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Die sind verpflichtet oeffentlich Rechenschaft abzulegen, und zur Rechenschaft gezogen zu werden.Da gibt es keine persoenlichen Feldzuege.Die haben teilgenommen an diesem ganzen Heimkinderbegraebnis unter eigenem Namen und eigenen Gnaden, so muessen diese Namen genannt werde
Nach meinem Dafürhalten wäre es so gelaufen, dass wenn sie dem nicht zugestimmt hätten, der Runde Tisch kein Ergebnis zustande gebracht hätte. Dann wäre öffentlichkeitswirksam gefragt und auch diskutiert worden warum das denn so sei.
Dann hätte man auch Glaubhaft begründen können warum man nicht habe zustimmen können, besonders vor dem Hintergrund der mageren Ergebnisse, und auch versteckten Klauseln wie bei Inanspruchname der mageren Ergebnisse auch noch eine sehr weitgehende Verzicht und Abtrittserklärung zu unterschreiben, was ich persönlich als Linkerei bezeichne, da noch Gerichtsverfahren ua am EuGh laufen, die noch nicht abgeschlossen sind.
wcf.user.option.userOption111: Adelheid Barnigerodt
wcf.user.option.userOption112: Heidi
wcf.user.option.userOption108: Spezialheim
wcf.user.option.userOption109: Eilenburg
Die furchtbaren Erfahrungen in DDR-Heimen und Jugendwerkhöfen haben zum Teil das gesamte weitere Leben wesentlich geprägt. Die Betroffenen sind Opfer eines Systems von Kinder- und Jugendeinrichtungen geworden, das darauf ausgerichtet war, systematisch den eigenen Willen der anvertrauten Kinder zu brechen. Unter der Verantwortung der damaligen Ministerin für Volksbildung Margot Honecker wurde so versucht, mit menschenverachtenden Methoden Kinder zu "sozialistischen Persönlichkeiten" zu formen.
Entsprechend des Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 7. Juli 2011 sollen Bund und ostdeutsche Länder schnellstmöglich auch für die DDR-Betroffenen eine Entschädigungsregelung vereinbaren. Ein Entschädigungsfonds eröffnet den Opfern die Möglichkeit, ihre Traumata durch Therapien zu verarbeiten, ins Leben zurückzukehren und die Verletzungen der Würde heilen zu helfen.
http://www.finanznachrichten.de/nachrich…chaffen-007.htm
Es ist mißlungen, okay
wcf.user.option.userOption108: Kinderheim
wcf.user.option.userOption109: 1952 KH Pawel Kotschakin- 1953-1958 KH Königsheide 1959-1966 Kh Barkengasse in Radebeul /Dresden
Danke liebe Micky... Ich hoffe das es nun ganz viele User lesen und sich endlich eine eigene Meinung bilden.. Und den Mismacher endlich paroli bieten l.g Irmchen
Current mood:
wcf.user.option.userOption108: Kinderheim
wcf.user.option.userOption109: 5 Jahre Martinistift, Appelhülsen und 3 Jahre Salvator-Kolleg, Klausheide
Limey dies wäre sehr schade, denn nur durch Personen wie dich, erhielten wir überhaupt Informationen.
Lasse dich nicht in Flucht schlagen, denn damit gibst du ihnen ja erneut einen Freibrief.
Bitte überdenke deine Pläne!!!
wcf.user.option.userOption111: Martin Mitchell
wcf.user.option.userOption108: keines davon
wcf.user.option.userOption109: Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
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[ Mittwoch ] 30.11.2011
Heimkinder sollen Hilfen für 10.000 Euro bekommen
Berlin (epd) - Ehemalige Heimkinder sollen aus dem Heimkinder-Fonds Hilfen bis zu einem Wert von maximal 10.000 Euro erhalten.
Das geht aus den Leistungsrichtlinien hervor, die am Dienstag in Berlin abschließend beraten worden waren. Kirchen, Bund und Länder, die in den Fonds insgesamt 120 Millionen Euro einzahlen, orientieren sich damit an den Hilfen für Missbrauchsopfer. Der Runde Tisch Missbrauch, der am Mittwoch in Berlin seinen Abschlussbericht vorlegen wollte, sieht ebenfalls Sachleistungen in Höhe von maximal 10.000 Euro pro Person vor, etwa für Therapien.
Barauszahlungen soll es nicht geben. Ehemalige Heimkinder müssen ihren Antrag an den Fonds innerhalb der kommenden drei Jahre stellen. Danach werden keine Leistungen mehr bewilligt. Die Auszahlung darf aber bis Ende 2016 erfolgen. Die Bundesländer sollen zum Januar Anlauf- und Beratungsstellen einrichten. Betroffene, die einen Antrag auf Hilfen aus dem Fonds stellen, verzichten damit auf weitere mögliche Ansprüche an die früheren Träger der Heime. Das waren überwiegend die Kirchen und katholische Ordensgemeinschaften. Daneben gab es staatliche und private Heime. Insgesamt wuchsen zwischen 1945 und den 1970er Jahren rund 800.000 Kinder in Heimen auf.
Vertreter der Heimkinder kritisierten die Vereinbarungen. Sie erklärten am Mittwoch in Berlin, als Folgeschaden der Heimerziehung würden nur körperliche und seelische Einschränkungen anerkannt, nicht aber finanzielle Nachteile. Die verlangte Verzichtserklärung auf weitere Ansprüche verunsichere die Betroffenen. Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kappeler kritisierte, die ehemaligen Heimkinder hätten keinen Rechtsanspruch auf die Leistungen aus dem Fonds. Daher sei es nicht gerechtfertigt, von ihnen den Verzicht auf sämtliche weiteren Ansprüche zu verlangen, wenn sie einen Antrag beim Fonds stellen wollen.
Zwischen 1945 und den 1970er Jahren wuchsen rund 800.000 Kinder in der Bundesrepublik in Heimen auf. Viele litten unter harter Arbeit, Gewalt und demütigenden, brutalen Erziehungsmethoden. Bund, Länder und Kirchen haben sich auf einen Fonds verständigt, aus dem Betroffene, die heute noch unter Folgeschäden leiden, Hilfeleistungen erhalten sollen.
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Obendrein bitte ich alle mal zu bedenken
- Eine Verzichtserklärung MUSS unterschrieben werden. Und - entgegen kursierender Gerüchte - ist dies absolut bindend ! - Danach geht nichts mehr ! - Keine Klage, kein weiterer Antrag ! - Einfach: NICHTS !
- Für alle Leistungen gilt, dass erst bei Krankenkasse, Rentenkasse etc. angefragt werden MUSS ! - Kostenübernahme ist also nachrangig.
- Für die Therapien stehen schon DIE Institutionen in den Startlöchern, die das ganze Elend überhaupt verursacht haben - Kirchen z.B.
- Jede/r, die oder der dieses schändliche Angebot annehmen will, muss erst einmal nachweisen, dass er oder sie HILFSBEDÜRFTIG ist. Das heist also: Hosen runter, sonst geht gar nichts!
This post has been edited 10 times, last edit by "Martini" (Dec 7th 2011, 8:21am)
wenn ich dich mit irgendetwas gekränkt oder verletzt habe tut es mir sehr leid und ich entschuldige mich dafür. Wir tauschen doch hier nur Meinungen aus, nicht mehr und nicht weniger.
Keinesfalls will ich dich absichtlich Missverstehen und wenn ich das tue, dann sags mir halt einfach......
Ganz lieben Gruß an Dich und Sorry wenn ich was falsch gemacht habe!!!
Theo Matthias
