Fonds-Auszahlungen

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      Hallo nochmal Zusammen,

      nochmal eine kurze Frage zum Fond/West. Ich warte seit 9!!! Monaten seit Beratungsgespräch und habe immer noch keinen Bescheid bekommen. Meine Frage wäre aber welche Erfahrung habt ihr mit dem Fond und den Arbeitsamt gemacht. Ich bekommen ca. 270 Euro dazu, den Rest bekomme ich noch Unterhalt für ein paar Jahre, ich bin aber seit 2,5 Jahren krank geschrieben. Ich bekomme ALG II und höre oder lese doch immer wieder dass das der Kinderheimfond angegeben werden muss und es auch sein kann das es dann auf die Leistung angerechnet wird bzw. man kein ALG II mehr bekommt. Das wäre ja die Höhe! Da bekommt man nach über 45 Jahren eine mickrige Entschädigung und soll das dann auch noch abgeben. Nicht ohne Grund sind 2/3 der Antragsteller des Fond arbeitsunfähig oder Leistungsbezieher von irgendwelchen Unterstützungen! X(:
      Mir :wrt:

      Ich hatte keine Leben mehr. Kannst du mir bitte eins schicken?
      generell werden die Leistungen aus dem Fonds Heiminder West/DDR auf keine Sozialleistungen angerechnet.

      Seit Anfang des Jahres ist auch geregelt, dass diese Leistungen aus den Fonds nicht pfändbar sind, also auch bei laufenden Pfändungsverfahren geschütztes Eigentum der Betroffenen ist.

      Nachlesbar und eventuell als Vorlage bei einer möglichen Forderung, kann man sich die gesetzlichen Regelungen dazu auf der Internetseite des BAfzA runter laden und dem Gerichtsvollzieher, oder dem Arbeitsamt, Jobcenter, oder ähnlichen Behörden vorlegen.

      Ralf Weber

      ralf wrote:

      generell werden die Leistungen aus dem Fonds Heiminder West/DDR auf keine Sozialleistungen angerechnet.

      Seit Anfang des Jahres ist auch geregelt, dass diese Leistungen aus den Fonds nicht pfändbar sind, also auch bei laufenden Pfändungsverfahren…


      Ich würde mir den wesendlichen Teil ausdrucken, es mit zugeben und es auf jeden Fall angeben. Dann kann dir keiner was. Dann bist auf der sicheren Seite.
      Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
      sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.
      Nachlesbar und eventuell als Vorlage bei einer möglichen Forderung, kann man sich die gesetzlichen Regelungen dazu auf der Internetseite des BAfzA runter laden und dem Gerichtsvollzieher, oder dem Arbeitsamt, Jobcenter, oder ähnlichen Behörden vorlegen.

      Der Teil wurde nicht mit zitiert. Bearbeiten wollt er auch net. Ich meinte natürlich die Regelung ausdrucken.
      Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
      sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.
      @ MirWurscht67 . Du schreibst :

      ****Danke für eure schnellen Antworten. Habe aber auch schon gegenteiliges gelesen und das hat mich doch stark verunsichert. Sollte ich es zumindest angeben? ***

      Da die Rechtslage seit Jahren klar ist --> Sonstiges unten rechts (Heimfond) ---> sonst hiermit Yahoogle füttern : § 11a - Nicht zu berücksichtigendes Einkommen

      arbeitsagentur.de/web/content/…ntId=L6019022DSTBAI554901

      kann die Antwort nur lauten : Nein

      Es sei denn Du hast Langeweile und möchtest ggf. später hinter deinem Geld herlaufen und erneut gedemütigt werden. Der Unterschied zwischen deinem/r Sachbearbeiter/in ist das Du vor dem Schreibtisch steht hinter dem die Mitarbeiter sitzen ....

      Wenn etwas nicht angerechnet werden darf muss es auch nicht angegeben werden, weil je weniger Informationen die Komiker im JC haben um Dir deinen "Reichtum" unter die Nase zu reiben um so besser für Dich.
      So vermeidest Du abfällige Bemerkungen das Du ja eigentlich auch ohne H4 ganz gut über die Runden kommen würdest. Es ist doch schön zu wissen das ggf. etwas Geld auf einem Konto liegt und man sich auch ohne Demütigungen hin und wieder mal was kaufen kann was nicht "regel-satz-konform" ist .... Musst Du aber selbst entscheiden.

      Carpe Diem
      Wäre da sehr vorsichtig etwas zu verschweigen was sie eh nicht anrechnen dürfen. Sollte sie sich z.B. ein Auto davon finanzieren und hat es nicht angegeben woher das Geld dafür kommt kann das schnell nach hinten los gehen. Für die heißt es dann sie hat ein Auto von Wert, ein Gebrauchter tuts auch, Leistungsbezieher wird kein Neuwagen gelassen, würde man ihr den Gegenwert streichen von den Leistungen abziehen. Hat sie es vorher angegeben können sie gar net auf die Idee kommen.
      Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
      sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.

      fallen leave wrote:

      Wenn etwas nicht angerechnet werden darf muss es auch nicht angegeben werden, weil je weniger Informationen die Komiker im JC haben um Dir deinen "Reichtum" unter die Nase zu reiben um so besser für Dich....

      Das stimmt nicht.
      Opferentschädigungsrenten z.B. sind zwar nicht anrechenbar, stellen aber einen Zufluss dar, der vom Antragsteller und/oder Leistungsempfänger anzugeben ist.
      Ebenso verhält es sich auch mit den Leistungen aus dem Fond. Angeben: ja - anrechnungsfähig: nein

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

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      ***Das stimmt nicht.
      Opferentschädigungsrenten z.B. sind zwar nicht anrechenbar, stellen aber einen Zufluss dar, der vom Antragsteller und/oder Leistungsempfänger anzugeben ist.
      Ebenso verhält es sich auch mit den Leistungen aus dem Fond. Angeben: ja - anrechnungsfähig: nein***

      Meine Logik setzt als selbstverständlich voraus das die entsprechenden Nachweise vorhanden sind um den Zufluus detailliert nachweisen zu können. Und wohin Ehrlichkeit führen kann wurde an anderer Stelle hier im Forum bereits ausführlich dokumentiert. Und gesetzlich/rechtliche Vorgaben wissen/ verstehen ist eins, das andere ist die Umsetzung durch ehemalige Angelestellte des rosa Riesen, deshalb mein abschließender Satz im vorherigen Posting : Das muss jede/r selbst entscheiden.

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      Wenn ich mir den Deutschen Bürokratismus so Ansehe, Tendiere ich doch eher zu der Feststellung von "Ines"! Wenn diese Fondgelder aber nicht als "Einnahmen" von der öffentlichen Hand Betrachtet werden dürfen, sehe ich keinen Grund, diese Gelder zu Verschweigen! In wieweit die Behörden mit dem "Fond" Bekannt sind, kann ich leider nicht sagen, aber es wäre vielleicht von Vorteil, einen Ausdruck dieser bestimmungen "am Mann" zu haben, und wenn es Unklarheiten gibt, diesen Vorzulegen!

      Gruss der alte
      Es ist schon Merkwürdig, wie der Mensch an sein Leben hängt, obwohl er es so hasst

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      Um das mal zu konkretisieren:
      Bei dem Antrag auf Bewilligung oder Weiterbewilligung muss jedes
      Einkommen, jede Zahlung, jeder Vermögenszufluss angegeben werden.
      Es geht hier nur um die Information, die ist nun einmal vom Gesetzgeber
      gefordert.
      Eine Anrechnung der Rentenersatzleistung erfolgt n i c h t, auch nicht
      der Festbetrag von 10.000 €.
      Im übrigen ist es Beziehern von ALG und Hartz gestattet ein Sparvermögen
      zur Alterssicherung in Höhe von Lebensjahr x 250(manche Bundesländer 200)
      anzulegen.
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

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      Bons wrote:

      Bei dem Antrag auf Bewilligung oder Weiterbewilligung muss jedes
      Einkommen, jede Zahlung, jeder Vermögenszufluss angegeben werden.
      Es geht hier nur um die Information, die ist nun einmal vom Gesetzgeber
      gefordert.


      Solche Dinge habe ich weder angeben müssen noch wurde danach gefragt, weder schriftlich noch mündlich. Mein Einkommen (Rente) oder meine Vermögenssituation wurden nicht abgefragt. Wozu auch?
      Die eigene Freiheit muss dort aufhören, wo die des Anderen anfängt

      Liebe Grüße Doris

      New

      Ich denke wenn man im Recht ist muss man nicht unnötig Ärger herbeiführen. Es gibt leider immer wieder Beamte die trotz dem Wissen das sie am Ende nicht im Recht manch Leistungsempfänger zumindest erst mal Ärger machen. Die Nichtangabe selbst von nicht anzurechnendem Geld wird halt kurzer Hand erst mal als Betrug ausgelegt und mit einer Sanktion/Leistungskürzung geahndet. Klar wissen sie das sie am Ende diese wieder aufheben müssen und Nachzahlung zu leisten haben, aber für den Moment haben sie erst mal wieder einem Ärger gemacht und wie der Bezieher in dieser Zeit klar kommt ist denen egal. Im Bekanntenkreis habe ich einen so gelaufenen Fall erlebt. Es ging da zwar um eine kleine Summe die die minderjährige Tochter geerbt hatte, aber es war für die Mutti ein finanzielles Fiasko bis die Sache geklärt war.
      Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
      sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.

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      Doris, weil Du sicherlich kein Hartz oder ALG bekommst.
      Wenn Du berentet bist und auf Aufstockung angewiesen wärest,
      dann hättest Du die sog. Grundsicherung. Die muss nicht alle 6 Monate
      neu beantragt werden, also gibt es auch keine Notwendigkeit irgend etwas
      anzugeben. LG
      Das Leben ist eine kurze Unterbrechung immerwährendem Fortseins

      Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

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      .
      BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.


      Warum dauert die Auszahlung der Hilfsfonds-Gelder seitens der BUNDESKASSE so unendlich lange?

      Handelt es sich hierbei um eine „Absichtliche Verzögerung der Auszahlungen von Hilfsgeldern?“


      .
      Von:
      Antragstellerin: Frau Frieda Meier ( geb. 08.08.1943 )
      ( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
      Adelaide, Süd Australien
      A U S T R A L I E N

      Montag, 20. Oktober 2014




      An:
      Herrn Matthias Lehmkuhl
      Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
      Regionale Anlauf- und Beratungsstelle LWL - Landesjugendamt Westfalen

      Warendorfer Straße 25
      48145 Münster




      Betreff:

      AZ.: 49 12 M 42803


      Antrag auf Hilfe aus dem »Fonds "Heimerziehung West"« von einer Antragstellerin in Australien

      Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

      Sehr geehrter Herr Matthias Lehmkuhl,

      Erst einmal möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass ich eine neue / erneuerte E-mail-Adresse habe, die folgerdermaßen lautet: [
      anonymisiert ] ( und dies ist jetzt, für diese Zwecke, meine einzige E-mail-Adresse ! ).

      Seit den Benachrichtigungen per Postbrief aus Köln an mich in Australien direkt, vom 14.03.2014, vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA), bzw. von der
      Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung [ West ], dass (1.) die Auszahlung an mich von 2000€ in Sachleistungen (im vereinfachten Verfahren) und (2.) die Auszahlung an mich von 7500€ in Rentenersatzleistungen genehmigt worden ist und „veranlasst“, bzw. „angewiesen“ worden ist, ist nichts weiter geschehen und ich habe bisher kein diesbezügliches Geld aus Deutschland erhalten.


      Was ist der Grund für solch eine lange Wartezeit und wie lange wird sich das Ganze noch hinziehen bevor endlich gezahlt wird?

      Gleichzeitig zu dieser jetzigen meinerseitigen Nachfrage, möchte ich hiermit auch meinen Anspruch auf weitere 8000€ in Sachleistungsgeldern anmelden, um die ich mich definitiv ebenso bewerben werde, bewerben werde sobald ich die erstgenannten Gelder erhalten habe. --- denn um „in Vorkasse treten“ zu können, in Bezug auf Anschaffungen aus diesen weiteren 8000€ mir zustehenden Geldern, brauche ich erst einmal die erstgenannten Gelder auf die ich jetzt schon so lange warte.

      Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine Empfangsbestätigung dieser meiner jetzigen Nachfrage und für eine aufschlussreiche Ihrerseitige Rückmeldung zu all diesen von mir in dieser Mail angesprochenen Punkten.

      Ansonsten möchte ich hiermit auch selbst noch einmal bestätigen, dass meine Bank-Konto-Details sich nicht geändert haben seit meinem Antrag bei Ihnen in Münster per Postbrief in Anfang-August 2013.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien


      Frieda Meier

      ( aber seit langem schon in meiner neuen Heimat: Michelle Meier )
      .

      HINWEIS: Name(n) der Antragstellerin geändert, und auch ihr Geburtsdatum ein klein wenig geändert, für den Zweck der öffentlichen Präsentation dieses BEISPIELS; alles andere ist genuin und genau den Tatsachen entsprechend.

      Die vollständige Chronologie dieser Antragstellung »BEISPIEL: Antrag auf Hilfe aus dem Hilfsfonds Heimerziehung.« ist hier zu finden @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=30&t=33
      .
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      wesentlich verstehe ich deine gebetsmühlenartige Anprangerung von angeblichen Missständen bei der Auszahlung von Fondsleistungen nicht.

      Anstelle dass Du nun in Foren schreibst, wie schlecht die Bürokratie der Beratungsstellen ist und wie schlecht die Auszahlungsmodalitäten der Geschäftsstelle, bräuchtest Du nur eine ordentliche Beschwerde an den Lenkungsausschuss übermitteln. Im Zweifelsfall an die Ombudsperson und wenn Du mir persönlich beweisen wolltest, wie schlecht der Fonds und seine Vertreter im Lenkungsausschuss sind, dann könntest Du die Beschwerde auch an mich schicken. Selbstverständlich mit Namen und Adresse, sowie dem dazu gehörenden Sachverhalt.

      Ich glaube schon, dass deine Beschwerden innerhalb von kurzer Zeit abgearbeitet wären.

      So kann ich aber nicht nachvollziehen, warum Du, oder Frau Meier sich bei der Beratungsstelle beschweren und hoffen, dass euren Beschwerden nachgegangen wird.

      Ralf Weber

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      ich glaube kaum, dass in der jetzigen Rechtslage das Arbeitsamt oder wer auch immer einem Bezieher dieser Gelder das Geld wieder abziehen möchte. Ich denke ganz einfach, hier haben so einige einfach nur etwas gegen Behörden und hegen derart Hass, dass hier so sehr viel Schmarn geschrieben steht...oh man. Und wer dieses ALG 2 bezieht, dem sollte auch klar sein, dass hier alles anzugeben ist. Ich bin nun mal einem anderen Link gefolgt, worin man sehr gut erlesen kann, dass das Arbeitsamt keine Leistungen aus dem Heimkinderfond angreift bzw. anrechnet. Aber wenn man diese Leistungen bezieht(ALG2), dann ist man ja nun auch berechtigt über diese Leistungen und deren Auszahler zu Schimpfen. da kann ich nur mit dem Kopf schütteln...
      ach ja

      ich hatte auch mal einen Bekannten, und der hatte nun auch einen Bekannten und dessen Bekannter...und und und
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U