Fonds-Auszahlungen

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      mit der ruhe ist das kein problem. die sachleistungen laufen auch nicht weg. hatte mich ja im januar 2012 damals noch anlaufstelle suhl schon angemeldet bei herrn may. bekam mail das der fond startet und ich vorgemerkt sein. antragsformulare kann er mir noch nicht zusenden weil es damals noch keine gab. seit dem habe ich nie wieder nachgefragt und warte heute noch seelenruhig das es mal ein ende hat. januar 2015 wären das ja dann 3 jahre. :) gelesen habe ich schon genug hier und in anderen gruppen auf facebook.
      na dann...
      solltest Du die Deinen Bedürfnisse an anderer Stelle Kundtun! Denn wie Du sicher wissen solltest, ist Herr Manfred May schon vor einem Jahr berendet und dient der Sache im AK Suhl natürlich weiterhin kostenlos an einem jeden ersten Montag im Monat. Und das der AK Südthüringen schon vor langer Zeit umgezogen ist sollte sich nun auch schon über andere Interessenten herumgesprochen haben. Und solltest Du Dich natürlich immer noch fragen, warum Du nach sagenhaften 4 Wochen immer noch keine Antwort hast, dann liegt es sicher daran, dass 4 Mitarbeiter nun für tausende ehemalige Heimkinder die Vereinbarung fertig machen müssen.
      Hier die richtige Adresse für Deine Fragen zu Deinem Vorgang;
      Referat 31 | Thüringer Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige DDR-HeimkinderWallstr. 18 | 99084 Erfurt | Postfach 900354 | 99106 ErfurtTel: +49 (0) 361 213004-0 | Fax: +49 (0) 361 213004-79
      und bis jetzt....arbeitet die Anlaufstelle Erfurt sehr schnell für die ehemaligen Heimkinder, so dass dessen Team eine gute Arbeit leistet.
      Und nun einen angenhemen Restsonntag und viel Spass bei all dem Tun was Euch heute wichtig, es verbleibt zeiler

      ....und was sind 4 Wochen?, wo andere schon gestorben und niemals.... oh Du liebe, NICHT WEIHNACHT! der Knecht er war der Nnarr in mir!! Du liebe Zeit....
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U
      ich bin auch der meinung..das es nach anmeldetag abgearbeitet werden soll..ich habe mich 2012 gemeldet..und mittnerweile sinds 2 1/2jahre her..und habe nichtmal ein beratungsgespräch etz..ich habe das gefühl..das es in meckpom nur aus härtefälle besteht..zumindestens werde ich immer so am telefon abgewiesen..bzw..beruigt..es würde mir auch gesagt..das wartezeiten von mehr als 1 1/2jahren nicht zumutbar seien..und deshalb mit beforzugt behandelt werden sollen..ich weis das ich als 3XX persohn war die sich gemeldet hatt..da hätte sich aber mal was tun müssen..ich denke das ich immer mehr nach hinten rutsche..bis der fong lehr ist..und den..hubs..da haben wir aber einen vergessen..sorry..ich sehe es so kommen..und viele andere auch die schon fast 3j warten..
      Ist da ein Unterschied zwischen Ost und West? Ich lese hier immer wieder "Beratungsgespräch"! Meine "Anlaufstelle" ist ja Kiel, und letztens, als ich von dieser Anlaufstelle Angerufen wurde (hatte nichts mit den Fondleistungen zu tun), habe ich Angeboten, doch selbst nach Kiel zu kommen, diese wurde aber mit der Begründung Abgelehnt, das diese Sache auch ohne Beratungsgespräch Durchgeführt werden könne!

      Gruss der alte
      Es ist schon Merkwürdig, wie der Mensch an sein Leben hängt, obwohl er es so hasst

      der alte wrote:

      Ist da ein Unterschied zwischen Ost und West?


      .. vielleicht wollt man dir den Weg von Dänemark nach Kiel ersparen ... und konnte sich seine gewünschten Informationen so besorgen ....(denk ich mal ...)

      :?:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen ).

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      msm nachrichten

      [ ungefähres Datum: Di. 14.010.2014 ]

      Heimkinder-Fonds [ WEST ] soll aufgestockt werden

      © Bereitgestellt von AFP : Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. 2011 war ein 120 Millionen Euro umfassender Topf eingerichtet…

      Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. Die drei beteiligten Partner "haben ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, sich an einer Aufstockung des Fonds zu beteiligen", teilte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums mit. Die Details würden derzeit abgestimmt.

      Zwischen 1949 und 1975 lebten zwischen 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik in staatlichen oder kirchlichen Kinderheimen. Nachdem viele von ihnen Misshandlungen öffentlich gemacht hatten, einigte sich Ende 2011 ein Runder Tisch auf die Einrichtung eines 120 Millionen Euro umfassenden Fonds für frühere Heimkinder.

      Aus dem Fonds fließt seit Anfang 2012 Geld an Betroffene. Nach Angaben des Familienministeriums wurden bislang Zahlungen in Höhe von rund 74,7 Millionen Euro an bislang 9191 Betroffene geleistet. Davon entfielen 41,8 Millionen Euro auf materielle Hilfen wie Therapien oder Erholungsurlaube und 32,9 Millionen Euro auf Rentenersatzleistungen.

      Auf der Warteliste für Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung West" stehen jedoch laut Ministerium [ BMFSFJ ] derzeit noch mehr als 5200 weitere Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 in Kinderheimen misshandelt worden sind. Die Anmeldefrist für Betroffene läuft noch bis Ende des Jahres. Erst danach wird feststehen, wie hoch der Hilfebedarf insgesamt ist. Über die geplante Aufstockung des Fonds hatte zuerst die "Rhein-Zeitung" in ihrer Montagsausgabe berichtet [ Rhein Zeitung ( 13.10.2014, 06:00 Uhr ) »Hilfsfonds: Mehr Geld für misshandelte Heimkinder geplant« @
      http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Hilfsfonds-Mehr-Geld-fuer-misshandelte-Heimkinder-geplant-_arid,1218873.html ].

      Bereits im Sommer hatten sich Bundesregierung und ostdeutsche Länder auf eine Aufstockung des Fonds für ehemalige DDR-Heimkinder geeinigt, die zwischen 1949 und 1990 in Heimen der DDR Leid und Unrecht erfahren haben und bis heute unter den Folgen leiden. Schätzungen zufolge könnte der Fonds "Heimerziehung in der DDR" aufgrund der unerwartet hohen Inanspruchnahme auf bis zu 200 Millionen Euro aufgestockt werden. Die Anmeldefrist zum Erheben von Ansprüchen ist Ende September abgelaufen.

      .

      QUELLE: Bereitgestellt von AFP ( ungefähr am Di. 14.010.2014 ) : msmMicrosoft Angebote „MSN Deutschland“ / Microsoft Corporation USA ( @ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/deutschland/heimkinder-fonds-soll-aufgestockt-werden/ar-BB93yqM )
      .
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Fonds-Auszahlungen ( hier handelt es sich um aktuelle und sich dahinziehende "Fonds-Auszahlungen" ).

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      msm nachrichten

      [ ungefähres Datum: Di. 14.010.2014 ]

      Heimkinder-Fonds [ WEST ] soll aufgestockt werden

      © Bereitgestellt von AFP : Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. 2011 war ein 120 Millionen Euro umfassender Topf eingerichtet…

      Bund, Länder und Kirchen wollen den Hilfsfonds für frühere Heimkinder in der alten Bundesrepublik finanziell stärken. Die drei beteiligten Partner "haben ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, sich an einer Aufstockung des Fonds zu beteiligen", teilte eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums mit. Die Details würden derzeit abgestimmt.

      Zwischen 1949 und 1975 lebten zwischen 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik in staatlichen oder kirchlichen Kinderheimen. Nachdem viele von ihnen Misshandlungen öffentlich gemacht hatten, einigte sich Ende 2011 ein Runder Tisch auf die Einrichtung eines 120 Millionen Euro umfassenden Fonds für frühere Heimkinder.

      Aus dem Fonds fließt seit Anfang 2012 Geld an Betroffene. Nach Angaben des Familienministeriums wurden bislang Zahlungen in Höhe von rund 74,7 Millionen Euro an bislang 9191 Betroffene geleistet. Davon entfielen 41,8 Millionen Euro auf materielle Hilfen wie Therapien oder Erholungsurlaube und 32,9 Millionen Euro auf Rentenersatzleistungen.

      Auf der Warteliste für Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung West" stehen jedoch laut Ministerium [ BMFSFJ ] derzeit noch mehr als 5200 weitere Betroffene, die zwischen 1949 und 1975 in Kinderheimen misshandelt worden sind. Die Anmeldefrist für Betroffene läuft noch bis Ende des Jahres. Erst danach wird feststehen, wie hoch der Hilfebedarf insgesamt ist. Über die geplante Aufstockung des Fonds hatte zuerst die "Rhein-Zeitung" in ihrer Montagsausgabe berichtet [ Rhein Zeitung ( 13.10.2014, 06:00 Uhr ) »Hilfsfonds: Mehr Geld für misshandelte Heimkinder geplant« @
      http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Hilfsfonds-Mehr-Geld-fuer-misshandelte-Heimkinder-geplant-_arid,1218873.html ].

      Bereits im Sommer hatten sich Bundesregierung und ostdeutsche Länder auf eine Aufstockung des Fonds für ehemalige DDR-Heimkinder geeinigt, die zwischen 1949 und 1990 in Heimen der DDR Leid und Unrecht erfahren haben und bis heute unter den Folgen leiden. Schätzungen zufolge könnte der Fonds "Heimerziehung in der DDR" aufgrund der unerwartet hohen Inanspruchnahme auf bis zu 200 Millionen Euro aufgestockt werden. Die Anmeldefrist zum Erheben von Ansprüchen ist Ende September abgelaufen.

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      QUELLE: Bereitgestellt von AFP ( ungefähr am Di. 14.010.2014 ) : msmMicrosoft Angebote „MSN Deutschland“ / Microsoft Corporation USA ( @ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/deutschland/heimkinder-fonds-soll-aufgestockt-werden/ar-BB93yqM )
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      Manndick wrote:

      Ein bekannter er war im selben Heim wie ich,er war im Februar bei der LWL und im August hat er die Rentenersatzleistung auf sein Konto Überwiesen bekommen.


      .. und Andere warten schon über nen Jahr ..um überhaupt mal "angehört" zu werden ..

      :wayne:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

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      @Manndick....

      aber wie zu erlennen ist, hat es ja dann bei deinem Bekannten doch recht zügig funktioniert. Also versucht es doch einfach mal in den Hintergrund zu stellen. Allein der Gedanke, Warum nicht "MIR/ICH" und wann...am Besten sofort, dass schadet nur einem, Eurem Herzen! Seit gelassen und akzeptiert es so wie es ist um so besser geht es Euch dann wenn das Geld unverhofft auf dem Konto ist. Und dieser Tag kommt für einen jeden Einzelnen.
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U