dennoch sehe ich es als unterschiedlich an, trage ich diese Last 10 Jahre, 20, 30 oder mehr. Nach welchen Kriterien die zuständigen Stellen entscheiden weiß ich nicht. Aber es sind doch alleine hier im Forum gewaltige Unterschiede wo man spekulieren könnte woran es liegt: Den Anlaufstellen, das Alter, die Gesundheit? Man wird es uns nicht sagen, sicherlich nicht.

      Dennoch wünsche ich Jedem eine zügige Abwicklung mit einem sensiblen Ansprechpartner und Respekt, den den haben wir alle verdient.
      Die eigene Freiheit muss dort aufhören, wo die des Anderen anfängt

      Liebe Grüße Doris

      New

      ich liege da voll und "GANZ" auf Deiner Welle xyz! Mit wenigen Worten gut geschrieben. Und mit Sicherheit, stellt man berechtigte Forderungen an den Fond wenn man von sich sagen darf, ja ich "WAR" ein Heimkind. Und was auch einen jeden berechtigt, dass man sich erkundigt nach seinem Antrag und der Wartezeit! Was aber nicht geht, dass man plötzlich glaubt, man müsse diese Menschen jeden Tag an sein Schicksal erinnern um dessen Bearbeitung doch zügiger zu gestalten. Sofern das Geld nicht aus geht bekommt auch jeder sein Geld und wer der Meinung ist man müsse nun auf Biegen und Brechen Theater machen....na dann, ich würde mich dann natürlich auch nicht wundern wenn... aber egal! ach das gab es doch alles schon...
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U

      New

      zeiler wrote:

      Was aber nicht geht, dass man plötzlich glaubt, man müsse diese Menschen jeden Tag an sein Schicksal erinnern um dessen Bearbeitung doch zügiger zu gestalten.


      Dann mache Dir doch einmal die Mühe
      und erkläre doch warum das nicht geht,
      oder worum es Dir eigentlich geht,
      wenn Du hier soviel Verständnis für die Menschen in den Anlaufstellen aufbringst
      und gleichzeitig Ehemaligen und ihrem "Schicksal" einen Mangel daran unterstellst.
      Was Du hier so beiläufig Schicksal nennst gleicht einer Verniedlichung,
      der an vielen Ehemaligen begangenen Verbrechen
      und der daraus resultierenden Folgeschäden.

      Ich glaube, dass hier niemand das Personal der Abwicklung verantwortlich macht,
      kann im Gegensatz zu Dir aber durchaus verstehen,
      dass es unter uns auch Menschen gibt denen die Zeit davon rennt,
      die unter Umständen Angst haben die Zahlungen nicht mehr zu erleben
      oder Aufgrund einer prekären Lebenssituation einfach das Geld brauchen.
      Warum auch immer Ehemalige kein Verständnis für die Modalitäten aufbringen,
      sie haben Recht wenn sie ihre Ängste und ihrer Verärgerung darüber mitteilen,
      selbst wenn das am eigentlichen Problem wenig ändert.
      Deshalb wäre es hilfreicher sich Gedanken darüber zu machen,
      ob und inwieweit man diesen nicht barrierefreien Fond so abändern kann,
      dass es verbindliche Bearbeitungszeiten und Auszahlungsmodalitäten gibt,
      die für alle Antragsteller in jedem Bundesland gelten.
      Was wären wir ohne die Rückmeldung anderer,
      die uns immer auch Gelegenheit bietet sein Selbstbild zu vervollständigen.
      Mir zeigt es auch mein Mensch sein und mein Recht auf Fehlbarkeit.

      New

      eigentlich umsonst...und doch
      so wie Du schreibst "die unter Umständen Angst haben"

      und genau diese Angst frisst Euch auf. Wenn das Leben von Geld abhängig ist und man nur noch für diesen einen Gedanken lebt...oh man, in was für einer Welt ist man angekommen wenn man an einem jeden Morgen daran denkt was ich dieser Beraterin/Sachbearbeiterin heute wieder erzähle.
      Und wie schrieb Ralf weiter zurück...ein jeder hat die Möglichkeit zur Beschwerde! Natürlich an richtiger Stelle! Aber wo ist diese...
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U

      Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

      New

      .
      Antrag eines Ehemaligen Heimkindes auf Zahlungen …

      In Bezug auf alle vorhergehenden meinerseitigen Beiträge zu diesem Thema:

      Martini wrote:

      .
      Weitere Probleme in Deutschland in der Auszahlung an Heimopfer der ihnen von Kirche und Staat zugestandenen kümmerlichen Almosen.


      BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.


      Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

      Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


      Für all diejenigen, die die problematische „Antragstellung“ oder vielmehr „Auszahlungvon monetarischer Hilfe aus dem »Fonds Heimerziehung-WEST« an eine über 70 Jahre alte Betroffene in Australien – Frau Michelle Meier, die übrigens kein Deutsch kann und auch in keinem Forum mitliest – mitverfolgen möchte, kann dies hier tun:

      Die vollständige Chronologie dieser Antragstellung »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« ist hier zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=33

      Und diese Chronologie wird auch bis zum Abschluss der vollständigen „Auszahlung“ aller ihr zustehenden Gelder dort weitergeführt werden.

      Momentan ist die Situation, in ihrem Falle, das dass ihr bisher zugestandene Geld angeblich schon im März 2014 überwiesen wordenist, aber nicht in Australien angekommen ist.

      Wer liest und versucht zu verstehen – bevor sie/er den Mund öffnet und diesbezüglich dummes Zeug redet/schreibt – ist natürlich im Vorteil.
      .

      .
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

      New

      Und trotzdem ist so, dass jeder Antwortbrief, jede Antwortmail und jedes Telefonat Zeit in Anspruch nimmt.
      Zeit, welche anderweitig genutzt werden könnte, um andere Anträge dringend Bedürftiger etwas zeitnaher abzuarbeiten. Oder gar den eigenen Antrag-

      Durch Martinis gebetsmühlenartige Plakattierung in diesem -und anderen Threads habe ich den Eindruck bekommen das sich die Bearbeiter/in vorrangig um Anträge aus Australien kümmern sollen.


      Doch er ist in dieser Machenerie genau so "unwichtig" wie ein jeder von uns. Zum lästigen Nörgler macht er sich obendrein.
      Wie Zeiler schon schrieb, es gibt Beschwerdestellen und dieses Forum ist nicht der Ort bei Unstimmigkeiten voran zu kommen.
      Wenn Du alle meine Dämonen tötest, sterben vielleicht auch meine Engel.
      Tennessee Williams


      Heimkinder-Treffen "SKH M.- A.- Nexö" Bräunsdorf
      29. - 31. Mai 2015

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      @regi dür
      es sind viele menschen damit beschäftigt, dem LA "auf die füße zu treten", dass verfahren und die abwicklung der anträge zu beschleunigen. diese menschen haben dafür gesorgt, dass sowohl die geschäftsstelle als auch die beratungsstellen, zusätzliches personal eingestellt haben. sie haben im LA ziemlichen druck aufgebaut. sie haben mit gezielten werbeaktionen dafür gesorgt, dass möglichst viele betroffene sich melden. mit dem bevorstehenden ende der anmeldefrist für den fonds west und der bereits abgelaufenen anmeldefrist für den fonds ost ist die zahl der anträge noch einmal sprunghaft angestiegen. die mittel für beide fonds sollen erhöht werden.

      @zeiler: vielen dank!

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      @xyz...gerne doch, kam in diesem Augenblick von Herzen...
      so manches mal ist dies so in der "Lebens/FREMDE"...man gönnt sich ja sonst nichts anderes!!
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U

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      MM seine Aussage : " Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?"
      passt nicht wirklich zu der Problematik um das überwiesene Geld für Frau Meier. Das Geld wurde ja schon im März überwiesen und so wie ich es verstanden habe, ist es nicht auf ihrem Konto angekommen. Nun muss man recherchieren wo das Geld steckt, denn überwiesen worden ist es. Sicherlich ist es schwierig, weil zu einem die verschiedenen Zeiten Deutschland/Australien ein telefonieren erschweren und dann kommt noch das Sprachproblem dazu.

      Grundsätzlich verstehe ich schon, dass die Antragserarbeitung von den Ehemaligen viel Geduld abverlangt und das ist nicht einfach, wenn man über beispielsweise 2 Jahre (und ich kenne Einige denen es so ergeht) in dem Verfahren steckt, denn schließlich möchte man ja auch für sich abschließen. Ist es nicht grundsätzlich im Leben so, dass man Unklarheiten, Probleme offene Fragen möglichst zeitnahe erledigt wissen will? Es liegt in der Natur der Sache, dass wir Menschen nun mal so sind. Es liegt nun auch in dem Verfahren einmal so, dass es nicht schneller zu schaffen ist und dafür gibt es viele Gründe. Damit müssen wir uns wohl abfinden, aber das bedeutet noch lange nicht, dass man dafür auch noch Verständnis aufbringen muss.