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101

Thursday, June 30th 2011, 11:13am

Zur Frage von Micky:
Ich habe die Info, dass weniger als zwanzig ehemalige Heimkinder anwesend waren.
" Sei wer Du bist und sag, was Du fühlst. Denn die, die das stört, zählen nicht und die ,die zählen, stört es nicht............Thedor Seuss-Geisel

102

Thursday, June 30th 2011, 5:54pm

Morgen auf Phoenix Das neue Bundeskinderschutzgesetz aus dem Bundestag.de

http://www.phoenix.de/content/phoenix/di…atum=2011-07-01

lg Aiken
:tierlieb:

Maulwurf

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103

Friday, July 1st 2011, 8:09pm

Ich muss noch mal neu schreiben
Zitat : aus die Möwe Jonathan mit der ich mich auch Identifizieren kann.

Du hast die Freiheit, du selbst zu sein, dein wahres ich, hier und jetzt, und nichts kann dir im Weg stehen.

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ralf

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104

Friday, July 1st 2011, 8:09pm

Hallo an alle Heimkinder,

zwanzig betroffene Heimkinder wird nicht stimmen, da gut die Hälfte der Sitze belgt war. Was mich nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass trotz der 250 Sitzplätze im Anhörungssaal, irgendwie nicht alle Heimkinder zeigen wollten, dass "sie" es waren, um die es ging.

Egal wie, es war die Möglichkeit der Demonstration. So, wie es dann mit den freien Plätzen rüber kam, war es eher als Außgrenzung für uns selber gedacht.

Leider, weil es in diesem Zusammenhang steht, kann ich nebenbei noch darüber berichten, dass der Verein DEMO e.V., unter zielstrebiger Mitwirkung des Herrn Basler, mich ganz persönlich als Antisemitist, bei unzähligen Opferverbänden, so dem Zentralrat der Juden, öffentlichen Institutionen, sowie der Bundesregierung angezeigt hat und damit einher gehend die Auffassung vertritt, dass solche Leute wie ich, sofort weg müßten und natürlich auch noch die Gedenkstätte Torgau, weil die ja aus Steuergeldern finanziert wird. Der Hort des Grauens dort also betrieben wird, wenn ich dort unlegitimiert die Heimkinder vertrete.

Diese Anzeige erging, auf meine Wortwahl, zu der Anschuldigung des Herrn Basler, dass ehemalige Torgauer wegen krimineller Delikte in diese Anstalt verbracht wurden und ich darauf hin, hier im Forum äußerte, dass er eine kriminelle Kreatur sei, wenn er solche Behauptungen erheben würde.

Herr Basler und seine Organisation wollten daraufhin feststellen lassen, dass ein solcher Mensch, wie ich, nicht die Interessen der Opfer vertreten kann. Allerdings er und seine Organisation das schon könne.

Es ist schon recht verwunderlich, was einem da, am Tag, passiert.

Augenblicklich bin ich also nicht bei der Sacharbeit, sondern bei Erklärungen für die Leute, die nun denken, ich bin ein Antisemitist, weil Herr Basler das so meint.

Klasse!

Manchmal denke ich, ich bin nicht mehr richtig im Kopf und versteh die Welt nicht mehr.

Trotz allem ein schönes Wochenende, Ralf

brötchen

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105

Friday, July 1st 2011, 8:33pm

Basler ist nur ein infantiler Egomane den eines ganz besonders interessiert: Wie werde ich schnell reich!

Danke für Deinen Job den Du für uns in Berlin gemacht hast, Ralf.
Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!

106

Friday, July 1st 2011, 8:40pm

Es ist schon recht verwunderlich, was einem da, am Tag, passiert.

Bitte nicht so blauäugig sein, denn in den letzten Jahren, seit ein Herr Witti eine Summe in den Raum geworfen hat, sind die "R. Basler´s" wie Pilze aus dem Boden geschossen.Das hat nichts mehr mit dem Anspruch der Aufarbeitung zu tun, sondern nur noch Gier nach Knete und Macht.
Andererseits, für die Verantwortlichen in Politik und Klerus kann es nicht besser laufen.............leider.


Basler ist nur ein infantiler Egomane den eines ganz besonders interessiert: Wie werde ich schnell reich!

Das sind aber die, die bewusst oder unbewusst den Tätern zuarbeiten.
Lass dir die Gegenwart nicht von
deiner Vergangenheit kaputt machen.



Maulwurf

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107

Friday, July 1st 2011, 8:43pm

Ich habe Info von einer
Bekannten bekommen, Sie hätte mich beim Familienausschuss im
Bundestag als ehemaliges Heimkind Angemeldet. Auch würde es Geld
geben, für die, die als Baby schon ins Heim kamen. Das war mir alles
zu Schwammig und die Info zu Dünn.Also habe ich den
Familienausschuss im Bundestag selber Angeschrieben.




Heinz
Schreyer

XXXXX
CCCC
XXXX

adresse entfernt - Kupfer


An den
Familienausschuss
im Bundestag




Sehr geehrte Damen und Herren



Ich schreibe sie an, um mehr Info von Ihnen zu bekommen. Das ich
Berichtet bekommen habe ist mir zu Dünn und ich kann mir selber kein
richtiges Bild darüber machen, in wie weit, der Stand der Dinge ist.



angeben der namen und geb.-daten mal vorsorglich entfernt
Kupfer

Eine ganze Familie Verwaltet im Heim



Meine
Mutter kam 1943 durch einen Landeshautmann aus Kassel als Angebliche
Schwachsinnige in den Kalmenhof Ts. Mehrere Verlegungen musste sie
als Kind Erleben.


Eichberg
zurück in den Kalmenhof Verlegt nach Goddelau zurück in den
Kalmenhof



Von 1943 bis 1970 im Kalmenhof Sie Erlebte dort Harte Straffen ( Schläge
usw )wurde Gedemütigt Vergewaltigt und hat dort ca 30 Jahre ( auch
Kinderarbeit ) gearbeitet ohne Geld für ihre geleistete Arbeit zu
bekommen. Heute ist sie 80 Jahre alt und Lebt Vergessen in einen
Alten und Pflegeheim in Frankfurt




Ihre Kinder Heinz Klaus und Camen Schreyer wurden Ihr nach der Geburt weg
genommen und kamen ins Kinderheim Marburg und Gießen.



Ich kam gleich nach meiner Geburt ins Kinder Heim Betesta wurde von einer
Amme Gestielt und meiner Mutter entwöhnt. 1957 sollte ich zur
Adoption frei gegeben werden und man solle mit meiner Mutter
verhandeln. 1958 wurde meine Adoption aus gesetzt weil sich schon bei
mir ein Schwachsinn ab zeichnen würde.


Ich war von 1956 bis 1967 im Kinderheim Betesta Von 1967 bis 1972 im
Erziehungsheim Kalmenhof wo auch meine Mutter unter gebracht war.




als Zeugin unserer Heim- Erlebnisse kann ich Ihnen Frau Gertrud Zovkic
empfehlen Sie war die damalige Sozial Pädagogin im Kalmenhof und
Kent besonders meine Mutter sehr gut. Auch möchte ich Ihnen meine
Web Seite als Info Anbieten



/www.heimind.heinzschreyer.de
( Schwarze Pädagogik )




mit
Freundlichen Grüßen


Heinz
Schreyer



Heute
bekam ich ein Antwort Mail vom Familienausschuss.




Sehr geehrter Herr Schreyer,

der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen
Bundestages beschäftigt sich zur Zeit sehr intensiv mit dem Schicksal
ehemaliger Heimkinder. Die Ausschussmitglieder sind - auch nach der
hierzu durchgeführten Anhörung - sehr erschüttert über die
Erlebnisberichte Betroffener.

Gleichwohl muss ich darauf hinweisen, dass gegenwärtig noch nach
Lösungen gesucht wird, wir man Opfern von Unrecht und Misshandlungen in
der Heimerziehung wirksam helfen kann. Dieser Prozess wird sich noch
eine Weile hinziehen und ich kann Ihnen heute noch nicht sagen, welche
Möglichkeiten dann schließlich für die ehemaligen Heimkinder bestehen
werden.

Wenn auch Sie und Ihre Familie unter der Heimerziehung leiden mussten,
bedauere ich das sehr. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass zunächst
das weitere Verfahren abgewartet werden muss. Erst wenn die Regelungen
für die ehemaligen Heimkinder feststehen, können eventuelle Anträge
gestellt werden. Es steht heute noch nicht einmal fest, welche Stelle
dann zu deren Entgegennahme und Bearbeitung zuständig sein wird. Ich
kann Sie deshalb erst einmal nur um Geduld bitten und darum, die weitere
Entwicklung zu verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Jantsch

--
Deutscher Bundestag
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Leiterin des Sekretariats -
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: +49 (0)30 227-37474
Telefax: +49 (0)30 227-36805
familienausschuss@bundestag.de
www.bundestag.de
Zitat : aus die Möwe Jonathan mit der ich mich auch Identifizieren kann.

Du hast die Freiheit, du selbst zu sein, dein wahres ich, hier und jetzt, und nichts kann dir im Weg stehen.

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108

Saturday, July 2nd 2011, 8:33am

„'Entschädigung' für Heimkinder einfach gestalten und zügig auf den Weg bringen“

.
Manfred Kolbe, MdB
CDU-Politiker berichtet auf seiner Webseite

@
http://www.manfred-kolbe.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=100

Quoted

Nachrichten

„Wenn du nicht spurst, kommst du nach Torgau!“

Gabriele Beyler und Ralf Weber von der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof als Sachverständige im Deutschen Bundestag

Am vergangenen Montag, den 27. Juni 2011 fand eine Anhörung zum Thema „Heimkinder“ des Ausschusses für Familie, Soziales, Frauen und Jugend statt. Als Grundlage diente dabei der gemeinsame Antrag von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis90/Die Grüne mit dem Titel „Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen“ (BT-Drs. 17/6143), der eine gesamtdeutsche Aufarbeitung und Entschädigung der Opfer der Systeme der Heimerziehung in der DDR von 1949 bis 1989 sowie in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975 fordert. Die Fraktion „Die Linke“ möchte mit einem eigenen Antrag „Unterstützung für Opfer der Heimerziehung – Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen (BT-Drs. 17/6093) nur eine west-deutsche Aufarbeitung der Heimerziehung forcieren. Die erste Lesung der Anträge erfolgte im Plenum des Deutschen Bundestages bereits am 09. Juni 2011 (BT-Plenarprotokoll 17/114, ab S. 13053), an der bereits auch zahlreiche ehemalige DDR-Heimkinder und Vertreter der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau teilnahmen.
Berlin - Bei der nun stattgefundenen Anhörung benannte die Unionsfraktion mit dem Vorsitzenden der Opferbeirates der Gedenkstätte „Geschlossener Jugendwerkhof Torgau“ Ralf Weber und der Vorsitzenden der gleichen Einrichtung Gabriele Beyler, zwei Sachverständige für die Heimerziehung in der DDR. Im Vorfeld konnten Stellungnahmen abgegeben werden (sieh e http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/index.html). Nach den jeweiligen Eingangsstatements der insgesamt zehn Sachverständigen konnten die Abgeordneten zwei Stunden Fragen an die Experten stellen, wovon bis zum Schluss rege Gebrauch gemacht wurde.

Insbesondere die sehr persönlichen Ausführungen von Ralf Weberüber seine Erlebnisse im System der Heimerziehung ging den Abgeordneten sichtlich nahe. Weber stellte dabei den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau als zentrales Züchtigungsinstrument der Heimerziehung in der DDR dar. „Jeder Jugendliche kam aus einem der 472 DDR-Heime oder 32 Jugendwerhöfen nach Torgau und ging danach wieder in ein Heim. Nach Torgau wollte niemand, es war schlimmer als Knast. Unsere Persönlichkeit sollte dort gebrochen werden, was vorher nicht gelang.“ so Weber auf die Frage - nach persönlichen Erlebnissen in Torgau - des Bundestagsabgeordneten Manfred Kolbe (CDU), der als Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion für Heimkinder-Ost ebenfalls der Anhörung beiwohnte.

Die ausführlichen Schilderungen und Anregungen der Experten werden nun in die weitere Antragsberatung der Abgeordneten einfließen.
Die abschließende Beratung der Anträge ist für die kommende Sitzungswoche (07./08. Juli 2011) vorgesehen. Nach der Sommerpause soll es dann entsprechende Gesetzesvorschläge zur Einsetzung von Entschädigungsleistungen geben.

„Für die aufgebrachte Kraft und die klaren Worten danke ich Herrn Weber und Frau Beyler ausdrücklich. Es war wichtig, das teilweise menschenverachtende System der DDR-Heimerziehung darzustellen und klar und deutlich aufzuzeigen, dass es Missbrauch und Gewalt auch vielerorts in der DDR gab, wobei hier nicht einmal die theoretische Möglichkeit bestand, sich an unabhängige Stellen zuwenden.“ so Manfred Kolbe abschließend.

Das Protokoll der Anhörung wird in den nächsten Tagen unter www.bundestag.de öffentlich zur Verfügung gestellt.


Und siehe auch was die Bundestagsabgeordnete Katja Dorner, KINDER- UND FAMILIENPOLITISCHE SPRECHERIN, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf ihrer Webseite zu diesem ganzen Thema zu sagen hat

@
http://katja-doerner.de/2011/06/30/entschadigung-fur-heimkinder-einfach-gestalten-und-zugig-auf-den-weg-bringen/
Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus

Abspeisung der Opfer seitens der Täterschaften mehrheitlich und lautstark ABGELEHNT

Heimkinder appelieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun: Ein Denkmal in Musik gesetzt

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109

Saturday, July 2nd 2011, 12:35pm

Öffentliche Anhörung am 27. Juni 2011 - Heimerziehung > Stellungnahmen > Ablauf und Vorgänge bei der Anhörung ... und was noch kommen mag ...

.
„'Entschädigung' für Heimkinder einfach gestalten und zügig auf den Weg bringen“

CDU/CSU, FDP, SPD und die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „'Entschädigung' für Heimkinder einfach gestalten und zügig auf den Weg bringen“ ( sprich: Heimopfer West und Heimopfer Ost gleichmäßig und zügig ABSPEISEN )

...um noch einmal besonders hervorzuheben...

Schon zuvor mehrmals seit dem 17. Juni 2011 an verschiedenen Stellen im Internet jedem genau erklärt !!!



Quoted

Die Parteivorsitzende, Renate Künast ( Bundestagsabgeordnete, Juristin und Rechtsanwältin und Sozialarbeiterin ), für Ihre Partei, die Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, schrieb Anfang des Jahres 2008

...äusserte sich wie folgt...
[ Auszüge aus einem ihrerseitigen Artikel in der Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP) 2/2008; u.a. sind Renate Künasts diesbetreffenden Äusserungen und Vorschläge auch hier wiedergegeben @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ZEITSCHRIFT-FUER-RECHTSPOLITIK-29-02-2008_-_Entschaedigung-fuer-ehemalige-Heimkinder_-_von-Rechtsanwaeltin-Renate-Kuenast-MdB_-_Fraktionsvorsitzende-der-GRUENEN.html ]

Quoted

Forderungen ehemaliger Heimkinder

Die Betroffenen sind inzwischen aktiv geworden. Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. hat sich im Jahr 2004 als Interessengemeinschaft gegründet. Die Hauptforderungen des Vereins sind Entschuldigungen seitens der Verantwortlichen, eine angemessene Entschädigung der Betroffenen und die historische Aufarbeitung der Heimerziehung.

Wir setzen uns für die Einrichtung einer Stiftung ein, so dass den Heimkindern eine angemessene Entschädigung zuteil werden kann.

Wobei zu unterstreichen ist und man DARAUFHIN durchaus davon ausgehen kann, dass Frau Künast und ihre Partei, die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, von Anfang an solch eine „angemessene Entschädigung“ unterstützten und sich auch DAFÜR einsetzen würden.

Als jedoch in der diesbetreffenden Debatte am 9. Juni 2011 im Bundestag – unter dem Motto »
Unterstützung für Opfer der Heimerziehung – Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen« Frau Heidrun Dittrich von der Fraktion DIE LINKE in ihrer Rede im großen Plenarsaal erklärte wie sich die jetzige Bundesregierung von CDU/CSU und FDP solch eine „angemessene Entschädigung“ vorstelle,

wurde sie von
Giftzahn Josef Philip Winkler von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
mit mehreren
Zwischenrufen unterbrochen einschließlich folgendem seinerseitigen Zwischenruf...
[ Auszüge aus Plenarprotokoll 17/114, Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht, 114. Sitzung, Berlin, Donnerstag, den 9. Juni 2011 – Seite 13058 C – @ http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17114.pdf ]

( Seite 13059 B ) Heidrun Dittrich (DIE LINKE):

Quoted

Dennoch weinen Sie hier fast Krokodilstränen und wollen nicht entschädigen. Wir fordern dagegen eine gesetzliche Entschädigung. Der von Ihnen vorgeschlagene Fonds mit 120 Millionen Euro bedeutet, dass für Rehabilitationen, die eigentlich Krankenkassenleistungen sind, der Krankenkasse 100 Millionen Euro zur Verfügung stehen und dass nur die restlichen 20 Millionen Euro direkt ausgezahlt würden. Für nur 30 000 Antragsteller bedeutete das eine Einmalzahlung von 666 Euro.
( Seite 13059 B ) Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

Quoted

Was heißt bitte schön „nur“? Wie viele Milliarden hätten Sie denn gern?

[ Giftzahn Josef Philip Winkler, Sprecher für Religionsangelegenheiten / Kirche ( und u.a. auch führendes Mitglied am Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), Bonn ) --- Biografie @ http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/W/winkler_josef_philip.html ]

Und der interfraktionelle Antrag der CDU/CSU, der
FDP, der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, vom 8./9. Juni 2011 im Bundestag, sieht tatsächlich vor, dass Heimopfer West und Heimopfer Ost für das ihnen zugefügte Unrecht und Leidgleichwertig“ „entschädigt“ „werden“ ( „Gleichwertige Hilfen sicher zu stellen“ ), d.h. jeweilig – pro Heimopfer – mit einer Einmalzahlung von 666,00 Euro abgespeist werden ( nochmals in Worten: jeweilig – pro Heimopfer – mit einer Einmalzahlung von sechshundert-und-sechs-und-sechzig Euro abgespeist werden ).

Are you happy now
? --- Sicherlich seit ihr alle hoch begeistert DAVON und völlig zufrieden DAMIT !


Und wer will uns jetzt weiterhin einreden, dass wir bei den KIRCHEN UND IHREN VERBÜNDETEN JEDER COLOR gut aufgehoben sind ?
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Tuesday, July 5th 2011, 3:17am

Öffentliche Anhörung am 27. Juni 2011 - Heimerziehung > Stellungnahmen > Ablauf und Vorgänge bei der Anhörung ... und was noch kommen mag ... und kommen wird ...

.
Unsere Mitstreiterin Erika Tkocz macht in einem neuen speziell dafür von ihr eröffneten Thread im Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder - Forum ( in der RUBRIK: »Bekanntmachungen: News, Links and more !« ) @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&threadID=83 am Montag, 4. Juli 2011, um 23:28 Uhr uns alle darauf aufmerksam:


Quoted

Ausschuss zu dem Thema: ehemalige Heimkinder

Mitteilung

Die 45. Sitzung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend findet statt am:

Mittwoch, dem 06.07.2011,
11:00 Uhr Sitzungssaal: Saal 2.200, Sitzungsort: Paul-Löbe-Haus
[ in Berlin, in dem sehr modernen Gebäude an der Konrad Adenauer Straße in der Nähe des Reichstagsgebäudes ]

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/tagesordnungen/a13_45_TO.pdf ( ein sechs Seiten umfassendes PDF-Dokument ).
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brötchen

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Tuesday, July 5th 2011, 6:50am

Alle Berliner...nix wie hin!

Mitteilung
Die 45. Sitzung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend findet statt am:
Mittwoch, dem 06.07.2011, 11:00 Uhr
Sitzungssaal: Saal 2.200
Sitzungsort: Paul-Löbe-Haus
T a g e s o r d n u n g
1a Antrag der Abgeordneten Dorothee Bär, Markus
Grübel, Elisabeth Winkelmeier-Becker, weiterer
Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU
sowie der Abgeordneten Marlene Rupprecht
(Tuchenbach), Petra Crone, Christel Humme,
weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD
sowie der Abgeordneten Sibylle Laurischk,
Christian Ahrendt, Stephan Thomae, weiterer
Abgeordneter und der Fraktion der FDP sowie
der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip
Winkler, Volker Beck (Köln), weiterer
Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN
Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der
Heimerziehung wirksam helfen
BT-Drucksache 17/6143
Federführend:
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Mitberatend:
Innenausschuss
Rechtsausschuss
Ausschuss für Arbeit und Soziales
Haushaltsausschuss
Berichterstatter/in:
Abg. Dorothee Bär [CDU/CSU]
Abg. Marlene Rupprecht (Tuchenbach) [SPD]
Abg. Sibylle Laurischk [FDP]
Abg. Heidrun Dittrich [DIE LINKE.]
Abg. Katja Dörner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]
Voten angefordert für den: 06.07.2011
Seite 2
1b Antrag der Abgeordneten Heidrun Dittrich,
Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer
Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
Unterstützung für Opfer der Heimerziehung -
Angemessene Entschädigung für ehemalige
Heimkinder umsetzen
BT-Drucksache 17/6093
Federführend:
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Mitberatend:
Rechtsausschuss
Ausschuss für Arbeit und Soziales
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Berichterstatter/in:
Abg. Dorothee Bär [CDU/CSU]
Abg. Marlene Rupprecht (Tuchenbach) [SPD]
Abg. Sibylle Laurischk [FDP]
Abg. Heidrun Dittrich [DIE LINKE.]
Abg. Katja Dörner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]
Voten angefordert für den: 06.07.2011
2 Gesetzentwurf der Bundesregierung
Entwurf eines
Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!

112

Tuesday, July 5th 2011, 8:44am

hi, brötchen
erst einmal ein fettes lob für deine informationen :bravo:

handelt es sich bei der ausschusssitzung um eine öffentliche oder nicht-öffentliche?

xyz

brötchen

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113

Tuesday, July 5th 2011, 9:38am

Die Info stammt von Martini...weiter oben.

Ausschusssitzungen sind meines Wissens nach öffentlich...Nähere Infos bei der Bundestagsverwaltung telefonisch.
Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!

114

Tuesday, July 5th 2011, 2:31pm

ich habe in berlin das sekretariat des ausschusses angerufen, die sitzung ist nicht öffentlich

xyz

115

Tuesday, July 5th 2011, 3:16pm

.
Manfred Kolbe, MdB
CDU-Politiker berichtet auf seiner Webseite

@
http://www.manfred-kolbe.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=100

Quoted

Nachrichten

„Wenn du nicht spurst, kommst du nach Torgau!“

Gabriele Beyler und Ralf Weber von der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof als Sachverständige im Deutschen Bundestag

Am vergangenen Montag, den 27. Juni 2011 fand eine Anhörung zum Thema „Heimkinder“ des Ausschusses für Familie, Soziales, Frauen und Jugend statt. Als Grundlage diente dabei der gemeinsame Antrag von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis90/Die Grüne mit dem Titel „Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen“ (BT-Drs. 17/6143), der eine gesamtdeutsche Aufarbeitung und Entschädigung der Opfer der Systeme der Heimerziehung in der DDR von 1949 bis 1989 sowie in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975 fordert. Die Fraktion „Die Linke“ möchte mit einem eigenen Antrag „Unterstützung für Opfer der Heimerziehung – Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen (BT-Drs. 17/6093) nur eine west-deutsche Aufarbeitung der Heimerziehung forcieren.

OHNE WORTE Zwischenmeldung von Aiken


Die erste Lesung der Anträge erfolgte im Plenum des Deutschen Bundestages bereits am 09. Juni 2011 (BT-Plenarprotokoll 17/114, ab S. 13053), an der bereits auch zahlreiche ehemalige DDR-Heimkinder und Vertreter der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau teilnahmen.

Berlin - Bei der nun stattgefundenen Anhörung benannte die Unionsfraktion mit dem Vorsitzenden der Opferbeirates der Gedenkstätte „Geschlossener Jugendwerkhof Torgau“ Ralf Weber und der Vorsitzenden der gleichen Einrichtung Gabriele Beyler, zwei Sachverständige für die Heimerziehung in der DDR. Im Vorfeld konnten Stellungnahmen abgegeben werden (sieh e http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/anhoerungen/Heimerziehung/index.html). Nach den jeweiligen Eingangsstatements der insgesamt zehn Sachverständigen konnten die Abgeordneten zwei Stunden Fragen an die Experten stellen, wovon bis zum Schluss rege Gebrauch gemacht wurde.

Insbesondere die sehr persönlichen Ausführungen von Ralf Weberüber seine Erlebnisse im System der Heimerziehung ging den Abgeordneten sichtlich nahe. Weber stellte dabei den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau als zentrales Züchtigungsinstrument der Heimerziehung in der DDR dar. „Jeder Jugendliche kam aus einem der 472 DDR-Heime oder 32 Jugendwerhöfen nach Torgau und ging danach wieder in ein Heim. Nach Torgau wollte niemand, es war schlimmer als Knast. Unsere Persönlichkeit sollte dort gebrochen werden, was vorher nicht gelang.“ so Weber auf die Frage - nach persönlichen Erlebnissen in Torgau - des Bundestagsabgeordneten Manfred Kolbe (CDU), der als Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion für Heimkinder-Ost ebenfalls der Anhörung beiwohnte.

Die ausführlichen Schilderungen und Anregungen der Experten werden nun in die weitere Antragsberatung der Abgeordneten einfließen.
Die abschließende Beratung der Anträge ist für die kommende Sitzungswoche (07./08. Juli 2011) vorgesehen. Nach der Sommerpause soll es dann entsprechende Gesetzesvorschläge zur Einsetzung von Entschädigungsleistungen geben.

„Für die aufgebrachte Kraft und die klaren Worten danke ich Herrn Weber und Frau Beyler ausdrücklich. Es war wichtig, das teilweise menschenverachtende System der DDR-Heimerziehung darzustellen und klar und deutlich aufzuzeigen, dass es Missbrauch und Gewalt auch vielerorts in der DDR gab, wobei hier nicht einmal die theoretische Möglichkeit bestand, sich an unabhängige Stellen zuwenden.“ so Manfred Kolbe abschließend.

Das Protokoll der Anhörung wird in den nächsten Tagen unter www.bundestag.de öffentlich zur Verfügung gestellt.


Und siehe auch was die Bundestagsabgeordnete Katja Dorner, KINDER- UND FAMILIENPOLITISCHE SPRECHERIN, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf ihrer Webseite zu diesem ganzen Thema zu sagen hat

@
http://katja-doerner.de/2011/06/30/entschadigung-fur-heimkinder-einfach-gestalten-und-zugig-auf-den-weg-bringen/
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116

Tuesday, July 5th 2011, 3:22pm

Warum will die Linke nicht auch die ehemaligen DDR Heime und das begangene Unrecht an ihnen forcieren?

Heidrun Dittrich [DIE LINKE.] müsste doch Verständnis für das Leid aller betroffenen Heimkindern besitzen.
Sie kommt doch aus der ehemaligen DDR.

Warum stört (die Linke) die gemeinsame Aufarbeitung aller betroffener Heimkinder?

lg Aiken
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117

Tuesday, July 5th 2011, 5:01pm

das sind die Anträge für

Bundestagsdrucksache 17/6143 (PDF)


[pdf]http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/061/1706143.pdf[/pdf]





Bundestagsdrucksache 17/6093 zu gelangen.

[pdf]http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/060/1706093.pdf[/pdf]
Der Mensch ist ein Wesen,
das in einer Zelle beginnt
und normalerweise auch in einer enden würde,
wenn der Gerechtigkeit wirklich genüge geschähe.


Der schlimmste Weg,
den man wählen kann,
ist der,
keinen zu wählen.


Anonym

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118

Tuesday, July 5th 2011, 5:15pm

Plenarprotokoll (Bundestag) der 118. Sitzung der 17. Wahlperiode 01.07.2011

[pdf]http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17118.pdf[/pdf]



Ab Seite 13/100 Nr. 13693

sieh S.22/100 Nr. 13702
Der Mensch ist ein Wesen,
das in einer Zelle beginnt
und normalerweise auch in einer enden würde,
wenn der Gerechtigkeit wirklich genüge geschähe.


Der schlimmste Weg,
den man wählen kann,
ist der,
keinen zu wählen.


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119

Tuesday, July 5th 2011, 5:25pm

Hallo Deinhard,@ all,ich bin im Besitz jedes Protokolls und habe alle Informationen dazu. Einige Abgeordnete kenne ich auch persönlich,privat.
Aber diese Frage soll mir hier von den Heimkindern mal beantworten werden,ohne Protokoll,ohne irgendwas kopiertes.

Warum will die Linke nicht auch die ehemaligen DDR Heime und das begangene Unrecht an ihnen forcieren?

Heidrun Dittrich [DIE LINKE.] müsste doch Verständnis für das Leid aller betroffenen Heimkindern besitzen.
Sie kommt doch aus der ehemaligen DDR.
Warum stört (die Linke) die gemeinsame Aufarbeitung aller betroffener Heimkinder?
Aiken
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120

Tuesday, July 5th 2011, 5:29pm

Frag doch die " Linke"
" Sei wer Du bist und sag, was Du fühlst. Denn die, die das stört, zählen nicht und die ,die zählen, stört es nicht............Thedor Seuss-Geisel

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