Fonds-Auszahlungen

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    Bitte keine Fehler, Erweiterungswünsche oder Fragen in die Shoutbox schreiben! Da ich nicht rund um die Uhr online bin werden sie leicht übersehen.
    Alles was die oben genannten Sachen betrifft der Übersichtlichkeit wegen bitte in dieses Forum: KLICK MICH
    Dort kann ich es dann abarbeiten.

    WICHTIG!!!!
    Bitte beachtet den Thread mit dem Thema Jugendwerkhof.info!!!!! KLICK MICH


      Hab mich auch schon Gefragt, ob es in Falle von Simonet, nicht sein könnte, das da eine alte "Seilschaft" am Werke ist! Gibt es da vielleicht Leute, die einen "Persilschein" haben, und Angst haben, das Jemand Reden könnte? Sollte es sein, das es bei Simonet nicht bald zu einen Termin kommt, man mit den Gedanken spielen sollte, ihren Fall vor die Öffentlichkeit zu bringen! Ich könnte mir schon Vorstellen, das es da gewisse Personen gibt, die sich gar nicht darüber Freuen würden!
      Es ist schon Merkwürdig, wie der Mensch an sein Leben hängt, obwohl er es so hasst
      ob das nun so ist/sein sollte, das wage ich zu bezweifeln. Ich denke ganz einfach, dass ein jeder sich erkämpfen muss was man haben möchte. Und so wie schon sammer ein paar Links geschrieben hat, so sollte man alles Filtern was es hier gibt. Wie ich schrieb, ist der direkt/Kontakt sehr wichtig. Und dann wäre es wichtig, wenn sich Simonet ganz schnell mir ehemaligen findet um eventuell doch mal darüber nachdenken zu wollen/sollen, ob man nicht eidesstattlich versichert, dass man in dieser Einrichtung war. Aber...viele Wege führen Dich zum Glück oder wohin auch immer! Grüße
      nicht suchen und auch nicht finden, es reicht all zu oft ein
      zwinkern vor dem Schlafen gehen um zu wissen, dass man auf dieser wundervollen
      Welt sein darf!


      „das Hier und Jetzt...es ist das einzige was real
      ist...das Gestern war schon das Morgen ist noch nicht...aber wir sind nicht
      unbelastet vom Gestern und oft mit dem Morgen beschäftigt...leider!

      so...die meinen Gedanken, es verbleibt Dir U
      So wie die schrieben zweifeln sie ja gar net an das ich im JWH war. Können sie auch gar net da meine Schwester ihren Antrag schon durch hat in dem sie Teile unserer Geschichte dargelegt hat. Auch die eine Seite die man mir nun doch zuschickte nach dem ableben unserer Erzeugerin ist ja Beweis. Es kommt ja gar net erst zu einem Termin. Mich verwundert das nur, wieso dieser sich so hinzieht. Das wenn man einen hatte die Bearbeitung dauert das haben wir hier ja schon öfters lesen können aber so eine Terminverschleppung halt net. Das irritiert mich. Die Stasi gibts net mehr und so ne wichtige Familie waren wir auch nicht.
      Natürlich kann jeder hier was mit dem Geld anfangen. Seid ich mich aber doch mit dem JWH beschäftige, was ich lange vermieden habe, kommen so viele Fragen und auf die will ich halt ne Antwort.
      Die größte: Der normale Weg war ja wohl erst Heimeinweisung und vielleicht noch Spezi und dann schlimmsten Fall JWH.

      Meiner: abgeholt aus einer Prüfung, ab ins Auffanglager Strahlau zur weiterreise in den JWH und entlassen in eine Stasifiliale.

      Warum? das will ich einfach noch rausfinden. Weiß auch das mir net grad die Wahrheit ins Gesicht springt selbst wenn man Akten findet, aber ohne die wird sich nie was klären.

      So, danke für eure Hilfen. Die sind gut gemeint aber wir haben nun mal keinen Rechtsanspruch auf den Fond und somit auch nicht auf einen Termin.
      Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
      sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.
      stimmt, wir haben keinen rechtsanspruch aus dem fonds aber einen anspruchl, der sich aus den ergebnissen des runden tisches ableitet. insofern hat jeder betroffener einen anspruch auf einen termin. und bei erfolgreicher schlüssigkeitsprüfung, von der ich in deinem falle gewiss ausgehe, auch einen anspruch auf die hilfeleistung.
      da du ja offensichtlich angemeldet bist, wirst du auch berücksichtigt. die anmeldefristen sind zwar für OST ende des monats ausgelaufen, aber die jetzt vorliegenden anmeldungen müssen abgearbeitet werden. dazu sind mehrere jahre vorgesehen. also kann ich dir nur raten, die geduld aufzubringen (ich weiß, dass das schwer ist), es kann aufgrund des enormen zulaufes dauern.
      deine verzweifelung, warum du diesen weg gehen musstest, kann ich verstehen.
      viele von uns wissen gar nicht, warum die heimeinweisung erfolgt ist. das ist ein riesen dilemma.
      Nun
      bin ich durch mit den Fonds Heimerziehung. Angefangen 1012 bis 2014
      und ich kann sagen ich habe das Geld gut angelegt. Zum einen eine
      neue Küchen Einrichtung, ein neues Ehe Bett, Schlafzimmer Schrank,
      Rund Sofa ein Handy und einen Computer.

      Den
      Abschluss Brief hätten sie sich aber Sparen können, alleine der
      Satz helfen konnten, ihre zweifelsohne schwierige Heimzeit etwas
      abzumildern und anzuerkennen. Dann wünscht man mir und meiner
      Familie für den weiteren Lebensweg alles Gute.

      Meine
      Meinung dazu
      Zum einen war es doch nur eine Billig Lösung was
      mich als ehemalige Heimkind Betrifft. Meine 27 Jahre Heim (
      Kinderheim, Erziehungsheim, Jugendwohnheim ) war denen 19.000 Euro
      wehrt. Mit den Geld kann man meine zum teil schwere Heimerziehung
      nicht Mildern, man kann sich von den Geld einfach leichter neue Dinge
      Kaufen, was sonst nicht so einfach geht. Anerkannt hat man mir meine
      Heimzeit und das ich dort schon Arbeiten musste. Aber viele Späht
      Folgen Gesundheitliche Art, wurden nicht Anerkannt, den wir waren
      immer in der Beiweißlage.
      Auch den Sexuellen Missbrauch die
      Züchtigung, und die Erniedrigungen, von Seiten der Erzieher und
      Direktoren wurden nicht Anerkannt.
      Aber ich hätte den
      Höchstbetrag der vom Fonds vorgesehen ist erreicht. Das bekommt doch
      jedes Ehemaliges Heimkind.

      Was
      eine Endschädigung in vielen Fällen betreffen, sind doch so
      Unterschiedlich und eine Ermessens Sache von den Betrachtern, die sie
      dann letztlich auch fest legen. Auch hängt es wohl davon ab, in wie
      weit es in Öffentlichen Interesse steht. Leid und Ungerechtigkeit
      gibt es ja viel, aber wie Beurteilt man es, in wie weit kann man es
      dann auch in-entdeckt vor den Geschädigten Verantworten ?
      Wenn
      ich mal von mir aus gehe, bin ich ja in der zweiten Generation hinter
      der Generation meiner Vorfahren und die Zeit des Nazianalfaschismus.
      Man hat dort ein ganzes Volk verfolgt und getötet. Aber auch
      Menschen wie meine Vorfahren haben es mit bekommen wie im Heimen
      1941 der Tod um her ging und das waren keine Juden oder Zigeuner.
      Nein es waren Menschen mit Defiziten oder anders denkende ( Deck Name
      Euthanasie ) auch sie hat man zusammen gepfercht, begutachtet und
      umgebracht. Andere lebten in Angst weiter sie könnten die negsten
      sein. Man weiß aber auch nicht ! Ob damals viele nicht dachten,
      lieber schnell Tod zu sein, als in Angst weiter zu leben, nicht zu
      wissen, ob es überhaupt noch ein Morgen für sie gibt. Das haben
      auch andere erleben müssen, aber zum Glück gab es ein Morgen für
      sie.Sie haben irgend wie das ganze überlebt, weil sie aber auch gut
      gearbeitet haben. Heute Fragt keiner mehr die Menschen, wie sie sich
      wohl damals Fühlten und heute damit Leben.Da gab es immer den Satz
      ,Wir wussten nur das es Kranke Kinder waren und damals war es halt
      so. In der Öffentlichkeit heute, steht zwar der Nazianalfaschismus
      in der Kritik, aber nur auf der Seite der Juden Verfolgung, aber
      nicht bei denen die mit betroffen waren und so entscheidet man auch
      über die Höhe einer Entschädigungs- Reglung. Die einen haben eine
      Lobby ( Fürsprecher ) und die ganze Öffentlichkeit hinter sich,
      weil ja auch immer wieder daran Erinnert wird und dem Entsprechen
      fällt auch die Entschädigungs- Zahlung aus. Aber der andere Teil
      der Menschen, wo auch welche zum Tode kamen oder andere doch noch ein
      morgen sahen, die bekamen viele Jahre nichts. Man hat die eigene
      Deutsche Geschichte unterm Deckel gehalten. Das ging so lange gut,
      bis meine Genartion Angefangen hat, das Erlebte in den Heimen
      Öffentlich zu machen und An zu Prangern. Da war es aber auch schon
      fast zu späht, weil die damaligen Verantwortlichen zum größten
      Teil Verstorben waren und nur noch deren träger heute noch gibt. Ja
      man Beruft sich in meiner Generation, auf die Verjährung stehlt das
      Gesetzt vor unsere Nase und zeigt uns aller härte. Moralisch findet
      man schon die Schuldigen bittet um Entschuldigung Versucht aber alles
      um Billig davon zu kommen.

      In
      welchen Gesetz steht es drinnen, das die Taten des Nazianalfaschismus
      ( an das Jüdische Volk ) nicht verjährt oder verjähren darf ? Oder
      geht es da auch nur um die Moralischen Ansichten einer Nation. Wenn
      das so ist, habe ich gelernt was Moralisch bedeutet, das Moralisch
      Denken oder Handeln,,ist auch nicht immer das gleiche. Sehen ich
      meine Generation, wie man mit uns umgegangen ist. Und da fällt mir
      wieder der Satz ein ! Es war halt damals so, aber heute ist man
      Schlauer. Und dabei geht es nicht alleine,um die Höhe einer
      Entschädigung, sondern darum wie man unser Erlebtes Eingestuft und
      behandelt hat. Ich kann von mir sagen, das ich meine Aufarbeit
      geleistet habe, und zu denen gehöre, die trotz all dem im Leben Fuß
      gefasst haben und eine Familie habe, wo ich mein Persönliches Glück
      habe.Zeit 18 Jahren Verheiratet und zwei Kinder sind aus diesen Glück
      entstanden. Das kann man mit Geld nicht aufwiegen.

      Hannes wrote:

      Alle Einwohnermeldeämter geben Auskunft, wo man zu dieser oder jener Zeit war. Man braucht nur diesen Nachweis, mehr wird nicht gefordert..


      ...sicher bei euch .. im alten Zustand (um mal nicht "alten Ländern" zu schreiben) ... ich glaube nicht, dass man ,wenn man in ein Spezalkinderheim oder Jugendwerkhof gekommen ist, im Einwohneramt demtentsprechend registriert worden ist (müsst damals in der DeDeeR auch Paß-Meldewesen gewesen sein) ...

      .. ich hab meine Geschichte eigentlich auch nicht so richtig für ernst genommen ... eigentlich als Stück Leben abgehakt ... aber wenn man bedankt, allein schon das halbe Jahr im D-Heim ... hinter Gittern, zugeschlossene Türen ohne bekanntgewordenen Grund ..ohne Schule (mit der dementsprechenden Zurücksetzung einer Klassenstufe hinterher)

      ....ich kann mich ja schon einmal vorbereiten, zu versuchen, dementsprechende Beweise für bestimmte Aufenthalte in bestimmten "beengten Behausungen" zusammenzubekommen ...

      :wayne:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      auch im westen hat man die anmeldung nicht so genau genommen. in meinem fall ist entweder die anmeldung beim einwohnermeldeamt fast 2 jahre später erfolgt oder ich bin tatsächlich erst mit 2 jahren ins heim gekommen. die nonnen haben mir zwar immer erzählt, meine mutter hätte mich direkt nach der geburt abgegeben, was aber kann man denen schon glauben? ach ja, einen zweiten geburtsort gibt es auch.
      nun kann ich mir was aussuchen.
      akten, aus denen gründe o. ä. hervorgeht, die gibt es nicht mehr.
      Ich Glaube auch, das die damaligen Akten sehr Lückenhaft waren. Den wahren Grund meiner Einweisung ins Heim, den habe ich aus den Akten nicht entnehmen können! Ich kenne meine Kindheit bis zum 3 Lebensjahr, nur von den Erzählungen meiner "Mutter". Diese "Erzählungen" stammen aus dem Jahr 1996! Und wie vieles an Information, und was Zugedichtet oder Weggelassen wurde, ist schwer zu Beweisen! Da dies ja im Jahre 1996 eines der wenigen Kontakte mit meiner "Mutter" war, gehe ich aber davon aus, das sie mir die Relevanten Dinge wohl nicht wahrheitsgetreu Vermittelt hat, da sie ja wohl nicht in einem so "Schlechten Licht" dastehen wollte! Ein Wort von "Entschuldigung", oder ein Eingeständniss, das sie wohl damals einen Fehler gemacht habe, kam nie über ihre Lippen. Nun ist sie weit über die 80, hab keinen Kontakt zu ihr, und Wünsche ihr, wenn sie von dieser Welt geht, das sie in Frieden Ruhen möge!

      Ich weiss aber, das ich vom Kinderheim in Eckernförde, auch in dieser Stadt Gemeldet war, was aber auch der einzige Eintrag sein dürfte!

      Gruss der alte
      Es ist schon Merkwürdig, wie der Mensch an sein Leben hängt, obwohl er es so hasst

      xyz wrote:

      auch im westen hat man die anmeldung nicht so genau genommen. in meinem fall ist entweder die anmeldung beim einwohnermeldeamt fast 2 jahre später erfolgt oder ich bin tatsächlich erst mit 2 jahren ins heim gekommen. die nonnen haben mir zwar immer erzählt, meine mutter hätte mich direkt nach der geburt abgegeben, was aber kann man denen schon glauben? ach ja, einen zweiten geburtsort gibt es auch.


      ..meine Geburtsurkunde ist ja auch erst nach drei Jahren ausgestellt worden ... angeblich soll ich die ersten drei Jahre in einem Säuglingsheim gewesen sein ... (da ein gelebtes Leben eben als normal angesehen wird ..hatte mich mein kindlicher Werdegang in der Vergangenheit auch nicht besonders interessiert ... kam erst so nach und nach zur Sprache ..) ... tja ..wäre es nicht so gewesen ..hätte man sich im den persönlichen Lebensweg wohl intensiver erinnern können, zb mit Zeitzeugen wie Opa .... (meine Mutter lebt zwar noch - kann oder will aber nixs sagen) ... aber inzwischen ist man selber fast Vergangenheit ... und würde man es zb . zur "Fonsauszahlung" nicht brauchen - würde man diese Art der eigenen Vergangenheit gern ruhen lassen ...

      :heul_nich:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Fonds-Auszahlungen ---- Volkszählungen sind ein Beleg des Aufenthalts einer Person an einem bestimmten Datum.

      .

      Halten denn nicht auch VOLKSZÄHLUNGEN – so ungefähr alle fünf Jahre – genau fest wer wo wohnte am Datum der VOLKSZÄHLUNG ???

      .
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

      Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

      zeiler wrote:

      Und dann wäre es wichtig, wenn sich Simonet ganz schnell mir ehemaligen findet um eventuell doch mal darüber nachdenken zu wollen/sollen, ob man nicht eidesstattlich versichert, dass man in dieser Einrichtung war.

      Das ist so gar nicht nötig, denn den JWH wo Simonet war gibt es noch als Einrichtung, mit zum Teil ehemaligem Personal. Einfach dort hin schreiben, dann erhält man ein Schriftstück, dass man von - bis dort untergebracht war.
      Das Kreisarchiv Werdau hat zum Teil auch noch Unterlagen über Jugendliche aus den JWH Crimmitschau, wie den Abschluss des Teilberufs. Mir ist der damals bei der Entlassung in Unehren ja "aberkannt" wurden, so dass ich in der DDR als "ohne Abschluss" galt und erst einige Zeit nach der Wende im Jahr 1992 hat das Kreisarchiv Werdau mir davon ein Duplikat zugesandt.
      Das Staatsarchiv Chemnitz hatte auch noch Fitzelchen. Es sind also in Sachen Crimmitschau noch Dinge da.

      Was Schulzeugnisse anbelangt, kann man Landesarchive anschreiben. Manchmal hat man da Glück.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

      Halavero wrote:

      Hannes wrote:

      Alle Einwohnermeldeämter geben Auskunft, wo man zu dieser oder jener Zeit war. Man braucht nur diesen Nachweis, mehr wird nicht gefordert..


      ...sicher bei euch .. im alten Zustand (um mal nicht "alten Ländern" zu schreiben) ...
      :wayne:

      Hi Hala,

      der Hannes gehört in die neuen Bundesländer, nach Thüringen.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

      Ines wrote:

      der Hannes gehört in die neuen Bundesländer, nach Thüringen.


      .. aha ... dann versteh ich sein post net ganz ... (und meine Stasiakte ist leer ... dort sollen ja angeblich die Infos am gewissenhaftesten gesammelt worden sein ...bis zu meinem Heimleben ja - erschreckend .. ab da ..Leere ...)

      .
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

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      Moin Moin,
      möchte Euch meine aktuelle Situation der materiellen
      Auszahlung schildern
      Am 11.09.14, habe ich zwei Bestellungen bei meinen Berater eingereicht.
      Heute bekam ich ein Schreiben das meine Bestellung (Schreiben),am 15.09.14, zur Kenntnis genommen ist, und ich in ca 2 bis 3 Wochen das Geld bekomme.
      Mein Blick heute auf mein Konto, überraschung das Geld wurde schon Überwiesen.
      Es geht also, wenn auch nur Bürokratisch, doch mit aktzeptabler Zeit.

      LG Sammer

      New

      Richtig Ines, unser Hotel gibt es noch. Nur warst du evtl. schneller dazu bereit mal nach Akten zu fragen. Ich leider nicht und wie ich alle mir zufliegenden Adressen mal anschrieb kam nur Absagen oder gar keine Antwort. Erst nun wo meine Erzeugerin net mehr ist, war einfach nen Versuch, hab noch mal ne Anfrage gestartet und plötzlich taucht eine einzige Seite/Deckblatt auf. Naja, Termin ran kommen lassen und sehen ob sie mehr Erfolg haben.
      Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht,
      sondern die Gewissheit,dass etwas Sinn hat,egal wie es ausgeht.

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      hallo,

      ich bin neu hier..ich war auch im heim zu ddr zeiten..in güstrow..meck pom..ich habe mich im juni-juli 2012 in der anlaufstelle in schwerin gemeldet..mitnerweile warte ich bereits über 2 jahre auf nen thermin..wurde bisher nur vertröstet..und haben mir immer gesagt..das erst alle alten..kranken,und die,die halt nicht mehr lange haben..bevorzugt behandelt werden..zudem äusserten die sich mir gegenüber..das die,die mehr als 1 1/2j.warten wegen zumutbarkeit..mit rein genommen werden..erst hies es bei mir..ich wäre im sommer 2013 dranne..im mai diesen jahres hies es das ich ende 2014 dranne sei..zuletzt habe ich ein einschreiben mit rückschein..um einen ausage kräftigen termin gebeten..da wurde ich nach ner woche den angerufen..und ein anderer bearbeiter sagte mir den..er könne mir keinen genauen termin sagen..das wäre unseriös..ich sagte ihm aber..das wenn den alle kranken usw..usf..bevorzugt werden..haben die anderen aber bald nix mehr vom fong..und gehen lehr aus..wo der bearbeiter darauf meinte..das wird definitif nicht so sein..den es sind ja nun 260millionen euro neue gelder da..und das wird für alle reichen...da werde ich wohl noch viele,viele jahre warten..bis ich den einen termin bekomme..in dem bundesland gehts nach anmelde tag..bzw..reiehen folge..in thüringen gehts wohl so..und hier in meck pom..gehts nach krankheitsgrade..ich finde es nicht grade fair..das es da so gemacht wird..und da so..ich weis nicht weiter..was ich nun noch machen kann..um irgentwie das für mich durch zu kriegen..

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      Bei den Anlauf- und Beratungsstellen für die Heimkinder DDR scheint das ohnehin sehr schleppend zu gehen.

      Wenn man hier liest, wie flott das mitunter bei den Anlauf- und Beratungsstellen der Heimkinder West geht ...... da kann man schon ins Grübeln kommen.

      LG Ines
      Die mich kennen mögen mich - die mich nicht mögen können mich

      Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant

      :D :D :D

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      Richtig ist wohl dass sie in den neuen Bundesländern schon jetzt mehr wie dreimal so viele Ehemalige gemeldet haben wie in den alten Bundesländern.

      Wichtiger wäre daher die Frage: "Wie ändern wir das?"
      Was wären wir ohne die Rückmeldung anderer,
      die uns immer auch Gelegenheit bietet sein Selbstbild zu vervollständigen.
      Mir zeigt es auch mein Mensch sein und mein Recht auf Fehlbarkeit.